die extrem billigen Nachbauten von Markenakkus lassen mir kaum die Wahl, es damit zu versuchen. Beispiel: Ein Canon-Akku (NB-2LH), der einen Ladenpreis irgandwo zwischen 50 und 100 Euro zu haben scheint, gibt’s als Nachbau „bei einer großen Auktionswebsite“ ab 3,20 Euro, und über 8,- Euro läuft da nix.
Bei solchen Preisen sollte es fast reichen, wenn sich der Akku nicht mal nachladen ließe. Dann werden die Akkus halt im 10er Pack gekauft.
Gibt’s irgendwelche Betriebserfahrungen, insbesondere solche, die die teuren Originalakkus auch für den Amateur(!) rechtfertigen?
Bitte keine Vermutungen („könnten Dir beim Laden um die Ohren fliegen“), bitte nur handfeste Erfahrungen, möglichst eigene.
Danke!
Grüße
Uwe
PS: Ich könnte mir vorstellen, dass das eine immer wieder gestellte Standardfrage ist, habe aber leider keinen Zugriff auf das Archiv. Täte mir leid, wenn ich nerve.
ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit kampatiblen Akkus gemacht. Habe für meine alte Kodak Klic Akkus für 8,00 EUR das Stück gekauft. War super zufrieden damit. Sie hatten eine superlange Lebensdauer und ich konnte keine Einschränkungen gegenüber dem Originalakku feststellen.
Allerdings habe ich Kamera samt Akkus nach ca. 3 Monaten wieder verkauft, kann also keine Angaben zur Haltbarkeit der Akkus auf längere Zeit machen. Bekannte nutzen aber schon seit jahren kompatible Akkus in ihren Digicams ohne Probleme.
Außerdem kannst du bei den niedrigen Anschaffungspreisen wohl kaum etwas falsch machen.
PS: Ich könnte mir vorstellen, dass das eine immer wieder
gestellte Standardfrage ist, habe aber leider keinen Zugriff
auf das Archiv.
Klick mal auf:
„Mein w-w-w“
„Zum Premiumdienst“
„Premiumdienst für 4 Monate abonnieren“
Kosten: 0 Euro und 3x klicken. Der Premiumdienst sollte irgendwann mal kostenpflichtig werden. Das wurde aber dann fallengelassen und man war zu beschäftigt um das Ding wieder auszubauen.
Zum Thema:
Hatte nur einmal Probleme mit einem nicht-orginal-Akku. Der wurde beim ersten Laden sehr, sehr heiss, machte „plopp“ und war dann tot. Und ich hab keine Ahnung was loss war. Dem Lader hat’s nicht geschadet, andere Billigakkus verrichten jetzt problemlos die Arbeit. Ob’s in der Kamera Probleme wegen der Hitze gegeben hätte weiss ich nicht.
Hallo,
habe mir für meine Sony-VidoeCam bei http://www.akkuking.de/ einen kompatiblen großen
Lithiumakku gekauft. Org. über 80€ und bei AkkuKing
ca. 30€ plus etwas Versandkosten.
Der Akku funktioniert seit fast 1,5 Jahren sehr gut.
Gruß Uwi
die extrem billigen Nachbauten von Markenakkus lassen mir kaum
die Wahl, es damit zu versuchen. Beispiel: Ein Canon-Akku
(NB-2LH), der einen Ladenpreis irgandwo zwischen 50 und 100
Euro zu haben scheint, gibt’s als Nachbau „bei einer großen
Auktionswebsite“ ab 3,20 Euro, und über 8,- Euro läuft da nix.
Bei solchen Preisen sollte es fast reichen, wenn sich der Akku
nicht mal nachladen ließe. Dann werden die Akkus halt im 10er
Pack gekauft.
Gibt’s irgendwelche Betriebserfahrungen, insbesondere solche,
die die teuren Originalakkus auch für den Amateur(!)
rechtfertigen?
Bitte keine Vermutungen („könnten Dir beim Laden um die Ohren
fliegen“), bitte nur handfeste Erfahrungen, möglichst eigene.
Danke!
Grüße
Uwe
PS: Ich könnte mir vorstellen, dass das eine immer wieder
gestellte Standardfrage ist, habe aber leider keinen Zugriff
auf das Archiv. Täte mir leid, wenn ich nerve.
die extrem billigen Nachbauten von Markenakkus lassen mir kaum
die Wahl, es damit zu versuchen. Beispiel: Ein Canon-Akku
(NB-2LH), der einen Ladenpreis irgandwo zwischen 50 und 100
Euro zu haben scheint, gibt’s als Nachbau „bei einer großen
Auktionswebsite“ ab 3,20 Euro, und über 8,- Euro läuft da nix.
