Wieder falsch. In der Stahlkugel werden beim freien Fall
Wirbelströme induziert, die ein Magnetfeld hervorrufen,
welches der Ursache seiner Entstehung, nämlich dem freien
Fall, entgegenwirkt. Dadurch wird die Kugel abgebremst.
auch falsch, das Magnetfeld ist im Bewegungsbereich der Kugel nahezu homogen. --> keine Flußänderung in der Kugel --> keine induzierten Wirbelströme.
Ist das Feld inhomogen, d.h. mit zur Oberfläche hin zunehmender Feldstärke, wirken auf eine Eisenkugel anziehende magnetische Kräfte, die aber wesentlich stärker sind als die von den Wirbelströmen verursachten abstossenden Kräfte. Wenn überhaupt, würde die Eisenkugel also beschleunigt fallen.
Wieder falsch. In der Stahlkugel werden beim freien Fall
Wirbelströme induziert, die ein Magnetfeld hervorrufen,
welches der Ursache seiner Entstehung, nämlich dem freien
Fall, entgegenwirkt. Dadurch wird die Kugel abgebremst.
auch falsch, das Magnetfeld ist im Bewegungsbereich der Kugel
nahezu homogen. --> keine Flußänderung in der Kugel -->
keine induzierten Wirbelströme.
Hi,
auch in einem hoogenen Feld würde die Kugel abgelenkt, wenn sie elektrisch geladen wäre. Es wäre also zu untersuchen, ob der Schütze beim Abschuß geerdet ist, bzw. wieviel Coulomb die Kugel enthält.
auch falsch, das Magnetfeld ist im Bewegungsbereich der Kugel
nahezu homogen. --> keine Flußänderung in der Kugel -->
keine induzierten Wirbelströme.
Huch! Du hast natürlich recht… Wo hab ich nur meinen Kopf?
Ist das Feld inhomogen, d.h. mit zur Oberfläche hin
zunehmender Feldstärke, wirken auf eine Eisenkugel anziehende
magnetische Kräfte, die aber wesentlich stärker sind als die
von den Wirbelströmen verursachten abstossenden Kräfte. Wenn
überhaupt, würde die Eisenkugel also beschleunigt fallen.
Das wäre noch nachzurechnen, aber in Anbetracht der Tatsache, dass Stahl ferromagnetisch ist, bestehen gute Chancen, dass du recht hast.
auch falsch, das Magnetfeld ist im Bewegungsbereich der Kugel
nahezu homogen. --> keine Flußänderung in der Kugel -->
keine induzierten Wirbelströme.
Huch! Du hast natürlich recht… Wo hab ich nur meinen Kopf?
Ist das Feld inhomogen, d.h. mit zur Oberfläche hin
zunehmender Feldstärke, wirken auf eine Eisenkugel anziehende
magnetische Kräfte, die aber wesentlich stärker sind als die
von den Wirbelströmen verursachten abstossenden Kräfte. Wenn
überhaupt, würde die Eisenkugel also beschleunigt fallen.
Das wäre noch nachzurechnen, aber in Anbetracht der Tatsache,
dass Stahl ferromagnetisch ist, bestehen gute Chancen, dass du
recht hast.
Bei den Spitzfindigkeiten hier setzte ich mal noch einen drauf: Einfach die Stahlkugel über ide Curie-Temperatur erhitzen, dann ist sie nicht mehr ferromagnetisch! )
Bei den Spitzfindigkeiten hier setzte ich mal noch einen
drauf: Einfach die Stahlkugel über ide Curie-Temperatur
erhitzen, dann ist sie nicht mehr ferromagnetisch! )
Dann ist sie aber immer noch paramagnetisch.
Es kommt halt immer auf die Rahmenbedingungen an.
Aber… äh… ist die Aussage jetzt eigentlich richtig oder
falsch?
Hallo Curto,
das kommt drauf an
Und zwar darauf, welches Modell Du zugrundelegst.
Beim einfachen Modell, die Erdoberfläche wird als flach angenommen, DIe Gravitation Newtonisch, Luftreibung, Erdmagnetismus etc. wird vernachlässigt, gilt die Aussage. In diesem Modell kommen beide Kugeln zur gleichen Zeit auf dem Boden an.
Bei Berücksichtigung aller möglichen Effekte tun sie das nicht.
Das heißt nun aber nicht, daß das einfachere Modell falsch ist!
Es deckt nur eine andere Fragestellung ab. Nämlich die, ob vertikal und Horizontalbewegung in Newtonscher Mechanik einander beeinflussen. Was sie eben nicht tun.
Beim einfachen Modell, die Erdoberfläche wird als flach
angenommen,
Das behaupten heute immer noch viele.
Hi,
und zwar völlig zurecht.
Wenn ich berechnen will, wie groß z.B. die Strecke von meinem Haus zum nächsten Supermarkt ist, wäre es höchst unsinnig, eine Erdkrümmung einzuberechnen.
moin.
Also: Lässt mann einige Faktoren ausser acht, dann stimmt die Aussage. Die Kugel wird sich immer, egal wie schnell oder schwer sie ist, gleich in richtung Erde bewegen (Formel: v=g*t;
s=1/2*g*t^2), nämlich gleichmäßig beschleunigt.
Alle anderen außeneinwirkungen: Wind, rotation, höhe,
Sonneneinstrahlung, evtl. Schall, Luftdruck usw, beeinflussen die Kugel. All diese Faktoren sind aber relativ egal.
MfG. Goms
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Alle anderen außeneinwirkungen: Wind, rotation, höhe,
Sonneneinstrahlung, evtl. Schall, Luftdruck usw, beeinflussen
die Kugel. All diese Faktoren sind aber relativ egal.
in der realität sind diese einflüsse nicht vernachlässigbar.