eine Frage zum Grafikformat EPS: man kann ja eine DPI- und Auflösungseinstellung für die Darstellung wählen. AFAIK gilt diese doch nur für die Bildschirmanzeige - jetzt drucke ich mit meinen Tintenstrahler, und das Ergebnis ist ebenso mies wie auf dem Monitor.
Woran liegt das? Entfaltet sich die wirkliche EPS-Qualität erst beim Druck mit wirklichen ‚Maschinen‘ und bleibt sie bei Home-Werkzeugen immer so unbrauchbar?
so ein eps besteht aus postscriptdaten, die auch nur ein postscriptfaehiger drucker verarbeiten kann. pcl-drucker nutzen fuer die druckausgabe nur die daten fuer die bildschirmansicht.
workaround: mit den meisten gestaltungsproggis kannst du epse oeffnen/importieren -> exportiere dann einfach noch einmal in ein bitmap-format -> tiff o.ae.
vieles grus
cu
hans
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ist schon okay so, wir arbeiten an unserer Abizeitung mit Pagemaker und wollten nun wissen, ob auch alles so klappt, wie man uns das erklärt hat . Wenn du uns sagst, dass das so schon korrekt ist, wirst du wohl recht haben.
Eine exportiere 1/1 Seite Corel Draw-Grafik als .eps ist bei mir nun 5-7 MB groß - kommt hin?
Gruß Stefn
hi¡ stefan
so ein eps besteht aus postscriptdaten, die auch nur ein
postscriptfaehiger drucker verarbeiten kann. pcl-drucker
nutzen fuer die druckausgabe nur die daten fuer die
bildschirmansicht.
workaround: mit den meisten gestaltungsproggis kannst du epse
oeffnen/importieren -> exportiere dann einfach noch einmal
in ein bitmap-format -> tiff o.ae.
vieles grus
cu
hans
Servus,
eine Frage zum Grafikformat EPS: man kann ja eine DPI- und
Auflösungseinstellung für die Darstellung wählen. AFAIK gilt
diese doch nur für die Bildschirmanzeige - jetzt drucke ich
mit meinen Tintenstrahler, und das Ergebnis ist ebenso mies
wie auf dem Monitor.
Woran liegt das? Entfaltet sich die wirkliche EPS-Qualität
erst beim Druck mit wirklichen ‚Maschinen‘ und bleibt sie bei
Home-Werkzeugen immer so unbrauchbar?