Erfahrungen mit KTM

Hallo!

Ein gebrauchtes Motorrad will ich kaufen.
Weil meine MZ ETZ 150 bei uns an den Bergen etwas schwächelt, besonders mit Mitfahrer. (Die ETZ behalte ich aber).
BMW will ich nicht, Japaner auch nicht,
das hat aber nur idealistische Gründe.

Ich hatte so an eine KTM, Einzylinder-Viertakter, etwas über 600 ccm mit so 50 PS gedacht. Duke nennt sich die wohl.

Beim Motorradhändler in der Nähe heute mal nachgefragt,
und wie es der Zufall will, bekommt der höchstwarscheinlich nächste Woche so ein Motorrad zum Verkaufen. Ca. 2000 €.
Mehr weiss ich noch nicht.

Ich wollte mal die Experten fragen, was von diesen Fahrzeugen zu halten ist,
ob es da schwerwiegende häufig auftretende Mängel gibt.
Und ob so was empfehlenswert ist.
Kraftstoffverbrauch wäre noch interessant, bei ruhiger Fahrweise.
Ich fahre damit keine Langstrecken, bei schönen Wetter mal im Gebirge rum, in’s Bad usw.

Grüße, Steffen!

Hi!

Kumpel von mir hat die Duke2, dürfte Bj. 2002 oder 2003 sein.

Er hatte Anfangs Probleme, irgendein Lager im Motor war defekt, KTM hat den Fehler nicht gefunden, da er selber ein geschikcter Mechaniker ist, hat er das selbst behoben. Seitdem läuft sie gut, er hat aber keine extremen Kilometerleistungen sondern fährt um die 3-4000 im Jahr.

Das Fahrwerk ist top, die Leistung ausreichend, auf engen Passagen bist du damit ein ernstzunehmender Gegner.

Ein anderer Kumpel hatte eine KTM LC4, da gabs auch kleine Probleme und ich habe heuer, als ich mir überlegte eine Aprilia zu kaufen, bei einem Händler angerufen und nach Mängeln gefragt. Als Antwort bekam ich, der Händler verkauft auch KTM, bei Aprilia gibts halb so viele
Reklamationen wie bei KTM.

Wie der Verbrauch bei ruhiger Fahrweise ist, kann ich dir leider nicht sagen, weil die Mühle schon ordentlich getreten werden muss, damit was weitergeht.

Grüße
Dusan

KTM
tag :o)

zur duke:
http://de.wikipedia.org/wiki/KTM_Duke:Hallo!

der in der duke verbaute lc4-motor ist bewährt und robust, wird schon seit etwa 1994 gebaut. erst letztes jahr kam der nachfolger (690er) in die serie.

nimm dusan nicht so ernst, seine begriffe von „was weiter gehen“ sind etwas abgehoben.

von der charakteristik her ist der 640er (lc4) motor top, nicht zuletzt deshalb waren die dukes auch ein derartiger erfolg.

ich hab bzw hatte selbst eine 640er mit lc4, eine 950er (lc8) und eine 990er ktm (auch lc8) und weiß wovon ich rede.

lass sie durchchecken (2000 € kommen mir sehr billig vor für ne brauchbare ktm), speziell gabel, spiel der schwinge hinten und kette) und dann schlag zu wenn allse ok ist. du wirst spaß damit haben

tiger

Ein gebrauchtes Motorrad will ich kaufen.
Weil meine MZ ETZ 150 bei uns an den Bergen etwas schwächelt,
besonders mit Mitfahrer. (Die ETZ behalte ich aber).
BMW will ich nicht, Japaner auch nicht,
das hat aber nur idealistische Gründe.

Ich hatte so an eine KTM, Einzylinder-Viertakter, etwas über
600 ccm mit so 50 PS gedacht. Duke nennt sich die wohl.

Beim Motorradhändler in der Nähe heute mal nachgefragt,
und wie es der Zufall will, bekommt der höchstwarscheinlich
nächste Woche so ein Motorrad zum Verkaufen. Ca. 2000 €.
Mehr weiss ich noch nicht.

