Meine Oma ( 83 Jahre ) hat gegen 2003 einfach ihre Sparbücher :
1x Normal
1x höherverzinsliches Sparbuch
aufgelöst.Es geht hierbei um ca. 30.000 EUR. Hierbei hat Ihr Bankberater ihr nur mitgeteilt, dass Vorschusszinsen bei der Auflösung anfallen würden, mehr nicht. Über weitere Folgen wurden nicht geprochen.
Liegt hier eine Falschberatung vor ?
Letztendlich hat sich das Geld aus unerklärlichen Gründen nur zu Hause parken wollen.
Der Verlust an Zinsen bis zum heutigen Tag gerechnet ist enorm. Was kann man hier machen ?
Hallo xcution,
hier scheint eine kleine Verwechslung vorzuliegen. Ich bin Familientherapeut, Supervisor und lösungsorientierter Berater. Berate somit eher bei Problemlagen rund um Schwierigekieten bei Familienproblemen. Finanzangelegenheiten sind leider nicht mein Kompetenzbereich. Sorry.
Ich bin kein Rechtsexperte. Jedoch scheint mir hier der Fall sehr eindeutig zu sein. Ein Bankberater kann doch wohl nicht dafür verantwortlich sein, wenn Kunden Zinsen entgehen, weil diese das Geld unter das „Kopfkissen“ legen oder sich auch unsinnige „Sachen“ kaufen. Wahrscheinlich hat Ihre Großmutter auch nur davon gesprochen, das Geld abheben zu wollen. Der Bankberater hat mit dem Hinweis auf das Anfallen von Vorschusszinsen seine Pflicht getan.