Erfahrung mit Propecia

Seit mehr als einem Jahr nehme ich Propecia ein (bin 23 Jahre). Ausgelöst wurde die Problematik durch einen Haarausfall (HA) vor mehr als 2 Jahren, der erblicher und difusser Natur war (Haaranalyse).
Psychisch hat mich die Angelegenheit sehr sehr belastet. Gleichzeitig mit der Problematik des HA habe sich Erraktionsstörungen eingeschaltet (zuvor k. Probleme). Die Problematik hat sich stabilisiert und verbessert. Mein Selbstvertrauen ist sehr gut (besser als vor der ganzen GEschichte), bleibten tut die Angst vor einem HA. Der HA ist für Dritte kaum erkennbar und ästhetisch kein Problem bislang.

Jetzt bin ich gerade in einer Kennenlernphase und seit längerem könnte sich wieder einmal eine Beziehung ergeben (ich bin Beziehungstyp). Leider sind nun die Erektionsstörungen STöRRENDER als vorher, auch wenn es zum Samenerguss kommt. Die Errektionstörungen hatte ich schon ein Jahr vor der Einnahme von Propecia (psychisch war vor 1.5 Jahren der Tiefpunkt). Ich habe gelesen, dass Propcia möglicherweise den Libido drücken kann. Daher frage ich mich, ob ich allenfalls die Dosierung senken kann oder eine Alternative Behandlung in Betracht ziehen. Jedoch bin ich damit zufrieden und habe auch keine sonstigen Beschwerden deswegen. Was ist Ihre Meinung zu meiner Haarsituation?

Hallo,

das hier könntest Du mal lesen:
http://www.endokrinologie.net/stellungnahmen_70703.php

Wie Du aus obigem Link entnehmen kannst gibt es für Männer nur noch einen weiteren Wirkstoff, Minoxidil auch bekannt als Regaine od. Rogaine…Du könntest Deinen Arzt fragen, ob Du beide Substanzen miteinander kominieren darfst.
Die Nebenwirkungen werden für Finasterid auch als recht gering angegeben.

Im Moment im Kommen sind koffeinhaltige Schampoos und Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin, aber über deren Wirksamkeit scheiden sich die Geister.

Problematik hat sich stabilisiert und verbessert. Mein
Selbstvertrauen ist sehr gut (besser als vor der ganzen
GEschichte), bleibten tut die Angst vor einem HA. Der HA ist
für Dritte kaum erkennbar und ästhetisch kein Problem bislang.

Hast Du mal versucht in Worte zu fassen, weshalb Du eine so große Angst hast vor Haarausfall? Sorgst Du vielleicht selbst für Deinen hohen Paniklevel und setzt Dich dabei zu sehr unter Druck?

Keine Sorge, ich will Dich nicht auf den Arm nehmen, ich leide selbst unter anlagebedingtem Haarausfall…(auch wenn bei Männern Haarausfall durchaus akzeptiert wird und gesellschaftsfähig ist…bei Frauen sieht das noch etwas anders aus)…ich kann also durchaus nachvollziehen, wie Du Dich fühlst…die Frage ist, lässt Du Dich von Deinem Haarausfall dominieren? Welchen Stellenwert hat er für Dich? Hat er diesen Platz verdient…oder gibt es Aspekte an Dir, die wichtiger und vor allem viel mehr wert sind?

Jetzt bin ich gerade in einer Kennenlernphase und seit
längerem könnte sich wieder einmal eine Beziehung ergeben (ich
bin Beziehungstyp). Leider sind nun die Erektionsstörungen
STöRRENDER als vorher, auch wenn es zum Samenerguss kommt.

Vielleicht solltest Du hier mal ansetzen, und Dich zu einem Spezialisten begeben. Damit gesichert wird, woher Deine Erektionsprobleme wirklich kommen.

