Jemand erbt von seiner Tante/Onkel Geld.
Da er/sie aber innerhalb den letzten 10 Jahre schon etwas von derselben Person übertragen (geschenkt) bekam, würde das Geld zu den anderen Werten gezählt werden und er/sie müßte auch für die alten Beträge nachträglich Erbschaftssteuer von inzwischen 30% zahlen. (also natürlich nicht noch mal 30% sondern nur den „Aufpreis“) Da von dem geerbten Geld dann nicht mehr viel übrigbleiben würde möchte er/sie es direkt an seine/ihre Kinder weitergeben, also das Erbe nicht annehmen.
- Wer erbt dann, wenn er/sie ausschlägt? Geht es automatisch an die Kinder? Oder den Ehepartner
- Ist mir zwar klar warum, aber schon etwas seltsam, dass man für Werte die vor 9 Jahren geschenkt wurden und längst zur „Normalität“ geworden sind, damals 12% bezahlt hatte, im Nachhinein nochmal auf 30% auf bezahlen soll. Wird von den Jahren nichts abgezogen, also ist es wirklich „STichtag“? Also sozusagen „dummerweise ein paar Wochen zu früh Erbe geworden“?
Vielen Dank für die Infos im Vorab.