Hallo,
irgendwie haben mich einige Familiengeschichten ziemlich zum Nachdenken gebracht…
Väterlicherseits gibt es Leberkrebs, Blutkrebs, Großeltern starben sehr früh, so um die 50. Mütterlicherseits gab es Eileiterschwangerschaft, Tod mit 28, Kropf, Tod mit 38, Gehirntumor (lebt noch), Nierenkrebs, 45 tot. Der Einzige der es ins hohe Alter geschafft hat, war Großvater, der konservierte sich mit Alkohol und wurde 104. Alle waren geimpft, bis auf Opa. Die einzige Krankheit die Großvater hatte, war der Kater den er jeden Tag mit sich herumschleppte. Onkel Hans zeugte nach Hodenkrebs noch 3 Jungs. So toll schaut die ZUKUNFT NUN NICHT AUS! Irgendwelche Chancen, dass der Kelch an mir vorübergeht?
Toll ist ja schon mal, dass ich die Einzige aus der Familie bin, die niemals Durst hat, was nicht auf Diabätis hinweist!
Die Chancen das Rentenalter noch zu erreichen sehen gut aus, lohnt sich noch eine Impfung zwecks Grippe?
Familienroman
Hallo Johanna
Mach Dir erstmal entspannt ne Flasche Schampus auf.
Warum?
Na - gut siehsts für Dich aus!
Warum?
Weil es keine einheitlich vererbte Krankheits-Linie in Deinem „Familien-Roman“ gibt.
Die sind ja alle von was anderem übern Jordan gegangen, wenn ich mich so respektlos ausdrücken darf.
Halt Dich da mal lieber psychisch an dem 104jährigen Opa fest.
Es grüßt Dich
Branden
Die sind ja alle von was anderem übern Jordan gegangen, wenn
ich mich so respektlos ausdrücken darf.
Denkbar wären aber Mutationen, die DNA-Reparaturmechanismen betreffen. Auch sonst entstehen Tumore ja nicht durch eine einzige Mutation und bei vielen Tumoren sind dennoch gleiche Signalwege verändert wie ras-MAPK oder p53.
Man müsste jetzt schauen, ob bei den Familienmitgliedern Mutationen vorliegen, die Krebserkrankungen begünstigen. Man könnte sich z.B. mal an ein Institut für Humangenetik der nächsten Uniklinik wenden und mit denen sprechen. Vielleicht würden die ja ein paar „Kandidatengene“ untersuchen wollen.
Allerdings ist die Frage in meinen Augen vielleicht nur bedingt ernst gewesen.
Hallo Brandon,
den Schampus kann ich schon aufmachen, nur wer trinkt den?
Eine einheiltlich vererbte Krankheits-Linie, gilt die nicht allgemein bei Krebserkrankungen oder wird da unterschieden um welche Art von Krebs es sich handelt? Kann, wenn es sich um vererbte Erkrankungen handelt jede Generation erkranken oder gibt es so etwas wie eine Regel? Habe leider in meiner Schulzeit nicht so gut aufgepaßt bei dem Thema.
Übrigens, danke für deine Prognose, da mache ich heute Abend doch nochmal glatt die Teedose auf!
lg
Johanna-Leonie
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