Vielen herzichenDank an euch alle die mir bei der
wiedererkrankung meines Sohnes mit Ihrem Rat geantwortet haben !!!
( Epilepsie nach 20 Jahren wiedererkrankt nach Bestrahlungsschaden)
Wir haben jetzt " Schafgarbetropfen " in der Apotheke gekauft und bis jetzt 8 tage Anfallsfrei erlebt !!! wir hoffen natürlich dass dies so bleibt .
zusätzlich haben wir auch einen Termin bei einem Homöopaten vereinbart der uns die Schafgarbe ( evtl. ) noch etwas näher
erläutert .
Hallo albi01,
die Frage hinisichtlich der wiederaufgekeimten Epilepsie beantworte ich wie folgt:
Epilepsie
Es gibt allerlei Naturkräuter, denen Hilfswirkung bei Epilepsie nachgesagt werden. Da wären Frauenmantel, Labkraut, die Mistel und Thymian, die man allesamt als Tee nutzen kann. Bei der Mistel wäre zu beachten, dass dieses Mittel nur im Kaltansatz gelöst werden kann.
Der Thymian nimmt hier eine besondere Rolle ein, denn ihn kann man in einer Kur nutzen, die wie folgt abläuft:
Täglich 2 Tassen Thymiantee drei (3) Wochen lang trinken, dann 10 Tage Pause: Wieder 3 Wochen Teekur und 10 Tage Pause. Diese Prozedur hält man das ganze Jahr bei.
! Tasse Tee sind ¼ Liter Wasser auf einem gehäuften Teelöffel Tee; nicht kochen sondern brühen und kurz (1 bis 2 Minuten) ziehen lassen.
Zusätzlich nimmt man ohne Unterbrechung fortan täglich 3 Teelöffel Schwedenbitter, den man sich selbst ansetzt.
Hier die Rezeptur des Schwedenbitters:
Zutaten:
10 g Aloe*
5 g Myrrhe
0,2 g Safran
10 g Sennesblätter
10 g Kampfer**
10 g Rhabarberwurzel 10 g Zittwerwurzel
10 g Manna
10 g Theriak venezian
5 g Eberwurzwurzel 10 g Angelikawurzel
*Statt Aloe kann auch Enzianwurzel oder Wermutpulver genommen werden.
**Bei Kampfer darf nur Naturkampfer genommen werden.
Diese Kräutermischung besorgt man sich in der Apotheke seines Vertrauens, denn die Schwedenkräutermischung muss zwingend die nach Maria Treben, wie oben angegeben, sein. Jede andere Form ist wirkungslos!
Die Schwedenkräuter setzt man mit eineinhalb (1 1/2) Liter 38- bis 40%igem Kornbranntwein oder sonst einem guten Obstbranntwein in einer breithalsigen 2-Liter-Flasche an und läßt sie 14 Tage in der Sonne oder in Herdnähe stehen. Täglich wird geschüttelt, ebenso vor dem Abseihen in eine kleine Flasche und vor Gebrauch. Die andere Menge kann unbegrenzt auf den Kräutern verbleiben. Man füllt die Flüssigkeit in kleine Flaschen, die man gut verschließt und kühl aufbewahrt. So kann man sich dieses Elixier viele Jahre erhalten. Je länger es steht, desto wirksamer.
ANWENDUNGSARTEN
Innerlich: Prophylaktisch nimmt man nach Angabe der …Alten Handschrift… morgens und abends je einen Teelöffel verdünnt. Bei Unpäßlichkeiten jeder Art können 3 Teelöffel verdünnt genommen werden. Bei bösartigen Erkrankungen sind 2 bis 3 Eßlöffel täglich wie folgt einzunehmen: Je 1 Eßlöffel trinkt man verdünnt mit 1/8 Liter Kräutertee verteilt auf eine halbe Stunde vor und eine halbe Stunde nach jeder Mahlzeit.
