Kann man pauschal sagen ob sich bei IHR eine Entgeltumwandlung
lohnt (bei einem geplanten „Spar-Einsatz“ i.H.v. 50 Euro)?
Wie definierst Du das „lohnen“ ? Jetzt spart sie Steuern und Sozialbeiträge, dafür muß sie später Steuern (evt.) auf Sozialbeiträge auf die Leistungen zahlen. Ab wann lohnt sich das dann und wie soll man das ausrechnen ?
Die Frage ist eine andere: Reicht mir die zu erwartende Altersversorgung aus, oder sollte ich besser jetzt noch etweas investieren, damit ich später mehr habe. Diue Frage müßt Ihr Euch beantworten.
Die Frage ist eine andere: Reicht mir die zu erwartende
Altersversorgung aus, oder sollte ich besser jetzt noch etweas
investieren, damit ich später mehr habe. Diue Frage müßt Ihr
Euch beantworten.
Danke für die Antwort. Sicher stellt man sich die Frage ob die Altersversorgung reicht.
Es ist doch so, dass bei gleichem Netto, eben diese 50 Euro von „anderer Stelle“ aufgestockt werden. D.h. die Frage ist von wem und wieviel?
Der reine Menschenverstand sagt mir, dass eine z.B. private Rentenversicherung (mtl. 50 Euro) bei Ablauf nicht „soviel bringt“, wie eben (bei gleichem Netto) der Betrag 50 Euro plus X. (Schwierig unser Unwissen zu beschreiben)
bei der Umwandlung von Lohn eines 410 € Jobs würde ich auch evtl. andere Auswirkungen prüfen:
Wird durch die Umwandlung plötzlich das KV-pflichtige Beschäftigungsverhältnis in eine versicherungsfreie geringfügige Beschäftigung umgewandelt . Dann müsste für Ehefrau und das Kind ein eigener KV- und Pflege-Beitrag gezahlt werden, wenn Ehemann privat versichert ist (PKV mit Beihilfetarifen?). Dann ist auch die beitragsfreie KV bei einem 2. Kind weg. Außerdem hat das dann auch Auswirkungen auf die Ansprüche aus der Alv. Natürlich verringert sich dann auch die Basis für die gesetzliche RV. Das sind nur drei mögliche Folgen einer Lohnumwandlung bei dieser Konstellation.