Eine Frage: Wenn man Probleme mit dem Berufsinformationszentrum in 21682 Stade, bzw. mit Herrn Pe**** hat, an wen kann man sich da wenden? Konkret geht es darum, dass der nette Herr alle Jungendlichen die sich nach Ausbildungsplätzen umsehen regelrecht „fertig macht“. Ein Beispiel: Eine ehemalige Klassenkameradin meines Sohnes wollte den passenden Beruf für sich finden. Die erste Frage war „was machen deine Eltern?“ und da der Vater nun mal Bauarbeiter ist kam dann die Bemerkung „Wie soll denn dann aus dir was werden?“.
Und das ist definitiv kein Einzelfall! Ich könnte an die 200 Beispiele nennen die genauso verliefen. Außerdem hat der Mensch keine Ahnung von Berufen und hat wohl noch nie eine anständige Beratung durchgeführt. Unserer Schule hat die Zusammenarbeit daher auch schon beendet aber es ändert sich trotzdem nichts!
Also meine Fragen:
An wen kann man sich nun wenden? Das Arbeitsamt interessiert es ja offensichtlich nicht und der Typ hat ja auch nichts zu befürchten…
Wo gibt es gute Alternativen? Private Berater usw…? Wieviel kostet das ungefähr?
Hi, 1. Dienstaufsichtsbeschwerde beim Präsidenten oder Direktor des Arbeitsamtes einreichen , hat die meiste Zugkraft als Kollektivbeschwerde mit vielen Unterschriften.
2. Sozialpädagogen beim Landkreis aufsuchen evtl.? kostenlos,
psychol. Dienst beim Arbeitsamt in Anspruch nehmen im Rahmen des Berufsfindungsdienstes,? , diese Varianten sind kostenlos, aber ich meine nicht so effektiv.
gruß
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Vielen Dank für die Antwort! Hat mir schon geholfen…
Wo gibt es gute Alternativen? Private Berater usw…?
Wieviel kostet das ungefähr?
Sozialpädagogen beim Landkreis aufsuchen evtl.? kostenlos,
psychol. Dienst beim Arbeitsamt in Anspruch nehmen im Rahmen
des Berufsfindungsdienstes,? , diese Varianten sind kostenlos,
aber ich meine nicht so effektiv.
Werde ich auf jeden Fall mal versuchen. Nur zur letzten Bemerkung: Nicht so effektiv wie bei Herrn P.? Dann wird man da also zusammengeschlagen oder was kann noch schlimmer sein als das Arbeitsamt?
Mit der sachlichen Antwort unten bin ich voll einverstanden.
Du hast Probleme mit einem Sachbearbeiter bei Arbeitsamt und evtl. mit dem einen Amt direkt. Ich glaube nicht, dass das ein Grund ist, das Arbeitsamt allgemein zu verteufeln. Schwarze Schafe gibt des überall. Warum beschweren sich eigentlich die „200 anderen Fälle“ nicht im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Herrn P.? Das würde auch dem (un-)einsichtigsten Amtsleiter zu denken geben.
Mir selbst wurde vor Jahren vom zuständigen Arbeitsamt in Münster sehr gut geholfen, alle waren freundlich und sehr bemüht - es gibt also auch andere SB.
Das hat übrigens nichts damit zu tun, dass ich selbst Beamter bin.
Da muss ich meinem Vorredner Recht geben! Ich hatte mal eine böse Beschwerde beim Finanzamt. Ich weiß nicht, ob da mit der Sachbearbeiterin (oder auch Beamtin - keine Ahnung) etwas passiert ist, aber zumindest werde ich seit dem dort sehr nett behandelt.
Was Du hier über diesen Typen schreibst, lässt mir die Zornesröte ins Gesicht steigen. Ich persönlich hatte in der Vergangenheit allerdings sehr häufig (vor allem beruflich) mit den Arbeitsämtern in Duisburg, Wesel, Dinslaken, Oberhausen und Moers zu tun und wurde immer sehr zuvorkommend behandelt. Es scheint wirklich eine Ausnahme zu sein! (Und das sagt Dir jemand, der keine allzu tolle Pauschalmeinung von Beamten hat!)
klar!! aber nur schlechte!
Hallo Martin!
leider kann ich nur beipflichten! Meine Erfahrungen mit dem Arbeitsamt sind -von 2 Seiten- nur als miserabel zu bezeichnen.
Zum einen der Besuch des Berufsberaters in der Schule meiner töchter… na ja… der Mann sollte sich umschulen lassen!!!
und dann… habe ich selbst eine Mitarbeiterin gesucht… und auch mal beim Arbeitsamt nachgefragt…
seltsamer Weise waren dem Arbeitsamt keine INteressierten bekannt… obwohl das Amt selbst im Internet zahlreiche INteressierte anbot!
Und die eintreffenden Bewerbungen kamen vom anderen Ende der Bundesrepublik…
Ayla, die die Beschäftigten des Arbeitsamtes nur noch Erfolgsabhängig bezahlen würde!
Ayla, die die Beschäftigten des Arbeitsamtes nur noch
Erfolgsabhängig bezahlen würde!
Gute Idee
Ein bißchen Marktwirtschaft würde die Behörden mal richtig auf Trab bringen.