Ich wollte mal die Experten fragen, was von diesen Fahrzeugen
zu halten ist,
ob es da schwerwiegende häufig auftretende Mängel gibt.
Und ob so was empfehlenswert ist.
Kraftstoffverbrauch wäre noch interessant, bei ruhiger
Fahrweise.
Ich fahre damit keine Langstrecken, bei schönen Wetter mal im
Gebirge rum, in’s Bad usw.

Grüße, Steffen!

Hi!

nimm dusan nicht so ernst, seine begriffe von „was weiter
gehen“ sind etwas abgehoben.

Danke für die Blumen, du mobile Schikane

Grüße
Dusan:smile:

du mobile Schikane

verkehrsrowdy :oP

tiger ;o)

Das kränkt mich jetzt wirklich. Ich bevorzuge einen zügigen Fahrstil, der sehr defensiv ist.

Ich überhole nicht an unübersichtlichen Stellen, bei knappen Gegenverkehr usw.

Sonst wäre ich wahrscheinlich nicht so alt geworden.
Grüße
Dusan

Das kränkt mich jetzt wirklich.

recht so. genauso wie du mich mit der mobilen schikane.

Sonst wäre ich wahrscheinlich nicht so alt geworden.

pah. ich bin viel älter als du, wie defensiv fahr ich dann erst

tiger

pah. ich bin viel älter als du, wie defensiv fahr ich dann
erst

Du hörst ja nüscht… also musst Du defensiv fahren… und wie war das mit der Sehfähigkeit in Deinem Alter?

recht so. genauso wie du mich mit der mobilen schikane.

pah, haben Tiger so ein dünnes Fell!

pah. ich bin viel älter als du, wie defensiv fahr ich dann
erst

Böse Zungen behaupten, daß dein Fahren als schnelles Stehen gilt!

Grüße
Dusan =(:-p)

Hallo Steffen,

soweit mir bekannt, sind die Wartungsintervalle extrem kurz(5000km?). Dafür ist die Duke auf Kurvenreichen Straßen richtig schnell. Es gibt durchaus Duke-Fahrer, die als Hobby das „Jagen von Gebückten“ haben, sprich wenn ein übermotorisierter Superbike-Held in einer Kurve krampfhaft versucht seinen Angststreifen wenigstens am Hinterrad etwas zu reduzieren, dann wird einfach aussen herum überholt.

Änhnlich kurvenfressend ist die Yamaha MT-03, hat aber etwas weniger Leistung. Die 2008er Version hat 48PS, die früheren haben 45PS. Durch die recht kurze Übersetzung ist das aber ein absolut fahrgeiles Gerät, handlich wie ein 50er Moped und bei Tests auf kurvenreichen Strecken nicht von einer R6 mit über 100PS abzuhängen. Selbst kleine Mädchen fahren mit der MT-03 mühelos auf der Reifenkante, ohne sich dessen bewußt zu sein. Das passiert einfach durch die grenzenlose Fahrfreude und das vertrauen, was die MT-03 vermittelt. Wartungsintervall hier 10.000km.

Noch eine Alternative wäre die MZ Baghira Supermoto S. Gleicher Motor wie die MT-03, aber mit glaub ich 52PS. Kürzerer Radstand, geringerer Lenkkopfwinkel und geringere Sitzhöhe wie die normale Supermoto, dadurch extrem wendig. Du brauchst also nicht mal die Marke zu wechseln.

So, jetzt weißt Du nicht mehr was Du kaufen sollst:wink:
Dusan wird Dir gleich noch eine Triumph Speed Triple oder eine CBR600 einreden wollen. Damit würdest DU dann von der Duke aussen herum überholt.

Mit freundlichen Grüßen
schubtil

Lieber Freund!

Dusan wird Dir gleich noch eine Triumph Speed Triple oder eine
CBR600 einreden wollen. Damit würdest DU dann von der Duke
aussen herum überholt.