Schwedenkräuter-Umschlag: Je nach Stelle nimmt man ein kleineres oder größeres Stück Watte oder Zellstoff, befeuchtet es mit Schwedenbitter und legt es auf die zu behandelnde Stelle, die man vorher mit Schweinefett oder Ringelblumensalbe eingerieben hat. Darüber kommt eine etwas größere Plastikhaut, damit die Wäsche nicht fleckig wird. Dann erst bindet man ein Tuch darüber oder umwickelt mit einer Binde.
Den Umschlag läßt man je nach Erkrankung zwei bis vier Stunden einwirken. Wenn es der Patient verträgt, kann man den Umschlag auch Ober Nacht lassen. Nach Abnehmen des Umschlages pudert man die Haut ein. Sollten sich bei empfindlichen Personen trotzdem Hautreizungen einstellen, muß man die Umschläge kürzer an. wenden oder eine Zeitlang ganz aussetzen. Personen, die allergisch sind, sollen die Plastikhaut weglassen und nur ein Tuch darüber binden. Auf keinen Fall darf man das Einfetten der Haut vergessen! Sollte schon ein juckender Ausschlag aufgetreten sein, eventuell mit Ringelblumensalbe behandeln.
Bei vielen Krankheiten helfen die Schwedenkräuter sehr schnell und anhaltend, wenn man die richtigen Kräutertees zusätzlich bereitet und die Schwedenkräuter darin einnimmt. Gerade hier in der Naturheilkunde, gilt der Satz:
Allein schafft man viel, gemeinsam das Meiste! Viele Kräutertees, Umschläge und Verbände erhalten mit den Schwedenkräutern oft erst ihre richtige Entfaltung und Heilkraft.
Das Rezept wurde nach dem Tod des berühmten schwedischen Arztes, des Rektors der Medizin, Dr. Samst, unter seinen Schriften gefunden. Dr. Samst verunglückte beim Reiten in seinem 104. Lebensjahr. Seine Eltern und Großeltern hatten ebenfalls ein patriarchalisches Alter erreicht.
zum thema epilepsie kann ich noch den rat geben, es mit einer reduktion der kohlenhydrate auszuprobieren. ich weiß, dass sogar manche kliniken (z.b. in hildesheim/ot.himmelsthuer) so verfahren und dadurch die medikation sehr herabsetzen können und die anfallshäufigkeit günstig beeinflusst wird.
kohlenhydrate, selbst die gesunde form (vollkorn u. obst) wirken in größeren mengen sehr aufputschend auf das nervensystem und manche menschen reagieren empfindlicher als andere. ich selber hatte eine zeit lang zentrale krampfanfälle. diese wurden wohl nicht als epilepsie eingestuft aber ich denke mal, dass es eine ähnlichkeit gibt.
seitdem ich von der vegetarischen kost wieder abgekommen bin und nicht mehr als ca. 70 gramm kohlenhydrate täglich zu mir nehme, habe ich keine anfälle mehr gehabt, obwohl es schädliche Einwirkungen bei mir gab und noch gibt, die nichts mit der ernährung zu tun haben. die ernährung kann aber die toleranzgrenze und die heilung günstig beeinflussen.
lowcarb nach wolcott oder mercola ist ganz brauchbar (bitte nicht atkins, wegen all der zusatzstoffe in den produkten)
Die Schafgarbe-Tropfen sind offenbar sehr gut ausgewählt.
Schafgarbe gilt in der Pflanzenheilkunde als Mittel gegen Blutungen und in der Homöopathie speziell als Mittel bei Epilepsie in Folge eine Kopfverletzung, bei der ja auch eine inneren Blutung aufgetreten sein kann. Warum wurde er bestrahlt, vielleicht geschah dabei auch eine Blutgefäßverletzung.
Mit freundlichen Grüßen
P. C.
um hier richtig und gewissenhaft die Frage beantworten zu koennen müsste man ein Blutbild ect machen die anfälle Uhrzeit usw. als Tagebuch aufschreiben
bezüglich epilepsie kann ich leider keine auskunft geben, das ist nicht mein fachgebiet. am besten du suchst dir einen HP, der sich homöopathisch auf neurologische erkrankungen spezialisiert hat. es grüsst herzlich, und alles gute für dein kind