Hallo!
Ich habe bei meiner knapp 8-jährige Tochter vor ein paar Tagen bemerkt, dass ihre Brustdrüsen scheinbar zu wachsen beginnen. Bei den Brustwarzen haben sich schon kleine „Kugerln“ darunter gebildet, sieht so aus als ob das Brustwachstum beginnen würde.
Ist das nicht noch ein bißchen zeitig? Wie schnell geht das Wachstum im Durchschnitt weiter (ich kann mich an meine Entwicklung nicht mehr genau erinnern)? Soll ich zum Kinderarzt gehen? Kann und darf man die Hormone „berichtigen“, also den Hormonschub medikamentös stoppen?
Bitte um eure Hilfe - danke
Majo
Hallo!
Ich habe bei meiner knapp 8-jährige Tochter vor ein paar Tagen
bemerkt, dass ihre Brustdrüsen scheinbar zu wachsen beginnen.
Bei den Brustwarzen haben sich schon kleine „Kugerln“ darunter
gebildet, sieht so aus als ob das Brustwachstum beginnen
würde.
manche Mädchen menstruieren heute in diesem Alter schon
Ist das nicht noch ein bißchen zeitig? Wie schnell geht das
Wachstum im Durchschnitt weiter (ich kann mich an meine
Entwicklung nicht mehr genau erinnern)? Soll ich zum
Kinderarzt gehen?
warum fragst Du? Wenn Du unsicher bist, solltest Du auf jeden Fall einen Fachmann bitten, sich den „Fall“ anzusehen. Hier im Internet gibt es nur die Glaskugel, und die ist wieder einmal blind.
Kann und darf man die Hormone „berichtigen“,
also den Hormonschub medikamentös stoppen?
Laienrat: denk mal noch einmal im stillen Kämmerlein nach, was Du da tun willst.
Was, wenn Deine Mutter das damals mit Dir gemacht hätte?
Weil Du mit 11, mit 15, mit 17 noch zu früh dran gewesen wärst?
viele Grüße
Geli
hallo majo,
wie geli schon sagte - das ist nicht ungewöhnlich, das war es nichtmal als ich noch 8 jahre alt war (bin 41). ich hatte mit 12 jahren bereits 70 B und das kommt auch nicht von heute auf morgen. das dauert seine zeit - zeit für dich und vater und tochter sich einzugewöhnen und zu überlegen was tochter alles an unterstützung braucht die nächsten jahre, welche veränderungen sie durchmacht, seelisch und eben körperlich. ein neues zeitalter für eltern eben auch.
dass du zum arzt gehst und prüfen lässt ob alles ok ist ist eine sache.
aber was mich bedenklich stimmt ist wie du damit jetzt schon umgehst anscheinend - die pubertät ist keine krankheit und es gibt keinen grund die zu toppen - das würde hoffentlich ohnehin kein arzt machen.
aber die frage stellt sich - was hast du für ein problem damit und wieso überträgst du das auf dein kind? wenn es also mehr als unüberlegte panik ist die sich nicht schon längst aufgelöst hat, würde ich an deiner stelle mal in mich gehen. - denn deine tochter kann sicher eher eine mutter gebrauchen die sie unterstützt als eine die panisch ist weil der körper sich entwickelt. - wie du dich ja evtl erinnerst gehen damit noch viele andere prozesse einher und da ist es sehr wichtig wenn die eltern ihren job machen und zwar gut.
evtl besorgst du dir ein buch über die pubertät und den veränderungen und das aus sicht des kindes - damit deine tochter die hilfe und unterstüztung seitens der eltern erfährt die sie braucht. mit dem doc reden ist sicher auch gut - nur nicht so als wäre deine tochter krank - vermittel ihr bloss das nicht… gibt genug die nicht erwachsen werden wollen und reichlich krankheiten die daraus entstehen.
panik, totschweigen oder ablehnung sind jedenfalls alles andere als hilfen für ein kind - im übertragenen sinne wäre das das was man wohl - einen schlechten job machen nennt - und nicht ohne weitreichende folgen für die entwocklung des kindes.
sollte ich ungerecht gewesen sein, verzeihung. ich will dir nichts unterstellen, nur mein kopfkino ging los als ich deine angst las.
denn meiner information nach sind nicht so wirklich viele eltern gut
im umgang mit kindern in der pubertät und so kenne ich viele heutige erwachsene die da einiges zu berichten haben, als ob die zeit nicht schon schwer genug wäre:wink:
keep cool majo 
LG
nina
ich bin nicht panisch; von euch leider enttäuscht
Leider hat man meine Sorgen hier scheinbar überhaupt nicht verstanden.