Da hier nach KTM gefragt wurde, hab ich im Gegensatz zu dir, mein Mopped nicht mal erwähnt. Wohlweislich hast du ja auch das Gewicht der MT03 verschwiegen. Ich gönn dir aber das Gerät und freue mich für dich, daß du damit glücklich bist. Das mein ich absolut ernst.

Wenn ich hier Moppeds empfehle, dann nur weil ich von diesen überzeugt bin. Von der Z, die ich voriges Jahr noch hatte, hab ich permanent abgeraten. Leider hab ich erst jetzt den 3-Zylinder entdeckt, da hätte ich mir über die Jahre einiges sparen können.

Grüße
Dusan

Nachtrag

übermotorisierter Superbike-Held in einer Kurve krampfhaft
versucht seinen Angststreifen wenigstens am Hinterrad etwas zu
reduzieren, dann wird einfach aussen herum überholt.

Hier bei uns sehe ich wenige Sportler die noch Streifen am Hinterrad haben. Das kann aber auch deshalb sein, weil ich mehr aufs Vorderrad schaue. Wenn ich von Reifenkante spreche meine ich das Vorderrad.

Grüße
Dusan

Noch eine Alternative wäre die MZ Baghira Supermoto S.
Gleicher Motor wie die MT-03, aber mit glaub ich 52PS.
Kürzerer Radstand, geringerer Lenkkopfwinkel und geringere
Sitzhöhe wie die normale Supermoto, dadurch extrem wendig. Du
brauchst also nicht mal die Marke zu wechseln.

Hallo!

Eine MZ hätte ich mir auch gern gekauft,
aber weisst Du, was derzeit in Zschopau los ist? Da stehen nur noch 40 Leute in Lohn und Brot, und am 31. 12. wird dort höchstwarscheinlich die Tür ganz zugeschlossen.
Und ein Fahrzeug, wo in Zukunft keine zuverlässige Ersatzteilversorgung / Service gewährleistet ist, kaufe ich mir nicht.

Grüße, Steffen!

http://img294.imageshack.us/img294/6203/mzauszm1.jpg

http://img294.imageshack.us/img294/6203/mzauszm1.jpg

Hallo!

Nein, trotzdem nicht.
Ich verfolge die Sache mit MZ genau, habe den Text auch im MZ-Forum schon gelesen.
Ich traue der Sache nicht.

Bei meiner alten ETZ, aus DDR-Produktion, bekommt man fast jedes Ersatzteil sofort,
weil da noch viele tausende unterwegs sind, und es sich für unabhängige Teilehersteller lohnt, mal eine Serie von irgendwelchen Sachen herzustellen.
Die Qualität ist zwar meist mies, aber halt sofort lieferbar und billig.
Bei speziellen Teilen kann man auch mal den Nachbarn fragen, bei dem in der Scheune noch eine ETZ herumoxidiert, und mal was abbauen. Oder E-Blöd hilft auch oft.
Aber direkt von Zschopau bekommt man garnichts mehr, da ist schon lang niemand mehr da, der sich um sowas kümmert.

Und für die neueren Modelle, das kann man sicher vergessen. Mir geht es ja nicht nur um 2 Jahre oder so.

Ich hab gerade im KTM-Forum bischen gelesen, selbst da warten Leute schon ewig auf einen Zylinderkopf.

Grüße, steffen!

Hi!

Ich wollte dich eigentlich nicht zur MZ überreden, ich wollte nur deinen Text ergänzen bzw. die Bestätigung über die geplante Schließung nachreichen.

Grüße
Dusan

Hallo Dusan,

Hier bei uns sehe ich wenige Sportler die noch Streifen am
Hinterrad haben. Das kann aber auch deshalb sein, weil ich
mehr aufs Vorderrad schaue. Wenn ich von Reifenkante spreche
meine ich das Vorderrad.

In den Alpen sind ja die Straßen auch meist nur aus Kurven zusammengesetzt, also viel mehr Übungspotential. Allerdings wozu braucht man da ein Bike, bei dem der erste Gang auf deutlich über 100km/h übersetzt ist? Zumal an den übersichtlichen Stellen oft die Leute von der Trachtengruppe stehen und die Geschwindigkeit SCHÄTZEN, was dann auch noch gerichtlich verwertbar ist.

