Nicht zu vergessen - der Stehbunker: in einem Raum kleiner 1 qm und über 2 m hoch werden über Nacht bzw. vom Spätnachmittag bis zum Morgen des folgenden Tages stehend vier Sträflinge eingesperrt. Die Sträflinge mussten danach wieder ihrer Arbeit nachgehen, um anschließend die Nacht wieder im Stegbunker zu verbringen. Auf Brotdiebstahl gab es drei Nächte Stehbunker! Weil diese Strafe offensichtlich von einigen überlebt wurde, wurde zunehmend über eine Woche und mehr abgestraft.
Nein - nicht im Mittelalter! Naziterror, Ausschwitz 1943 -45.
Wolfgang D.
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Ich glaub die schlimmsten Foltermethoden waren:
Die Schmerzen mußten entsetzlich gewesen sein, unvorstellbar!
Es zeigt sich leider auch auf dem Gebiet das die menschliche
Phantasie fast unbegrenzt ist!
Russische Gefangenen wurde in Afghanistan der Bauch 5 cm weit
aufgeschlitzt und dann eine Darmschlinge rausgezogen und mit
einem Vorhängeschloss an einem im Boden eingelassenen Stahlring
befestigt. Dann stellt man ihm Wasser und Brot in 5 Meter Ent-
fernung auf und wartete in schattigen Zelten die Show ab.
mir fällt da noch was ein (ich glaube, aus dem Film „1984“ - toller Soundtrack übrigens), da wird jemandem ein Käfig ohne Boden auf den Bauch gesetzt und ein paar richtig hungrige Ratten da reingelassen, die sich dann durch den Körper des Opfers durchfressen.
Geh mal in folgende Museen:
Rothenburg ob der Tauber Kriminalmuseum
San Gimminiano Toskana Gefängnismuseum
da kann man Eiserne Jungfrauen etc. live in Natur und Farbe anschauen.
Diese Museen verweisen aufeinander.
Ich glaube - bin aber nicht sicher - dass es auch auf dem Mont St. Michel so was sein soll.
Die Schmerzen mußten entsetzlich gewesen sein, unvorstellbar!
Ähnliches scheint es auch heute noch zu geben, siehe zum Beispiel Kinderzeichnungen aus Darfur.
Teilweise sind diese oder andere sadistische Foltermethoden auf Tiere verlagert worden, und das nennt sich dann Tradition. Das gibt es auch heute noch auch in Europa.