Liebe Dine,
also, Deinem Artikel kann ich nur zustimmen, entspricht eigentlich weitestgehendst meiner Meinung!
Ich habe aber nicht gesagt, daß Tiere und Menschen gleichgestellt sind. Ich habe mich lediglich darüber empört, wie EXTREM ungleich gewertet wird! Und wie die Wahrheit verdreht wird, wenn der Eindruck erweckt wird, es würden ständig Menschen für/durch Tiere sterben. Kommt zwar auch vor, ist aber doch wohl nur ein Bruchteil von dem, was umgekehrt geschieht.
Um den Bestand meiner eigenen Art habe ich übrigens wenig Sorge, liegt sie zahlenmäßig doch schon bei ca. 6,5 Milliarden und im Jahr 2050 schon bei schätzungsweise 9 Milliarden Menschen. Das wird langsam echt eng hier!
Ich finde es daher nicht pervers/abartig, das eigene Leben für Tiere zu geben, wenn man das für sich selbst abgewogen hat. Die eigene Art ist gesichert, aus REIN evolutionstechnischen Gründen möchte ich mich somit nicht an mein Leben klammern (müssen). Aus anderen Gründen natürlich ja.
Und bevor du mir jetzt entrüstet antwortest, lies meinen
Beitrag nochmal und schau, was ich genau gesagt habe. Denn
Argumente wie „Tierquäler“ oder „herzlos“ werden bei mir nicht
ziehen. Ich liebe Tiere, aber ich habe mir einen realistischen
Blick auf die Verhältnisse zwischen Tier und Tier, Mensch und
Tier und Mensch und Mensch bewahrt.
Sorry, aber wie kommst Du denn darauf? - Wieso sollte ich 1. Deinen Beitrag nicht genau studieren und Dich 2. als „Tierquäler“ oder „herzlos“ bezeichnen? Du mußt mich ja für völlig debil halten … bin etwas sprachlos …
Liebe Grüße,
Jacqueline