Hallo,
es ist sicherlich für das Forum interessant zu erfahren, wie diese Angelegenheit ausgegangen ist.
Vorweg: Meine Rechtsberatung hat mir eindeutig zu verstehen gegeben, dass die Dokumente vor Gericht halten. Aus meiner eigenen Familie wurden Aussagen getätigt, die das Wesen meines verst.Vater darstellen sollten. Die privaten Aussagen der Famielenangehörigen mir gegenüber waren andere, als vor Gericht dann ausgesagt wurden. Das ging alles soweit, dass man mir sogar unterstellte, den Tod meines Vaters billigend hingenommen zu haben (Gegenseite). Kurzum: der Famielenschmuck ist weg, mit meiner Familie habe ich keinen Kontakt mehr und die Gegenseite blockt privat geleistete Auslagen von mir und gibt den Betrag, den „Sie“ aus dem Erbe erhalten hat nicht frei,… das nennt man dann korruptes Verhalten und ist rechtswidrig. Das Eigenheim wird verkauft.
Warum ist es dazu gekommen, dass meine eigene Familie diese Aussagen vor Gericht macht ?: Es gab Angehörige, denen hätte es gereicht, wenn der Verstorbene mit 75 Jahren im Rollstuhl incl. Heim zu besuchen gewesen wäre. Nach erhaltener ärztlicher Beratung über eine Magensonde, die ich zunächst ablehnte, weil der zuständige Arzt sagte, das die Chance mit oder ohne 50:50 steht, wurde ich 1 Tag später von einer anderen Ärztin dazu gezwungen, somit auch gegen den Willen des Verstorbenen. Das hat die Gegenseite initiiert, da „Sie“ beruftlich in diesem Krankenhaus tätig ist und die Ärzte teilweise sogar persönlich kennt. Mein Vater bekam also die Magensonde … und verstarb keine 2 Tage später. Andere Familienmitglieder machten mir gegeüber die Aussage, … ja, wenn „Sie“ den Pflichtteil bekommen hat, dann steht Ihr auch nichts mehr zu, aber man würde „Sie“ und mich als Bruder und Schwester ansehen und die Etikette sieht eine Teilung vor, Familie halt.
Urteil: Die Dokumte wurden nach Zeugenaussagen so gewertet, dass das gezahlte Geld dem Erbe angerechnet wird, … aber nicht zum Ausschluss aus dem Testament führt. Das Landgericht hat einen Widerspruch abgelehnt.
Nur vier Personen kennen die reine Wahrheit: Die Gegenseite, meine Frau, mein verst. Vater und ich.
Nach der Auszahlung des Pflichtteils zog ich in das Eigenheim und plante sogar einen Anbau als Altenteil, der bei der Stadt eingereicht u. genehmigt wurde.
Sollte jemand von euch einen ähnlichen Fall haben, lasst euch die Zahlung des Pflichtteils notatiell bestätigen, damit es euch nicht auch so ergeht wie mir.
Und wundert euch nicht, das Verwandschaft(en) oftmals nach dem Tod ihr wares Gesicht zeigen … Erben bringt Scherben.