Die
Errektionstörungen hatte ich schon ein Jahr vor der Einnahme
von Propecia (psychisch war vor 1.5 Jahren der Tiefpunkt). Ich
habe gelesen, dass Propcia möglicherweise den Libido drücken
kann. Daher frage ich mich, ob ich allenfalls die Dosierung
senken kann oder eine Alternative Behandlung in Betracht
ziehen. Jedoch bin ich damit zufrieden und habe auch keine
sonstigen Beschwerden deswegen. Was ist Ihre Meinung zu meiner
Haarsituation?

Vielleicht solltest Du aber Deine Prioritäten überdenken. Mir persönlich würden Erektionsprobleme in so jungen Jahren mehr Sorgen bereiten als der Haarverlust, der bei Dir eine deutliche genetische Komponente zu haben scheint (lt. Trichogramm?), also angeboren ist.

Wenn Dein Selbstvertrauen so gut ist wie Du sagst, würde ich auch mögliche physische Ursachen für die E.Störungen ausschliessen lassen wollen.
Wenn Du das geschafft hast, wäre der nächste Ansatzpunkt Dein Seelchen. Finde jemanden, der Dich aufbaut und lass Dich nicht von Deiner Alopezie beherrschen.

Gruß und gute Besserung
Maja

Wie Du aus obigem Link entnehmen kannst gibt es für Männer nur
noch einen weiteren Wirkstoff, Minoxidil auch bekannt als
Regaine od. Rogaine…Du könntest Deinen Arzt fragen, ob Du
beide Substanzen miteinander kominieren darfst.
Die Nebenwirkungen werden für Finasterid auch als recht gering
angegeben.

Hallo Maja, vielen Dank für Deine Antwort. Von Regaine habe ich auch schon etwas gelesen/gehört und ich werde mich bei Gelegenheit etwas darüber informieren und dann allenfalls mit einem Arzt darüber sprechen. Finasterid = Propecia, richtig?

Im Moment im Kommen sind koffeinhaltige Schampoos und
Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin, aber über deren
Wirksamkeit scheiden sich die Geister.

Ich benutze ca. jeden zweiten Tag ein koffeinhaltiges Schampoos, ansonsten nahm ich für 2.5 Monate Pantogar ein. Und ich weiss, dass deren Wirksamkeit sehr umschritten ist. Jedenfalls teilt mir mein Arzt mit, dass es auch nicht schadet.

Problematik hat sich stabilisiert und verbessert. Mein
Selbstvertrauen ist sehr gut (besser als vor der ganzen
GEschichte), bleibten tut die Angst vor einem HA. Der HA ist
für Dritte kaum erkennbar und ästhetisch kein Problem bislang.

Hast Du mal versucht in Worte zu fassen, weshalb Du eine so
große Angst hast vor Haarausfall? Sorgst Du vielleicht selbst
für Deinen hohen Paniklevel und setzt Dich dabei zu sehr unter
Druck?

Es ist für mich sehr positiv, dass sich die Angelegenheit stabilisiert hat und darüber bin ich froh. Ich besuche alle 2 Wochen eine Psychiaterin, weil mich die Angelegenheit dermassen aus der Bahn geworfen hat. Dabei konnte ich eine allg. Unsicherheit lösen, die ich schon seit Jahren hatte (also nicht im Zusammenhang mit dem HA). Vor allem deshalb ist mein Selbstvertrauen sehr stark. Da ich die letzten Monate in keiner Beziehung war, konnte ich auch das Singleleben leben (viel Ausgang). Dabei erfuhr ich sehr viel Bestätigung, was mein Selbstvertrauen ebenfalls steigerte.

