Sehr geehrter w-w-w Nutzer,
für folgende Darstellung wäre eine juristische Betrachtung notwendig!
Ein Vater hatte 1992 an seine drei Kinder jeweils DM 80.000,- geschenkt.Im Jahr 1997 hat der Vater jedoch aufgrund von gesundheitlichen Problemen und zukünftigen Sorgen (von Vater und Mutter) an den einen Sohn eine Bitte gestellt,ob er Ihm(dem Vater) ein Darlehen in Höhe von DM 120.000,- bereitstellen könnte.Der eine Sohn akzeptierte,und reicht dem Vater ein Darlehen in Höhe von DM 120.000,- aus,auf eine Laufzeit von Max.15 Jahren.Da jetzt alle beiden Eltern (Vater u.Mutter)im Jahr 2008 verstorben sind,hat der eine Sohn das Darlehen jetzt wieder eingefordert.Alle liquiden Mittel,welche dann nach dem Ableben der Eltern vorhanden waren,wurden für die Deckung des Darlehens verwendet.
Jetzt haben die anderen beiden Kinder bei Gericht Einspruch eingelegt,dass das Darlehen nicht anerkannt werden dürfte,da ein Vater,welcher in 1992 Geld verschenkt hatte,erst die Geschenke zurück fordern muss,bis er sich dann ein Darlehen nehmen darf.
Haben die beiden Kinder recht mit Ihrer Annahme,oder kann der Vater machen was er will ?