Hallo Leute,
zunaechst muss ich sagen, dass ich von Wirtschaft recht wenig Ahnung habe. Dennoch moechte ich gernen einen Zusammenhang verstehen, der mir in letzter Zeit oefters zu Ohren gekommen ist:
Kuerzlich las ich, dass z. B. finanzielle Entwicklungshilfe letztendlich der Wirtschaft des eigenen Landes bzw. den erste Welt Laendern, die das Geld geben, zu Gute kommt, bzw. dass sie daran letztendlich mehr Geld verdienen.
Kann mir jemand erklaeren, wie das zu stande kommt? Wodurch kommt es zustande, dass es soetwas wie einen „Aufwand-Nutzen“ Ratio gibt, wenn es um (als Beispiel) Entwicklungshilfe geht. Es koennte ebenso Hilfe bei der Eindaemmung von Aids, Malaria, anderen Seuchen etc. etc. sein.
Vielen Dank fuer eure Hilfe!
Chris
Hallo,
Kuerzlich las ich, dass z. B. finanzielle Entwicklungshilfe
letztendlich der Wirtschaft des eigenen Landes bzw. den erste
Welt Laendern, die das Geld geben, zu Gute kommt, bzw. dass
sie daran letztendlich mehr Geld verdienen.
Kann mir jemand erklaeren, wie das zu stande kommt?
Wenn das Geld z.B. aus einem Industriestaat in ein dritte Weltland geleistet wird, können mit diesem Geld dringend benötigte Güter eingekauft werden und zwar oftmals aus des Industriestaaten. Will also heißen: Man belebt die Exporte dadurch, indem man den anderen Kaufkraft gibt.
Das ist auch eines der Argumente, die immer genannt werden. Finanzielle Direkthilfe bzw. Hilfe in Naturalien bringt diesen armen Ländern nicht viel. Es müsse eher verstärkt darauf geachtet werden, die „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu ermöglichen, zu verbessern.
VG
TraderS