Erd oder Feuerbestattung II

nun Helmut,

das haste schön erklärt, aber wo steht dieses Vorgehen von gott oder Jesus selbst offenbart. Nirgends?

Also hastes dir wohl ausgedacht! siehste: jeder stricke sich seinen eigenen glauben und sein eigenes weltbild, aber bitte keine URevangelien und neue Gottesoffenbarungen!

winkel

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Hätt mich ja auch gewundert, wenn die Götter euch nicht beim Erfinden von ausreden beistehen würden! Wo ist denn nun die aktuelle belegende Bibelstelle, die nicht interpretiert ist, wo gott dieses so offenbart???

winkel

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Hallo winkel,

nachdem ich die Antworten auf die anderen Postings gelesen habe, bin ich mir gar nicht sicher, ob Du an einer Antwort wirklich interessiert bist.
Aber ich tu es dennoch.

Jesus war immer mit seinem Vater in Verbindung.
Als er aber am Kreuz die Sünde der Welt auf sich nahm, musste
sein Vater sich abwenden, weil Gott mit der Sünde keine
Gemeinschaft haben kann. (Eure Sünde scheidet euch und euren
Gott voneinander. Jes.59,2)

Das heißt doch, daß Gott sich von allen Sündern dann abwenden
müßte!

Genau so ist es.
Deshalb hat Gott befohlen, dass die Menschen ein Tier opfern sollen. Durch das Blut des Tieres wurde die Sünde zugedeckt, der Sünder also „gereinigt“.
An die Stelle des Tieres ist dann Jesus getreten.
Während das Tieropfer nur jeweils einmal gültig war, gilt das Opfer Jesu für alle Ewigkeit. Aber nicht „automatisch“ (das wär zu einfach), man muss es für sich in Anspruch nehmen.

Wenn Gott doch selbst Jesus ist, wie das posting oben sagt,
dann hat er sich von sich selbst abgewendet???

Jesus hat seine Göttlichkeit für die Zeit seines Erdenlebens abgelegt und erst nach seiner Himmelfahrt wiedererlangt.

Wäre Jesus hier auf Erden tatsächlich ein „Halbgott“ gewesen (so nach griechischer Vorstellung), wäre sein Leben kein geeignetes Vorbild gewesen. Jeder könnte sagen, so kann kein Mensch leben. Aber da er hier ganz Mensch geworden ist, gilt diese Ausrede nicht mehr.

Veriirt ihr euch nicht manchmal in eueren Argumentationen.
also mir wird da zumindest schwindlig!

Es ist natürlich nicht einfach zu verstehen, weil man Gott nicht völlig verstehen kann (dazu reicht unser Gehirn nicht), und wir in vielen Dingen auf Gleichnisse angewiesen sind.
Es ist ja auch die Tatsache schwer erklärbar, dass Gott ausserhalb unserer Zeit existiert. (ich glaube Einstein hatte dazu eine Theorie - aber wer versteht schon, was Einstein dachte *g*).

Dazu kommt noch, dass viele griechische, römische und germanische Elemente ins Christentum eingebracht wurden.

Gruss Harald

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eine andere lösung… so einfach
eli eli lama azavtani ist der beginn von psalm nr 22. nach der jüd. tradition wird zitiert, indem man die ersten worte des betreffenden textes sagt. dieser sagenumwobene jesus-spruch ist also ein zitat.

jedes jahr an jom hashoa werden diese worte in jad waschem vorgetragen.

lehitraot.

eli eli lama azavtani ist der beginn von psalm nr 22. nach der
jüd. tradition wird zitiert, indem man die ersten worte des
betreffenden textes sagt. dieser sagenumwobene jesus-spruch
ist also ein zitat.

Hallo Lehi,

das mit dem Zitat ist schon richtig,
die Frage ist, warum er diesen Psalm zitiert.

Ich zitiere auch oft Stellen, die gerade zur Situation passen.

Gruss Harald