Diese Frage ist durchaus berechtigt und im Moment ergibt sich für mich die oberflächliche Antwort, dass ich ein Haarverlust mit einer Minderung der Attraktivität gleichsetze. Wahrscheinlich sitzen tiefer auch andere Gründe. Doch wenn ich es jetzt beurteile, dann könnte ich mit Sicherheit sagen, dass wenn ich keine Behandlung vornehmen würde, und tatsächlich die Haare innert kurzer Zeit lichter werden, würde ich depressiv werden.
Für mich ist es schwirieg das Ausmass abzuschätzen des Haarausfalls. Mein Vater zum beispiel hat mit 57 Jahren kein Glatze, sondern mit auf Ecken an der Stirn durchaus noch volles Haar. Jedoch sein Bruder und mein Grossvater mütterlicherseits haben ein ziemlich ausgeprägte Glatze. Die Haaranalyse hat ergeben, dass ich teils an einem erblichen, teils an einem difussen HA litt. Kann man weitere Rückschlüsse aus dieser Analyse ziehen, beispielsweise wie stark der erbliche Haarausfall auftritt oder auf was basiert diese Analyse? Mein Vater erzählte mir, dass er in meinem Alter ein Situation erlitt, wo er sehr viele Haare aufeinmal verlor und er dachte, dass er eine Glatze bekommen würde (was nicht der Fall war).
Ich zähle auch etwas auf die Fortschritte in der Forschung. Mein Gefühl sagt mir, dass es in einigen Jahren weitere Entwicklungen gegen den erblichen HA geben wird. Denn es ist ein Problem, dass so viele Männer betrifft…

Keine Sorge, ich will Dich nicht auf den Arm nehmen, ich leide
selbst unter anlagebedingtem Haarausfall…(auch wenn bei
Männern Haarausfall durchaus akzeptiert wird und
gesellschaftsfähig ist…bei Frauen sieht das noch etwas
anders aus)…ich kann also durchaus nachvollziehen, wie Du
Dich fühlst…die Frage ist, lässt Du Dich von Deinem
Haarausfall dominieren? Welchen Stellenwert hat er für Dich?
Hat er diesen Platz verdient…oder gibt es Aspekte an Dir,
die wichtiger und vor allem viel mehr wert sind?

Demnach bist du männlich (Maja?)? Mein HA dominiert und blockiert mein Leben durchaus. Vor einem Jahr äusserst krass sogar. Ich bin daran diese falschen Verknüpfungen und Blockaden zu lösen. Es ist mein argstes Problem (und dafür schäme ich mich schon fast). Naja nebst einer ansprechen Äusserlichkeit braucht es natürlich noch einige Faktoren mehr, damit man für andere Leute interessant ist.
Behandelst du den HA?

Jetzt bin ich gerade in einer Kennenlernphase und seit
längerem könnte sich wieder einmal eine Beziehung ergeben (ich
bin Beziehungstyp). Leider sind nun die Erektionsstörungen
STöRRENDER als vorher, auch wenn es zum Samenerguss kommt.

Vielleicht solltest Du hier mal ansetzen, und Dich zu einem
Spezialisten begeben. Damit gesichert wird, woher Deine
Erektionsprobleme wirklich kommen.

Diese habe ich vor 2 Monaten getan. Organisch, resp. Medizin ist alles i.o.

Die
Errektionstörungen hatte ich schon ein Jahr vor der Einnahme
von Propecia (psychisch war vor 1.5 Jahren der Tiefpunkt). Ich
habe gelesen, dass Propcia möglicherweise den Libido drücken
kann. Daher frage ich mich, ob ich allenfalls die Dosierung
senken kann oder eine Alternative Behandlung in Betracht
ziehen. Jedoch bin ich damit zufrieden und habe auch keine
sonstigen Beschwerden deswegen. Was ist Ihre Meinung zu meiner
Haarsituation?

Vielleicht solltest Du aber Deine Prioritäten überdenken. Mir
persönlich würden Erektionsprobleme in so jungen Jahren mehr
Sorgen bereiten als der Haarverlust, der bei Dir eine
deutliche genetische Komponente zu haben scheint (lt.
Trichogramm?), also angeboren ist.

