Erfahrung mit Psychologen/Psychotherapeuten

Hallo Allwissende :o)

Ich habe eine ganz grundsätzliche Frage: Hat jemand von euch Erfahrungen mit Berliner Psychologen/Psychotherapeuten gemacht? Kann mir jemand eine Praxis besonders enmpfehlen? Auch schlechte Erfahrungen würden mich interessieren!
Hintergrund: Ich erwäge eine Therapie wegen starker Prüfungsangst und daraus resultierender psychosomatischer Krankheitsbilder. Falls jemand genau damit Erfahrung hat, lasst es mich wissen.
Wer sich nicht im Forum äußern möchte ([email protected])

Danke

Hallo,
ich nehme an dass du gesetzlich krankenversichert bist und eine
kurzzeittherapie beantragt hast, bzw. willst. Dann stehen dir bei jedem
Psycholgischen Psychotherapeuten (was für ein Wort…) 5 Sitzungen frei
zu. Die solltest du auch nutzen um herauszufinden, ob ihr „passt“. Ich
kenne in Berlin ein Paar gute Therapeuten, aber man kann einen
Therapeuten nicht empfehlen, denn man kann ja auch keinen Freund
„empfehlen“. Es geht darum, ob du dich gut aufgehoben fühlst und das
musst du einfach ausprobieren.
Viel Glück!

Hallo Berlinerin,
ich kann Dir Dr. Karla Henke sehr ans Herz legen. Sie ist zwar BVG-technisch nicht sooo leicht zu erreichen, aber fantastisch was das zwischenmenschliche angeht (zumindest empfand ich das bisher so, man kann ja nicht immer mit jedem). Leider hat sie meist selbst keine Zeit als Therapeutin zu arbeiten, aber sie nimmt sich Deiner erstmal an und kann Dir dann vernünftige Therapeuten in Deiner Nähe empfehlen :smile: (Es dauert im allgemeinen leider recht lange, bis Therapeuten regelmäßige Termine für einen haben.)

LILIENCRONSTR. 10
12167 BERLIN
Telefon: 030-7956948

Gruß
Twingel

PS: Grammatikalische und andere Fehler bitte übersehen. Ich wurde von unserem britischen Besuch zum Fußball-Schauen verdonnert *schiel*

gute Therapeuten, aber man kann einen

Therapeuten nicht empfehlen, denn man kann ja auch keinen
Freund „empfehlen“. Es geht darum, ob du dich gut aufgehoben fühlst
und das musst du einfach ausprobieren.

recht haste!!! eine mir bekannte und meiner meinung nach saugute thera z.b lehnt jedweden patienten ab der z.b durch ehemalige patienten zu ihr kommt. - dahinter steckt die beeinflussung seitens des empfehlers - vor allem wenn da kontakt besteht und ein austausch stattfindet.
ausserdem fehlt ein stück eigeninitiative die ja die grundlage für die thera darstellt - es sich selbst erarbeiten hinzugehen…plus eben der erwartungshaltung die durch aussagen dritter entsteht…

anfangs dachte ich, is ja merkwürdig - weil eher unüblich wie ich meine. bei näherer betrachtung und unterhaltung im detail aber kann
ich das nur befürworten. - habe aber hier nicht alles genannt und es
sind meine worte - nicht ganz so glücklich gewählte noch dazu.

LG
nina

Hallo,
und herzlichsten Dank, ist sogar in meiner Nähe :o)

Liebe Grüße

Moin!

Nur für den Fall, daß du’s nicht mitgekriegt hast (zumindest früher war’s an vielen Uni’s so, daß niemand es jemals erwähnt hat): Es sollte eigentlich bei euch sowas wie eine PsychologischeBeratungsStelle geben. Und wenn die sich mit irgendetwas auskennen, dann ist es im Allgemeinen:

a) Prüfungsangst + Stress
b) Wohin man Leute, für die „man nicht geeignet ist“ am besten hinschickt, damit sie nicht wieder kommen (womit ich meine: zu 'nem passenden Kollegen - nicht „nach Alaska oder in die Geschlossene“).

Falls du das schon probiert hast: Keine Ahnung, aber viel Glück!