außer ein paar großen Ausnahmen (ich sach mal z.B. Van
Morrison oder so) gibt es keine populäre Musik, die über 20
und mehr Jahre die Qualität halten kann und sich nicht nur
wiederholt.
Spontan würde ich widersprechen wollen, aber das ginge jetzt zu weit… *g*
Irgendwann wird der Erfolg zu groß und neue
Platten dienen nur noch der Erhaltung des aufwendigen eigenen
Lebensstils. Siehe Stones.
Ja, die sind wirklich schlimm! Sah heute noch ein Plakat, auf dem sie ihr neues Live-Album bewerben. *gähn*
Man muss eben den richtigen
Zeitpunkt zum Aufhören finden, siehe Beatles (aber das ist
eine eigene Geschichte).
Ja, das stimmt wohl…
U2 waren für mich in den frühen Achtzigern berechtigt, bis Sie
dann in den USA nur noch Stadien gespielt haben.
Das finde ich nun etwas engstirnig, denn Stadion bedeutet m.E. nicht zwangsläufig den Verlust der Daseinsberechtigung…
Ich empfehle deshalb, sich auch neuen Gruppen (und ich meine
NICHT den genannten Eminem oder so) zuzuwenden, die vielleicht
nicht das Rad neu erfinden, aber eben in unsere Zeit passen
und noch nicht im Jetset unterwegs sind.
So meinte ich das auch, als ich sagte, dass es immer noch genügend gute Platten gibt…
P.S. ‚Bohemian Rhapsody‘ als letzte Innovation zu feiern
grenzt fast schon an Ignoranz, was ist mit punk, was ist mit
reggae, rap und hip hop und und und 
Lag mir auch auf der Zunge, aber ich befürchtete, dass das eine eher fruchtlose Angelegenheit werden könnte… 