Einfacher gesagt als getan : ). Dies ist nun gesehen, da ich merke wie störend die Erektionsprobleme sind. Es gab sozusagen eine Problemverschiebung. Die Errektionsstörungen sind in den letzten 2.5 Jahren aufgetreten (und das zeitgleich mit dem Aufkommen der Problematik mit dem HA). Mit dem Aufwärtstrend in dem letzten halben Jahr hat sich die Situation auch stabilisiert (z. B wieder Spontane Errektionen). Und die Störrungen sind halt auch ein Teufelskreis, weil man sich gar nicht recht Entspannen kann… Aber es stört mich gerade jetzt, wo ich mir wieder ein Beziehung vorstellen könnte schon stark…

Wenn Dein Selbstvertrauen so gut ist wie Du sagst, würde ich
auch mögliche physische Ursachen für die E.Störungen
ausschliessen lassen wollen.
Wenn Du das geschafft hast, wäre der nächste Ansatzpunkt Dein
Seelchen. Finde jemanden, der Dich aufbaut und lass Dich nicht
von Deiner Alopezie beherrschen.

Physische Störrungen sind eben ausgeschlossen. Ich möchte mich nicht vom HA beherrschen lassen, aber es ist in der jetzigen Situation wirklich schwirieg…
Vielen Dank für Deine Antworten…

Hallo Siro,

einem Arzt darüber sprechen. Finasterid = Propecia, richtig?

Ja.

Diese Frage ist durchaus berechtigt und im Moment ergibt sich
für mich die oberflächliche Antwort, dass ich ein Haarverlust
mit einer Minderung der Attraktivität gleichsetze.

So ähnlich ging es mir am Anfang auch und Du bist noch um einiges jünger als ich war. Ich habs noch nichtmal selbst bemerkt, sondern ein sehr auf Äußerlichkeiten bedachter Kollege sprach mich damals darauf an. die folgende Zeit beobachtete ich meinen Haarverlust eine Weile konnte aber keine nennenswerten bzw übertriebenen Verluste erkennen. Dennoch…jedesmal beim Friseur schien der vordere Bereich (Pony) weniger Haare zu haben…daraufhin ließ ich ein Trichogramm anfertigen und dann hatte ich es schwarz auf weiß.
War für mich auch ein Schock…früher hatte ich einen Albtraum…dass mir büschelweise die Haare ausgingen…tja und nun?
Ich hab auch div.Mittelchen ausprobiert, hab mich aber geweigert mich von dem HA unterkriegen zu lassen.

Wahrscheinlich sitzen tiefer auch andere Gründe. Doch wenn ich
es jetzt beurteile, dann könnte ich mit Sicherheit sagen, dass
wenn ich keine Behandlung vornehmen würde, und tatsächlich die
Haare innert kurzer Zeit lichter werden, würde ich depressiv
werden.

Das kann ich nachvollziehen, aber ich kann Dich nur daran erinnern, Du bist nicht das Gestrüpp auf Deinem Kopf, Deine Persönlichkeit bilden ganz andere Dinge und die gehen ja nicht mit den Haaren verloren…schwer sich selbst verständlich zu machen ich weiß.

Für mich ist es schwirieg das Ausmass abzuschätzen des
Haarausfalls. Mein Vater zum beispiel hat mit 57 Jahren kein
Glatze, sondern mit auf Ecken an der Stirn durchaus noch
volles Haar. Jedoch sein Bruder und mein Grossvater
mütterlicherseits haben ein ziemlich ausgeprägte Glatze.

Beim Dermatologen habe ich ähnliche Fragen gestellt, als Antwort bekam ich zu hören, dass man nicht zwingend von den Eltern auf seine eigene haarsituation schliessen könne, Fakt wäre in meinen Genen wäre es eben vorgesehen, dass mit 30 mein Haarausfall beginnt…

Haaranalyse hat ergeben, dass ich teils an einem erblichen,
teils an einem difussen HA litt.

Du wirst den erblichen Haarausfall durch die Mittelchen nur hinauszögern, aber nicht heilen…bei diffusem HA kommt es eben auf die Ursache an, ob sich da etwas tun lässt.

Kann man weitere Rückschlüsse
aus dieser Analyse ziehen, beispielsweise wie stark der
erbliche Haarausfall auftritt oder auf was basiert diese
Analyse?

