Kann mir vielleicht einer sagen, wie eine „pädagogische Fachkraft“ Entgelt-mäßig einzustufen ist? Ich finde den Begriff „päd. Fachkraft“ unheimlich schwammig, Wiki fasst darunter Lehrer, Sozialpädagogen und Erzieher zusammen (in einem Nebensatz). Wenn jemand als Diplom Sozialpädagoge eingestellt wird, bekommt der nun mehr als eine pädagogische Fachkraft? Und um wieviel liegt der Unterschied zum Lehrergehalt (Primarstufe)? Soweit ich weiß, werden Dipl. Soz-Päds nach TVöD9 bezahlt, Lehrer (Primarstufe) TV-L11. (Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege.) Und Erzieher bekommen allenfalls TVöd 7 oder 8. Und eine pädagogische Fachkraft?? An einer Grundschule?
Kann mir vielleicht einer sagen, wie eine „pädagogische
Fachkraft“ Entgelt-mäßig einzustufen ist? Ich finde den
Begriff „päd. Fachkraft“ unheimlich schwammig,
ich auch
Lehrergehalt (Primarstufe)? Soweit ich weiß, werden Dipl.
Soz-Päds nach TVöD9 bezahlt, Lehrer (Primarstufe) TV-L11.
Auf jeden Fall wird nicht nach der Qualifikation/Ausbildung eingestuft, sondern nach der Tätigkeitbeschreibung der konkreten Tätigkeit. Daher ist hier keine wirklich zutreffende Antwort möglich.
Ist die „pädagogische Fachkraft“ beim Land angestellt oder bei der Kommune - danach richtet sich schon mal der zuständige Tarifvertrag (also TVÖD für Kommune oder TV-L bzw. BAT/Land für Land).
vielen Dank für deine Antwort. Ich kann vielleicht noch was hinzufügen…
Ist die „pädagogische Fachkraft“ beim Land angestellt oder bei
der Kommune - danach richtet sich schon mal der zuständige
Tarifvertrag (also TVÖD für Kommune oder TV-L bzw. BAT/Land
für Land).
Dipl.-Sozpäd angestellt beim Land, tätig in einer Grundschule und macht etwa das, was ein Sonderschullehrer machen würde (Förderung in integrativer Schule).
Dipl.-Sozpäd angestellt beim Land, tätig in einer Grundschule
und macht etwa das, was ein Sonderschullehrer machen würde
(Förderung in integrativer Schule).
Dann wird er vermutlich die gleiche Einstufung wie die dort tätigen Lehrer erhalten.
Dipl.-Sozpäd angestellt beim Land, tätig in einer Grundschule
und macht etwa das, was ein Sonderschullehrer machen würde
(Förderung in integrativer Schule).
Sicher?
Er macht vielleicht das, was ein Lehrer auch tun würde, aber die Schule denkt bei der Tätigkeit vermutlich an eine Art Zweitkraft / Begleitung o.ä. und will/wird entsprechend weniger zahlen. Ein Sozpäd. darf ja gar nicht unterrichten, da er keine Lehrbefähigung hat.
Ich denke eher max. TVöD 9. Nur eine Vermutung (oder soll ich Befürchtung schreiben?)…
Dipl.-Sozpäd angestellt beim Land, tätig in einer Grundschule
und macht etwa das, was ein Sonderschullehrer machen würde
(Förderung in integrativer Schule).
Dann wird er vermutlich die gleiche Einstufung wie die dort
tätigen Lehrer erhalten.
Das bekommt der pädagogische Soz.päd.-Assistent garantiert nicht.
Grundschullehrer sind TVöD Entgeltstufe 12, Sonderschullehrer mit Hochschulstudium Entgeltgruppe 13.
Ich schätze mehr als Entgeltgruppe 9 evtl. 10 (ähnlich wie in Bayern die Förderlehrer) ist nicht drin, für alles andere fehlen die laufbahntechnischen Voraussetzungen
Er macht vielleicht das, was ein Lehrer auch tun würde, aber
die Schule denkt bei der Tätigkeit vermutlich an eine Art
Zweitkraft / Begleitung o.ä. und will/wird entsprechend
weniger zahlen. Ein Sozpäd. darf ja gar nicht unterrichten, da
er keine Lehrbefähigung hat.