Mit freundlichen Grüßen
schubtil

Hi!

In den Alpen sind ja die Straßen auch meist nur aus Kurven
zusammengesetzt, also viel mehr Übungspotential. Allerdings
wozu braucht man da ein Bike, bei dem der erste Gang auf
deutlich über 100km/h übersetzt ist? Zumal an den
übersichtlichen Stellen oft die Leute von der Trachtengruppe
stehen und die Geschwindigkeit SCHÄTZEN, was dann auch noch
gerichtlich verwertbar ist.

Ich weiß ja jetzt nicht genau, was das mit der Reifenkante zu tun hat.

Sportmotorräder haben schon ihren Reiz, vor allem die Fahrwerke sind ein Traum geworden. Da können selbst die besten Nakeds nicht mit. Mit den Seriengeräten von heute hätte man vor 6-7 Jahren noch in der WM mitfahren können. Eine heutige 1000er, mit 180Ps will ich für die Straße auch nicht mehr haben, hie und da ein Runderl damit reicht mir vollkommen.

Leistung ist aber auch Sicherheit, es kann ja auch mal passieren, daß man eine Situation falsch einsetzt. Wenn man dann locker 2 Gänge runterklopfen kann und so die Situation bereinigen kann, schlägt nicht mal der Puls höher. Das Gleiche beim Bremsen. Die heutigen Bremsen in Verbindung mit den Reifen gewähren Verzögerungen, da können irgendwelche Fantasten noch so mit alten Mühlen auf der Vorder- und Hinterbremse stehen, da kommen sie einfach nicht mit.

Ich finde es wesentlich vernünftiger, wenn jemand, der gerne flott fährt, das mit geeignetem Material macht und dadurch Reserven hat und nicht auf der letzten Rille daherkommt. Meine Frau ist bei weitem nicht in der Lage die CBR auszunutzen, aber durch die kompakte Bauweise, das geringe Gewicht und spitzenmässiges Fahrwerk sowie Bremsen ist sie wesentlich sicherer unterwegs als auf der Sv, die auch schon gut war, oder der GPX, die ich eigentlich nur mehr als Schrott bezeichne.

Aber um nochmal auf deine Frage zurückzukommen, wozu braucht man überhaupt ein Bike?

Grüße
Dusan

Hallo Dusan,

Ich weiß ja jetzt nicht genau, was das mit der Reifenkante zu
tun hat.

das bezog sich auf die Zusammensetzung der Straßen in den Alpen aus Kurven. Ein Biker, der ständig am „herumkurven“ ist, entwickelt viel schneller ein Gefühl als ein Flachländer, der alle 3km zwischen zwei PKW’s durch eine Einheitskurve fährt(übertrieben dargestellt).

Sportmotorräder haben schon ihren Reiz, vor allem die
Fahrwerke sind ein Traum geworden. Da können selbst die besten
Nakeds nicht mit. Mit den Seriengeräten von heute hätte man
vor 6-7 Jahren noch in der WM mitfahren können. Eine heutige
1000er, mit 180Ps will ich für die Straße auch nicht mehr
haben, hie und da ein Runderl damit reicht mir vollkommen.

Da hast Du sicher recht. Aber trotz des so guten Fahrwerks habe ich den Eindruck, dass zumindest hier in der Gegend mit weniger Bikerfreundlichen Straßen und massivem PKW-Verkehr, die Breite der Angsstreifen mit der Motorleistung wächst. Bei einem 180PS-Bike mit 3cm breiten Angststreifen am HINTERRAD vermute ich, dass der Fahrer nicht wirklich glücklich ist mit der Wahl seines Fahrzeugs. Und wenn mich wie vor einiger Zeit eine Ducati mit Ihrem Leistungsüberschuß kurz vor der Kurve überholt um dann in halber Schräglage mit schlingerndem Fahrwerk (vermutlich hat der Fahrer am Lenker das Flattern bekommen, weil die Schräglage 20 Grad erreicht hat) als Hindernis durch die Kurve zu eiern, dann kommen mir halt Zweifel am Sinn solcher Hochleistungsgeräte, auch wenn sie zweifellos wunderschön anzusehen sind.

