unser Sohn ( jetzt 34 ) ist im Alter von 3 Jahren an Leukämie erkrankt . Jetzt nach 30 Jahren trat als Folgeerscheinung der damaligen Bestrahlung am Kopf eine Epilepsieerkrankung auf.
Wer weis wie Unterstützend zur Schulmedizin durch Natuheilkunde weitergeholfen werden kann.
Damals im Alter von 3 Jahren hat unser Hausarzt (verstorben ) eine Unterstützende Medizin Empfohlen , nur wissen wir dem Namen nicht mehr.
nach 30 Jahren können viele andere Ursachen noch dazu kommen. Ich würde zunächst auf den Grund gehen und die Schulmedizin in Anspruch nehmen, on es wirklich die Folge von der Leukämie ist, oder etwas ganz anderes.
Dann kann die Naturmedizin begleitend angreifen.
Hallo albi01,
Deine Anfrage kann ich leider nicht zufriedenstellend beantworten.
Ich bin Psychologische Psychotherapeutin/Analytikerin und kann Dir nur empfehlen, Dich mit dieser Frage an eine gute Ärztin für Naturheilkunde oder eine dafür ausgewiesene Heilpraktikerin zu wenden.
Nach 30 Jahren dürfte außerdem die gesundheitliche Situation für Deinen Sohn eine sehr andere sein als damals als Dein Hausarzt Dir den Tipp gab.
Er sollte sich auf jeden Fall in fachärztliche Hände begeben.
Hallo
leider kann ich zu der Naturheilkunde nichts sagen und Ihnen Informationen geben.
Tut mir Leid.
Ich wünsche alles Gute für Ihren Sohn.
Richard Langlechner
Hallo Albi01, ich möchte Dir empfehlen, auf der Internet-Seite http://www.maqua-institut.de/ einen Practitioner in Deiner Gegend zu suchen für Matrix-Quantenheilung (nach Bärbel Wipperfeld-Butz). Schau Dich auf der Internetseite einmal um. Ich drücke die Daumen für Deinen Sohn und wünsche ihm HEILUNG.
Deine Zwetschge
ich würde Euch dringend empfehlen, Euch einen wirklich guten Homöopathen zu suchen. Ich denke, dass es verschiedene Gründe für das Auftreten der Anfälle zu dem jetzigen Zeitpunkt geben kann, und aus der Ferne mal eben so etwas zu empfehlen, kann mehr schaden als nützen…
Aber ich bin sicher, dass es im Bereich der Naturheilkunde, insbesondere der Homöopathie ein Mittel geben wird, das Eurem Sohn helfen kann!
Guten Tag,leider kommt meine Antwort sehr verspätet,da ich in Urlaub war.Nun zu Ihrem Sohn:leider gibt es keine zuverlässigen Studien zu einer naturheilkundlichen Epilepsiebehandlung.Als gesichert gilt,daß es hilfreich ist,nach Auslösern zu suchen.Das kann Streß sein,flackerndes Licht(Fernseher),Alkohol,Schlafdefizit u.a.;und dann müssen entsprechende Veränderungen durchgeführt werden.
Entspannungsmethoden wie Autogenes Training u.a. sind hilfreich ebenso die Einnahme von Magnesium,was die Erregbarkeit des ZNS reduzieren soll.Ein Patient von mir konnte die Anfallsfrequenz durch regelmäßigen Sport reduzieren.Durch die Bestrahlung sind offensichtlich Narben im Hirngewebe entstanden,die schließlich zu „Kurzschlüssen“ und einer Art "elektrischen Gewitter"im Gehirn führten.Das erklärt,daß „Spannungsabbau“ zur Besserung führen kann.Manche Patienten reagieren auch positiv auf eine homöopathische Behandlung.Dafür brauchen Sie aber einer in dieser Methode erfahrenen Arzt(mit Zusatztitel).
Freundliche Grüße
Fred