Entwickelten Film auf CD

Hallo Ihr Experten!
Kann man eigentlich die Fotos von einem bereits entwickelten Film nachträglich auf CD brennen lassen ?

Kann man, kostet natürlich ein bisschen mehr - es ist wie beim nachbestellen von Bildern; jedes Negativ, welches gescannt werden soll, wird einzeln berechnet. Die Nachbestellung von Fotos ist ja immer ein bisschen teurer.
Ich weiß zwar nicht, ob das jedes Labor/Supermarkt oder Ähnliches durchführt, aber jedes Fachlabor bietet diesen Service an. Um die 70 Cent pro scan (variiert) für ein 10x15 Bild in 300 dpi. Wenn du größere Scans benötigst, ist das natürlich auch möglich, ist aber um einiges teurer.
Grüße
Vanja

Hallo Ihr Experten!
Kann man eigentlich die Fotos von einem bereits entwickelten
Film nachträglich auf CD brennen lassen ?

noch eins - dieser Scan ist natürlich für den oben genannten Preis kein High-End Scan ist bester Qualität - für den Preis auch nicht möglich. Dafür würdest Du eine 50 MB Datei benötigen und Diese kostet dann um die 26 Euro.

Grüße
Vanja

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noch eins - dieser Scan ist natürlich für den oben genannten
Preis kein High-End Scan ist bester Qualität - für den Preis
auch nicht möglich. Dafür würdest Du eine 50 MB Datei
benötigen und Diese kostet dann um die 26 Euro.

Frage: Es geht hier um einen „entwickelten Film“, also Fotos aus Papier. Wie kann man daraus noch einen High-End-Scan herstellen? Mehr als 2-3 Megapixel hat so ein Papierbild einfach nicht. High-End kriegst du nur aus dem Film selbst. Oder irre ich mich?

Gruß
datafox

Erst mal vielen Dank für die Antworten…
Die Frage, die sich mir nun stellt, ist folgende: wenn ich die Negative in der vorher beschriebenen Form mit 300 dpi einscannen + brennen lasse - ist die Qualität (im Ausdruck) besser als beim Selber-Scannen der Papierbilder (z.B. mit 600 dpi)? Und wie wird die Qualität, wenn ich diese gebrannten Fotos z.B. auf A3 ausdrucken will? Wahrscheinlich ist es sinnvoller, direkt Fotovergrößerungen machen zu lassen, oder???

Frage: Es geht hier um einen „entwickelten Film“, also Fotos
aus Papier. Wie kann man daraus noch einen High-End-Scan
herstellen? Mehr als 2-3 Megapixel hat so ein Papierbild
einfach nicht. High-End kriegst du nur aus dem Film selbst.
Oder irre ich mich?

Gruß
datafox

moin datafox,

… ein bilderfilm-negativ hat auch nur einen
dichteumfang von 2.0 …wie daraus abgezogenes gutes papierbild…

… ob ich nun das bild oder selbiges nagativ mit einem scanner
abtaste bringt dasselbe.

… ein DIA film bringt etwa 3.0 dichteumfang… also einiges mehr an
„helligkeits“(details)-stufen …
Problem dabei–
…bei abzug auf ein fotopapier …
welches NUR 2.0 dichteumfang darstellen kann fliegen
einige "details"einfach rauß.
(meist details im dunklen bereich)

– selbiges aergernis kennen viele Dia filmer–

… man hat bei der durchleuchtung der dias auf die leinwand
die schönsten bilder und farbabstufungen…
und nachdem man sie auf Papier abziehen lies fehlen einfach
details.

gruß rüdl

Grundsätzlich ist ein Scan vom Negativ nicht unbedingt besser als von einer Aufsichtsvorlage (Papierbild), da der Abzug bearbeitet werden kann und die Kontraste allzu groß sind beim einscannen eines Negativs.
Es kommt auf Deinen Scanner an, den Du besitzt. Ich nehme mal an, daß Du ein normales Gebrauchsgerät benutzt, der von einem Fachlabor sicherlich schlagbar ist.
Demzufolge benötigst Du einen Fachabzug (Farbvergrößerung) und läßt davon einen High-End-Scan in einer Minstestgröße von 70-100 MB (ca A3) erstellen. Ein relativ gutes Ergebnis erreichst Du bei einem Abzug in der Größe 24x30cm.

Noch eins: Wenn Du bei Dir zu Hause einen Scan mit 600 dpi durchführst, dann heißt das nicht, daß Dieser von der Qualität besser ist. Es heißt nur, daß er größer ist. Ein normaler Fotodrucker kann nur 300 dpi wiedergeben.

Viele Grüße
Vanja

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…langsam 'rantasten
moin charlotte,

… problem bei allen vergrößerungen

-alle fehler im negativ / motiv werden mit vergrößert-

… un-schärfe
… staub /schäden
… körnung des film-materials
… …

… fotografen nehmen feinkörniges film-material wenn daraus
abzüge für starke vergrößerungen entstehen sollen…

… A3 ist von kleinbildnegativ schon echt „heftig“…
da sollten schärfe etc. wirklich stimmen
… solche vergrößerungen würde ich mir erstmal auf 24 x 36 cm
ansehen
( EIN durchschnittliches bild aus der serie als referenz)

… wenn dann immer noch alles passt würde ich das geld
für A3 asugeben.
__________________

… andere möglichkeit ist ein scan von einem 10x 15 cm bild
in das programm photoshop… (300 dpi)
-dann selbiges bild unter- …
"Bild "…
„Bildgröße“…
mit der option „bikubisch“ NEU berechnen lassen

( die bikubische berechnung …reisst bei der vergrößerung
nicht einfach die einzelnen bildpunkte auseinander
und ersetzt den zwischenraum mit doppelten pixeln…
sondern berechnet die dazwischen liegenden
bildpunkte… „graustufen“…)

… ist hiernach bei einer größe von A3 noch alles „easy“
kannst Du „plakate“ aus-belichten lassen :smile:

gruß rüdl

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