Leistung ist aber auch Sicherheit, es kann ja auch mal
passieren, daß man eine Situation falsch einsetzt. Wenn man
dann locker 2 Gänge runterklopfen kann und so die Situation
bereinigen kann, schlägt nicht mal der Puls höher. Das Gleiche

Der oben beschriebene Ducati-Fahrer hätte niemals runtergeschalten, sondern wäre vor Schreck erstarrt!

beim Bremsen. Die heutigen Bremsen in Verbindung mit den
Reifen gewähren Verzögerungen, da können irgendwelche
Fantasten noch so mit alten Mühlen auf der Vorder- und
Hinterbremse stehen, da kommen sie einfach nicht mit.

Das war einer der Gründe, warum ich meine Enfield verkauft habe. 200m Sicherheitsabstand habe ich damit schon gebraucht um bei einer Notbremsung des Vordermannes noch eine Chance zum Anhalten zu haben. Das Ganze aber mit der Angst, dass der Bowdenzug gleich reißt, wenn ich mit höchster Kraftanstrengung am Bremshebel zerre.
Die MT-03 hat übrigens Gabel und Bremsen der R6.

Ich finde es wesentlich vernünftiger, wenn jemand, der gerne
flott fährt, das mit geeignetem Material macht und dadurch
Reserven hat und nicht auf der letzten Rille daherkommt. Meine
Frau ist bei weitem nicht in der Lage die CBR auszunutzen,

Ich schätze, dass 90% der Fahrer nicht in der Lage sind, ihr Bike richtig auszunutzen. Viele müssen aber unbedingt ein PS-Monster fahren um was darzustellen. Inzwischen gibt es ja auch die passenden Reifenbürsten dazu, um beiden Reifen bis zur Kante zu „fahren“. Ich vermute aber, dass diese angenommenen 90% mit einem kleineren und wendigern Bike auch selbst mehr Spaß am fahren hätten. Die restlichen 10% sollen von mir aus gern auch mit 240PS fahren, wenn sie wirklich Freude damit haben.

Aber um nochmal auf deine Frage zurückzukommen, wozu braucht
man überhaupt ein Bike?

Um zum Eiscaffee zu fahren??? :wink:

Mit freundlichen Grüßen
schubtil

Hi!

Ich will jetzt gar nicht die Sportmoppedfahrer verteidigen, es gibt dort sicher auch genug, die nicht so gut fahren können. Mit knapp über 20 zählt halt die Zahl auf der Mühle noch am meisten. Ich selbst war ja auch nicht anders, hatte auch zuerst eine 1100er und dann eine 1000er.

Da bei uns die Straßen doch etwas anspruchsvoller sind, ist diese Spezies aber nicht so extrem häufig anzutreffen, wie vielleicht bei euch, vielleicht spielt da auch das Tempolimit auf unseren Autobahnen eine Rolle beim Kauf.

In den letzten Jahren kurven aber auch hierzulande immer mehr „fahrende Schikanen“ herum. Neueinsteiger, die mit 35, 40, 45 das erste Bike haben und das letzte mal mit 17 eine 50er bewegt haben. Die sind mittlerweile schon schlimmer geworden wie Traktoren. Schau mal die Unfallstatistiken an, die Risikogruppe ist von 18-24 auf 35-45 gewechselt.

Obwohl ich ein Gegner von allzuviel Regelementierung bin, wäre ich hier für ein verpflichtendes Wiedereinsteigertraining in einem Fahrtechnikkurs.

Daß du von Enfield auf Yamaha umgestiegen bist zeigt, daß du auf dem richtigen Weg bist. Weiter so! :smile:)

Grüße
Dusan