Aber wenn man so hört, was da läuft, mein Bruder ist beim Arbeitsamt, das kann ja nix werden.
Gruß
Rainer
PS: Schau mal nach der Bemerkung in der Visitenkarte, da stimmt was nicht mit HTML.
Das wollte ich auch gar nicht… aber da ich keine anderen Erfahrungen gemacht habe und es bei diesem Arbeitsamt KEINE andere Beratung zu geben scheint konnte ich nichts anderes schreien…
Du hast Probleme mit einem Sachbearbeiter bei Arbeitsamt und
evtl. mit dem einen Amt direkt. Ich glaube nicht, dass das ein
Grund ist, das Arbeitsamt allgemein zu verteufeln.
Es hat aber allgemein einen sehr schlechten Ruf. Wer Arbeit sucht geht meist nicht zuerst zum Arbeitsamt…
Warum beschweren sich eigentlich die
„200 anderen Fälle“ nicht im Rahmen einer
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Herrn P.? Das würde auch
dem (un-)einsichtigsten Amtsleiter zu denken geben.
Daran hatte ich vorher nie gedacht. Und irgendwie kann ich mir gar nicht vorstellen dass da was passiert. Inoffiziell haben sich ja schon genug beschwert und unsere Schule hat wie gesagt auch gekündigt. Außerdem ist die Beratung ja kostenlos…
Mir selbst wurde vor Jahren vom zuständigen Arbeitsamt in
Münster sehr gut geholfen, alle waren freundlich und sehr
bemüht - es gibt also auch andere SB.
Gut zu hören - freut mich für dich!
Das hat übrigens nichts damit zu tun, dass ich selbst Beamter
bin.
Zumindest drei Familienangehörige von mir sind auch welche…
PS: Schau mal nach der Bemerkung in der Visitenkarte, da
stimmt was nicht mit HTML.
Hi Rainer!
Danke für den Hinweis… aber ich komme an die Bemerkungen nicht dran… der „Text“ ist die URL des Bildes…
Ayla, zerknirscht im Kampf mit der Visitenkarte!
Den Herrn Pe kenne ich nicht aber schlechte Erfahrungen mit dem Arbeitsamt hast wohl nicht nur Du.
Hier in Lübeck sind übers Arbeitsamt Leute an eine Firma für Gebäudereinigung vermittelt worden.Diese Leute arbeiten dort ca. 3 Monate bekommen keinen Lohn und wenn sie dann nach der Zeit entnervt kündigen werden vom Arbeitsamt neue Leute vermittelt obwohl sich die Beschwerden über bzw. Klagen gegen die Firma häufen. Selbstverständlich werden sie auch erst mal 3 Monate gesperrt schließlich haben sie ja selbst gekündigt.
Fazit: Sehr viel Interesse an der Vermittlung von Arbeitslosen in eine sinnvolle Zukunft scheinen die Damen und Herren der Arbeitsämter nicht zu haben.Hauptsache die Vermittlungszahlen stimmen.
>Wenn man Probleme mit dem Berufsinformationszentrum in 21682 >Stade hat, an wen kann man sich da wenden?
An den sogennnaten Abteilungsleiter I, zu erfragen in der Telefonzentrale des Stader Arbeitsamtes
oder
den Amtsleiter des Stader Arbeitsamtes, Adresse ist wohl bekannt.
Man sollte die Fakten sachlich schildern, ggfs ebenfalls Betroffene nennen (nach Rücksprache mit diesen, ob sie auch dazu stehen!!!)und die Antwort abwarten. Derartige „Eingaben“ werden dann automatisch intern als Dienstaufsichtsbeschwerde behandelt. Mehrere gleichartige Briefe von Betroffenen sind natürlich schwerwiegender.
Zusammenarbeit daher auch schon beendet aber es ändert sich
trotzdem nichts!
Dazu sollte es auf Dauer nicht kommen !!
Guten Rutsch!!
Rudi
ich habe zwar dein Text später gelesen, aber ich denke, daß ich dir und andere viellciht auch helfen kann.
also, aus meiner Erfahrung muß ich schreiben:
Wo ich noch in Bautzen gelebt hatte, hatte ich ein Problem mit dem Kindergeld, was mir eigentlich zusteht.
Aber die Leute haben mich dort auf dem Arbeitsamt für „blöd“ erklärt, aber dies war wohl nix (die denken sich bestimmt, wenn dier Beamten sagen, daß dies nichts wird, kommt man villeicht nie wieder = naja, „manche Ostdeutsche“ sind da in dieser Hinsicht ein wenig verklemmt sich durchzusetzen). Naja, ich habe auch gehört, daß in fast jedem Arbeitsamt eine Rechtsmittelabteilung (hat einen besonderen Namen, die Abteilung) vorhanden sein sollte, die natürlich unparteisch sein müssen bzw. auch arbeiten (es wissen wenige Leute, daß sowas auch im arbeitsamt vorhanden ist).
Dort kann man sich gut und ausfürhlich beraten lassen (bei mir war es kostenlos), aber nur im Berreich des Arbeitsamtes. Und ich habe mit der Rechtsmittelabteilung gewonnen … also, Kindergeld stand mir doch zu, + und eine entschuldigung vom Arbeitsamt.
Naja, so war das bei mir … vielleicht habe ich anderen geholfen !!!