Also bei Kameraakkus habe ich keinen Dunst (da habe ich Mignon). Aber bei den Handyakkus wird speziell im Fall von Lithium Ionen Akkus und eBay öfter mal davon abgeraten. Es gab da wohl schon Akkus, in denen die Ladeelektronik vollkommen fehlte oder der Akku nach Entfernen der Schutzfolie eine um die Hälfte reduzierte Kapazität besaß.
Erstmal DANKE Allen - auch für den Premuim Tipp
Habe jetzt insgesamt 5 Akkus (3 verschiedene Typen) bestellt und werde mich überraschen lassen. Vielleicht vermesse ich die mal und berichte hier darüber. Die Alterung und Frühausfallrate kann ich natürlich nicht kurzfristig messen.
Klick mal auf:
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Vor Jahren hatte ich den abonniert und nach dem Auslauf angenommen, dass es nun vorbei sei. 5 Monate habe ich ihn jetzt (nach dem 4 Monate bestellen kann man noch einen „nachlegen“).
Also bei Kameraakkus habe ich keinen Dunst (da habe ich
Mignon). Aber bei den Handyakkus wird speziell im Fall von
Lithium Ionen Akkus und eBay öfter mal davon abgeraten.
Meist von den Handyherstellern selber, aus gutem Grund (Profit).
Es gab
da wohl schon Akkus, in denen die Ladeelektronik vollkommen
fehlte
Dann macht er nicht irgendwann die Mücke, sondern „explodiert“ beim ersten laden (durch Überladung) oder wird erst garnicht geladen.
Da beim Li-Ion-Akku der Akku selber die Ladung regelt…
oder der Akku nach Entfernen der Schutzfolie eine um
die Hälfte reduzierte Kapazität besaß.
Es gab
da wohl schon Akkus, in denen die Ladeelektronik vollkommen
fehlte
Dann macht er nicht irgendwann die Mücke, sondern „explodiert“
beim ersten laden (durch Überladung) oder wird erst garnicht
geladen.
Das ist aber auch nicht direkt besser!
Da beim Li-Ion-Akku der Akku selber die Ladung regelt…
oder der Akku nach Entfernen der Schutzfolie eine um
die Hälfte reduzierte Kapazität besaß.
Unsinn.
Davon habe ich allerdings schon mehrfach Bilder gesehen (Bilder sind zwar heutzutage nicht mehr viel Wert, aber trotzdem).
Ich habe übrigens bei mir fast nur „Billig“-Akkus im Einsatz. Allerdings nur einen, der speziell für ein Gerät (Handy) war. Der Rest sind Mignon, Micro, Baby und 9v-Block. Aber allesamt aus dem Fachversand (Westfalia, Conrad). Die sind zwar nicht ganz so billig wie diese extrem-Billigteile aus eBay, aber sie funktionierten bisher immer recht zuverlässig.
Eine Ausnahme bilden Micro-Akkus vom Media-Markt (ebenfalls sehr billig). Diese Dinger wollen und wollen nicht voll werden und haben anscheinend einen gewissen Hang zur Selbstentladung.
oder der Akku nach Entfernen der Schutzfolie eine um
die Hälfte reduzierte Kapazität besaß.
Unsinn.
Davon habe ich allerdings schon mehrfach Bilder gesehen
(Bilder sind zwar heutzutage nicht mehr viel Wert, aber
trotzdem).
Bilder? Ob Bilder oder nicht…die Kapazität befindet sich
nicht in irgendwelchen Schutzfolien.
Gemeint ist wohl, dass ein 1’000mAh Akku einfach mit einem Kleber versehen wurde auf welchem 2’000 mAh geschrieben stand, bzw. darunter der Hersteller-Aufdruck auf der Akku-Zelle zum vorschein kamm.
Insofern jhast du ja schon recht, die Kapazität ist nicht im AUfkleber, sondern steckt im Akku )
… und bedruktes Papier, bzw. Kunststofffolie, ist geduldig.
oder der Akku nach Entfernen der Schutzfolie eine um
die Hälfte reduzierte Kapazität besaß.
Unsinn.
Davon habe ich allerdings schon mehrfach Bilder gesehen
(Bilder sind zwar heutzutage nicht mehr viel Wert, aber
trotzdem).
Bilder? Ob Bilder oder nicht…die Kapazität befindet sich
nicht in irgendwelchen Schutzfolien.
Gemeint ist wohl, dass ein 1’000mAh Akku einfach mit einem
Kleber versehen wurde auf welchem 2’000 mAh geschrieben stand,
bzw. darunter der Hersteller-Aufdruck auf der Akku-Zelle zum
vorschein kamm.
Achso meint er das. Auf diese Sichtweise wäre ich in 100 Jahren nicht gekommen.