Liebe wer-weiss-was ExpertInnen,
meine Frau und ich überlegen in den Isarauen in Freising
(www.wohnen-an-der-isar.de) eine Immobilie zu erwerben, das Gebiet ist nahe des Flusses Isar gelegen und hat einen hohen Grundwasserspiegel, weshalb überall weiße Wannen gebaut wurden.
Freunde raten ab, andere, u.a. die Bauherren, sagen, das sei kein Problem, die Wannen dicht. Ein Bekannter wohnt unmittelbar in der Nähe der Neubausiedlung und beklagt, dass in seinem Haus - Altbau ohne Wanne! - das Grundwasser alle drei bis fünf Jahre durch die Wände drückt und z.T. bis zu 1 Meter im Keller steht und anschließend abgepumpt werden muss. Der Träger sagt uns dazu, die Wanne der Neubauten halte ewig, habe aber nur 5 Jahre „Garantie“. Ist das nicht auffällig wenig? Wie riskant ist so ein Unternehmen tatsächlich? Wie kann man sich ein solideres Urteil bilden? Worauf sollten wir achten?
Kann man sich rechtlich absichern?
Daher fragen wir nach euren Erfahrungen. Vielleicht habt ihr welche, welche mit Neubau und weißen Wannen und zeitweise drückendem Wasser.
Wir wären sehr dankbar!