Hi,
ich frage mich, ob du das alles wissen mußt, oder besser noch, b du es wissen soltest.
jede Psychotherapie hängt einzig und allein vom Patienten ab. Wie weit läßt er sich auf Therapie ein und wie weit arbeitet er mit.
wer hat persönlich Erfahrungen mit Therapien nach dem Manual
von Marsha Linehan (Borderline)?
Was würde dir das nützen? (Beispiel die Psychologenschelte: Du bekommst positive und negative Erfahrungen mitgeteilt. und dann?)
Wie laufen diese Gruppensitzungen ab?
So wie du daran mitwirkst.
Über was wird gesprochen, was sind die „Hausaufgaben“, die
„Übungen“, die „skills“, die man sich aneignen soll im
Speziellen (im Groben gibts genug gegoogelte Seiten, die ich
kenne, zu abstrakt und zu allgemein)?
Reicht es nicht, wenn du das in der Therapie kennenlernst? Oder willst du dort als Musterpatient auflaufen?
Wie sind die „Erfolgsaussichten“?
Der Erfolg hängt von dir ab, von nichts anderem.
Nach welchen Zeiträumen kann man vage von Besserungen
sprechen?
wie vorher, nur kann dir keienr sagen, ob es drei Monate oder drei jahre oder drei jahrzenhte sind.
Was sind die Nachteile dieses Therapieansatzes?
Wenn der Patient nciht mitarbeitet, nutzt dieser Ansatz nichts.
Kann man damit „was falsch machen“?
Ja! Nämlich erwarten, daß man etwas mit dir macht. du mußt alles selbst machen.
Und by the way:
wie sieht der sog. „Borderline-Test“ aus, der 1,5 Std. dauern
soll und an best. Borderline-Einrichtungen gemacht werden
kann?
Was willst du wissen? wie du antworten sollst, daß das Ergebnis „Ja“ bzw. „Nein“ heißt?
gruss