Da wird das Vorhandensein div. Substanzen zB. Hormone gemessen. Das Haar unterliegt unterschiedlichen Wachstumsphasen die eben durch Hormone gesteuert werden. Dazu findest Du auch allerhand Infos im Netz.

Mein Vater erzählte mir, dass er in meinem Alter ein
Situation erlitt, wo er sehr viele Haare aufeinmal verlor und
er dachte, dass er eine Glatze bekommen würde (was nicht der
Fall war).

Ich hab mal von einem Mann gelesen, der aufgrund eines Schocks sämtliche Körperbehaarung verlor…auch bei Streß wäre ein vorübergehender verstärkter HA denkbar…deshalb ja auch die zusätzliche Versorgung mit Vitaminen vor allem Biotin.

Ich zähle auch etwas auf die Fortschritte in der Forschung.
Mein Gefühl sagt mir, dass es in einigen Jahren weitere
Entwicklungen gegen den erblichen HA geben wird. Denn es ist
ein Problem, dass so viele Männer betrifft…

Nicht nur Männer sind davon betroffen…

Demnach bist du männlich (Maja?)?

Nein, ich bin weiblich…

Mein HA dominiert und
blockiert mein Leben durchaus. Vor einem Jahr äusserst krass
sogar. Ich bin daran diese falschen Verknüpfungen und
Blockaden zu lösen. Es ist mein argstes Problem (und dafür
schäme ich mich schon fast).

Ich verstehe Dich durchaus, aber so wie Du schreibst steigerst Du Dich da selbst in eine für Dich sehr ungünstige Position hinein…zumal Du ja derzeit anscheinend keinerlei sichtbare Anzeichen des HA hast.

Naja nebst einer ansprechen
Äusserlichkeit braucht es natürlich noch einige Faktoren mehr,
damit man für andere Leute interessant ist.

Eben.

Behandelst du den HA?

Nicht mehr, nachdem Nebenwirkungen des Produktes aufgetreten sind, das ich mehr als 4 Jahre mit eher mäßigem Erfolg benutzt habe. Im Moment kaschiere ich (denn bei mir sieht man den HA durchaus), bis mir etwas besseres eingefallen ist…

Diese habe ich vor 2 Monaten getan. Organisch, resp. Medizin
ist alles i.o.

Dann freue Dich, dass Du gesund bist! :smile:
In Situationen wie diesen, denke ich immer daran, dass es auf der Welt immer einen gibt, der schlimmer dran ist als ich…

Einfacher gesagt als getan : ). Dies ist nun gesehen, da ich
merke wie störend die Erektionsprobleme sind. Es gab sozusagen
eine Problemverschiebung. Die Errektionsstörungen sind in den
letzten 2.5 Jahren aufgetreten (und das zeitgleich mit dem
Aufkommen der Problematik mit dem HA). Mit dem Aufwärtstrend
in dem letzten halben Jahr hat sich die Situation auch
stabilisiert (z. B wieder Spontane Errektionen). Und die
Störrungen sind halt auch ein Teufelskreis, weil man sich gar
nicht recht Entspannen kann… Aber es stört mich gerade
jetzt, wo ich mir wieder ein Beziehung vorstellen könnte schon
stark…

Deshalb finde ich es besonders wichtig, das mit einer kompetenten Person in Angriff zu nehmen, denn so wie das aussieht, brockst Du Dir einige Deiner Probleme selbst ein…

Physische Störrungen sind eben ausgeschlossen. Ich möchte mich
nicht vom HA beherrschen lassen, aber es ist in der jetzigen
Situation wirklich schwirieg…

Mach Dich nicht verrückt. Freue Dich, dass sich eine neue Situation in Deinem Leben ergeben hat und sich eine Veränderung anbahnt. Geniesse Dein Leben ohne ständig auf irgendwelche Zeichen Deines Körper zu horchen…manchmal findet man da sogar Sachen, die gar nicht da sind, da weiß ich Bescheid. :wink:

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du Deine Flamme erobert kriegst :smile:

Gruß, guten Rutsch und alles Gute
Maja