(
Erstens: ich will meiner Tochter überhaupt keine Komplexe,… einreden, ich habe mir ihr betreffend meiner Befürchtungen (dass da etwas krankhaft ist) noch nicht einmal gesprochen.
Zweitens: ich WILL ihr ja auch keine Medikamente geben damit ich in die Natur eingreife nur weil ich es (laut euch) so haben will. Ich habe eben auch schon von verfrühter Pubertät gehört die hormonell behandelt gehört.
Drittens: dass ich das www-forum als Arztersatz sehe, ist Blödsinn. Mir ist klar, dass dies in keinster Weise den Arzt ersetzt. Ich habe mir auch vor meinem Eintrag ins Forum schon einen Kinderarzttermin geholt. Wollte nur einmal andere Meinungen, Tipps hören.
Gruß
Majo
Warum?
Hi,
wo ist Dein Problem? Du hast Fragen gesstellt und Antworten darauf bekommen.
Ist das nicht noch ein bißchen zeitig?
Wurde glasklar mit „Nein“ beantwortet.
Wie schnell geht das Wachstum im Durchschnitt weiter (ich kann mich
an meine Entwicklung nicht mehr genau erinnern)?
Das kann sicherlich niemand ausser einem Arzt beurteilen? Würde man Bilder Deiner 8-jährigen Tochter sehen, könnte man ganz evt. mehr aussagen. Alles andere ist doch Humbug!
Soll ich zum Kinderarzt gehen?
Wurde auch ganz klar mit „Ja“ beantwortet.
Kann und darf man die Hormone „berichtigen“, also den Hormonschub
medikamentös stoppen?
Und dies wurde auch mit einer sehr deutlichen Warnung beantwortet. Wenn ein Vater dies bereits vor einem Arztbesuch in Erwägung zieht, habe auch ich Zweifel an seiner gesunden Einstellung zur Medizin.
Vielleicht solltest Du Deine Erwartungshaltung etwas überdenken, wie auch Deine Einstellung zum Wachstum Deiner Tochter. Nicht alles was nicht der (oder Deiner Vorstellung von) Norm entspricht ist auch ungesund.
Gruß
C.
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Hallo.
Ich habe eben auch schon von verfrühter Pubertät gehört die hormonell
behandelt gehört.
„pubertas praecox“ ist in der Tat so eine Störung (die auch Wachstumsprobleme, Kleinwüchsigkeit beinhaltet). Davon kann aber nur ausgegangen werden, wenn die Entwicklung der weiblichen Brust (Thelarche) deutlich vor dem sechsten Lebensjahr einsetzt.
Ich habe mir auch vor meinem Eintrag ins Forum schon
einen Kinderarzttermin geholt.
Es wäre dann vielleicht auch gut, zur Mädchensprechstunde in eine gynäkologische Praxis zu gehen. Aber eben nicht mit dem Fokus, als sei da etwas nicht in Ordnung! Im Gegentum : die Ärzte werden Deiner Tochter - hoffentlich - mit eurer Hilfe klarmachen können, dass alles seine Richtigkeit hat. Das ist wiederum wichtig, weil eure Tochter in der Scchule zumindest auch erstaunte Blicke auf sich ziehen wird. Da wäre es nicht gerade förderlich, wenn sie zu Hause auch noch das Gefühl bekäme, als sei ihr jetzt beginnendes Erwachsenwerden etwas grundsätzlich Problematisches.
Mehr - denke ich - wollten die anderen Schreiber auch nicht ausdrücken.
Gruß Eillicht zu Vensre
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hallo majo, sehr bedauerlich dass du nicht die antworten erhalten hast die du erwartet hast - aber dann wohl die fragen nicht klar fomuliert haben musst, sonst wäre es wohl anders gelaufen.
befremdlich finde ich übrigens, dass du enttäuscht bist auch aus dem grunde, ich als mutter wäre froh wenn man mich auf mögliche gefahren hinweist - auch wenns wie stacheldraht runtergeht.
niemand hat dir etwas unterstellt - lediglich hinweise gegeben die ja wenn derartiges vorliegen würde - nicht ohne folgen für die psyche deines kindes bleiben würde. das du das gar niht lesen wolltest, darüber erbost bist, dass man auf derartige gefahren hinweist, finde ich pers. dann schon merkwürdig. - wenns bei dir nicht zutrifft hätte es gelangt zu sagen, dass es eben nicht der fall ist. so aber… naja, lassen wir das, denn das willst du ja auch nicht wissen…
gruss
nina
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