Erbpacht, Finanzierungsangebot

Hallo,
folgende Fälle, zu denen ich mal wieder eine Frage habe:

a) Erbpacht
Angenommen jemand pachtet ein Baugrundstück von der Stadt, anstatt es zu kaufen. Folgender Passus hierzu von der Stadt bei Kauf des Grundstücks:
Das Mindestangebot beträgt 73 Euro/qm. Zusätzlich zum Kaufpreis hat der Käufer die gemeindlichen Aufwendungen für die zu verlegenden Kanäle (Schmutz- und Regenwasser) mit 6,72 Euro/qm zu erstatten sowie als Ablösungsbeitrag auf den satzungsgemäß zu entrichtenden Erschließungsbeitrag nach dem Baugesetzbuch ca. 19,95 Euro/ qm zu zahlen. - Pachtzins würde ca. 1760 Euro kosten pro Jahr -

Welche Kosten würden denn nun bei Pacht entstehen bzw. wegfallen, außer natürlich der Kaufpreis des Grundstückes. ?

b) Finanzierungsangebot
Angenommen eine Bank macht einen groben Finanzierungsvorschlag zum Kauf eines Hauses mit Grundstücks. Gesamtsumme 145000 Euro.
Aufgrund von zu geringen Eigenkapital sieht die Rechnung wie folgt aus:
KFW 30% 45000 Euro insg. 6 % 225,00 Euro 10 Jahre
Hausbank 50.000 Euro insg. 5,7 % 237,50 Euro 10 Jahre
Bausparen 50.000 Euro 4,55 % Zinsen, Rate 200 Euro, Zinsen 189,58 Euro
8 Jahre
Der Bankangestellte erklärt zusätzlich pro 10.000 euro Mehrbedarf ca. 50 Euro mehr Belastung pro Monat.

Wie kommt der Bankangestellte auf 200 € Rate pro Monat beim Bausparen.? (Bausparen hängt wohl mit Vorfinanzierung der Eigenheimzulage zusammen.)

Wieviel Prozent muß man mehr rechnen, wenn er sagt, pro 10.000 euro
50 Euro Mehrbelastung. ?

Vielen Dank im voraus.
Birgit

Hallo,
folgende Fälle, zu denen ich mal wieder eine Frage habe:

a) Erbpacht
Angenommen jemand pachtet ein Baugrundstück von der Stadt,
anstatt es zu kaufen. Folgender Passus hierzu von der Stadt
bei Kauf des Grundstücks:
Das Mindestangebot beträgt 73 Euro/qm. Zusätzlich zum
Kaufpreis hat der Käufer die gemeindlichen Aufwendungen für
die zu verlegenden Kanäle (Schmutz- und Regenwasser) mit 6,72
Euro/qm zu erstatten sowie als Ablösungsbeitrag auf den
satzungsgemäß zu entrichtenden Erschließungsbeitrag nach dem
Baugesetzbuch ca. 19,95 Euro/ qm zu zahlen. - Pachtzins würde
ca. 1760 Euro kosten pro Jahr -

Welche Kosten würden denn nun bei Pacht entstehen bzw.
wegfallen, außer natürlich der Kaufpreis des Grundstückes. ?

Kommt auf den Erbpachtvertrag an. Der Erpbaurechtsausgeber kann alle Kosten auf den Pächter übertragen.

b) Finanzierungsangebot
Angenommen eine Bank macht einen groben Finanzierungsvorschlag
zum Kauf eines Hauses mit Grundstücks. Gesamtsumme 145000
Euro.
Aufgrund von zu geringen Eigenkapital sieht die Rechnung wie
folgt aus:
KFW 30% 45000 Euro insg. 6 % 225,00 Euro 10 Jahre
Hausbank 50.000 Euro insg. 5,7 % 237,50 Euro 10 Jahre
Bausparen 50.000 Euro 4,55 % Zinsen, Rate 200 Euro, Zinsen
189,58 Euro
8 Jahre

Was sind das denn für Zinssätze?

Der Bankangestellte erklärt zusätzlich pro 10.000 euro
Mehrbedarf ca. 50 Euro mehr Belastung pro Monat.

Wie kommt der Bankangestellte auf 200 € Rate pro Monat beim
Bausparen.? (Bausparen hängt wohl mit Vorfinanzierung der
Eigenheimzulage zusammen.)

Wahrscheinlich soll der BSV nach 10 Jahren einen der Kredite ablösen. Dazu muß er auf nach 10 Jahren zuteilungsreif sein. Daher die hohe Rate.

Wieviel Prozent muß man mehr rechnen, wenn er sagt, pro 10.000
euro
50 Euro Mehrbelastung. ?

???

Gruß

Michael