Am 10.06.2014 wurde in einem Telekom-Shop ein VDSL Vertrag mit einer 50.000er Leitung abgeschlossen. Im Shop wurde mitgeteilt, dass der Vormieter die Leitung nicht rechtzeitig gekündigt hat, und die früheste Freischaltung momenatan auf den 01.08.2014 fallen würde.
Eine Sonderkündigung wurde aber vom Vormieter beantragt.
Nach mehrmaligen Telefonaten mit dem Vormieter und der Service-Hotline der Telekom konnte keine Aussage getroffen werden, ob die Sonderkündigung greift oder nicht.
Mitte Juli wurde von der Telekom ein Schreiben versandt, dass es keinen Freistellungstermin gibt, da keine Kündigung des Vormieters vorliegt.
Nach vielen Anrufen bei der Hotline wurde ich zu dem Teamservice Vorstand durchgestellt.
Das Problem: Die Sonderkündigung wurde nicht aktzeptiert, und durch einen Systemfehler wurde die reguläre Kündigung zum 01.08. aufgehoben.
Wann der Anschluss freigesschaltet wird, konnte nicht gesagt werden. Bemerkt werden muss auch, dass die Wohnung seit dem 01.06. ohne Telefonanschluss war (Grundbedürfnis).
Ende August wurde vom Vorstand eine Email versand, die besgte, dass der Anschluss Anfang September, aber ohne Speedoption freigeschaltet werden soll. Zur Bestätigung wurde um eine Antwort gebeten. Diese wurde von dem Kunden aber nicht gegegeben, sondern es wurde gefragt, warum die Speedoption nicht möglich sei, und welche Entschädigung sich die Telekom für den bisherigen Ausfall vorstelle.
Jetzt wurde zum 05.09. ein DSL Anschluss bei dem Kunden freigeschaltet.
Dies entpsircht aber nicht dem unterschrieben Vertrag.
Natürlich würde der Kunde gerne stornieren und zu einem anderen Anbieter wechseln.