Erbschaft einer „Ruine“

Die Gemeinde könnte man auch wegen eines eventuellen Vorkaufsrechts ansprechen. Eventuell will die Gemeinde dort geförderten Wohnraum in Eigenregie entwickeln oder gar das Gebäude als Wohnraum, Veranstaltungsort oder was auch immer erhalten. Über die Wirtschaftlichkeit eines solchen Vorhabens muss man sich ja als Verkäufer keine Gedanken machen.

Gruß
C:

Der Satz ist überhaupt nicht sinnlos:

Da ich von meinem Vater eher wenig Geld erben werde, entgeht mir nicht viel. Und lieber besitze ich nur ein Sechstel einer Ruine als ein Drittel. Denn das bedeutet, dass dann nur die Hälfte der Kosten an mir hängen bleiben.

Ergibt für mich total Sinn.

Hi Albarracin!

Vielen Dank für die Infos, da sind Dinge dabei, von denen ich wirklich keine Ahnung habe.

Im Ort stehen weniger Immobilien leer, sondern eher Mietwohnungen. Das ist der Punkt, warum ich es für sinnlos halte, die Wohnungen zur Vermietung herzurichten. Die Fenster bspw. sind einfach verglast und wieviel Miete käme da zusammen und in welchem Verhältnis stünde das zu den Renovierungskosten?!

Danke für deinen Beitrag.

Diva

Nur ist das halt etwas anderes, als du ursprünglich geschrieben hast. Es macht halt das Antworten schwierig, wenn du etwas schreibst, aber was anderes meinst.

Gruß,
Max