der Strom eines alten Hauses ist durch die Wasserleitung geerdet. Bis zur Straße ist die Wasserleitung ca. 20 Meter lang.
Wenn die große Hauptleitung in der Straße auf Plastikrohre umgestellt wird, hat das Haus dann immer noch genug Erdung für den Strom?
Die Erdung eines Hauses kann ganz unterschiedlich aussehen und wird von den jeweiligen Energieversorgern (EVU), meistens die Stadtwerke, klar definiert. Richtige Bezeichnung: Potentialausgleich.
Normalerweise sollten dazu ALLE metallischen Gegenstände wie Wasser- und Heizungsrohre, metallende Abflussleitungen, Gasleitungen, Treppengeländer, Antennenmast etc. miteinander verbunden werden. Dazu gibt es eine spezielle Potential-Ausgleichsschiene. Das ganze wird dann noch mit dem Hausanschlußkasten verbunden. Weiterhin gibt es bei neueren Häüsern auch noch den Banderder, der ebenfalls mit am Potentialausgleich angeschlossen wird.
Ich rate nur: Lass einen Elektriker kommen, der sich das Ganze mal anschaut. Die Hauserdung ist von elementarer Bedeutung für die Sicherheit von den dort lebenden Personen!
nur damit Du es nicht überliest, wiederhole ich nochmal Sachas Tip: laß einen Elektriker den Kram überprüfen - kostet zwar Geld, dafür aber nicht das Leben.
mitunter aber nicht eckard. dann sollten die stadtwerke aber
darauf hinweisen, daß getrennt für erdung zu sorgen ist.
Hallo!
Das machen die aber mit aller Sicherheit.
Ich musste damals ein Formblatt unterschreiben, (PE- Schein nannte man das),
damit ich darüber informiert und verpflichtet bin,
und der Elektriker … naja ihr wisst schon.