Auf dem Gebiet der Astronomie tätig waren unter und neben Anderen
die Marquise von O und der Herr Zwergel, nach denen je ein Stern benannt wurde.
An Zoologen seien die Herren Roger Ruhep und Adam Abendmalsk genannt, die sich um Hasen bzw. Elche verdient gemacht haben.
Dann natürlich der ewig unvergessene Dr. Hauptquar, der einer ganzen Spezies seinen Namen zur Verfügung stellte.
Die heute (zu Recht) unbekannten Botanikerinen Sandra Schwerl und Zita-Theresa Zwang-Sneu, die einer Aster bzw einer Rose Pate standen, möchte ich ebenfalls nicht unerwähnt lassen.
Der Weiher der den Namen der alten Bankiersfamilie Expo trägt, der Expo-See, ist Dir sicher nicht unbekannt.
solche neu entdeckten Tierarten tauchen häufig nur in der
Fachliteratur auf und in populärwissenschaftlichen
Veröffentlichungen ist dann fast nichts zu spüren. So ist es
nicht verwunderlich, dass die Allgemeinheit kaum je von der
Spezies hört die nach dem lettischen Biologen und
Zentralasienforscher Vergewal benannt ist. In der Fachliteratur
taucht hier immer die eindeutige Bezeichnung tigris vergewalius
auf, zu deutsch Vergewal-Tiger.
Nicht anders ergeht es der Art balaenoptera infernalis, die als
erster Prof. Dr. Alfred Höllenk in einer Veröffentlichung
beschrieben hat (Siehe Literaturverzeichnis). Wenn Herr Höllenk
nicht gerade auf Expedition im Polarmeeer nördlich Japans ist,
befindet er sich auf Vortragsreise oder er ist wieder mal für
Greenpeace aktiv.
Aus der selben Gegend wie Herr Höllenk stammt auch Frau Dr.
Freudenk, die in ihrer Heimat eine seltene Hirschart nachweisen
konnte, den nach ihr benannten alces gaudius, den
Freudenk-Elch.
Schließlich sei noch auf die Grundlegende Entdeckung des
Ornitologen Egon Vorschlagh hingewiesen: emberiza
vorschlaghensis, die Vorschlagh-Ammer.
Der lepus lebenspus geht schließlich auf das Konto von Friedmar
Lebensp. Durch eine Kerbe im äußersten Rand des Ohres
unterscheidet sich der gewöhnliche Feldhase von der neu
entdeckten Art: Lebsnsp-Hase.
Bei soviel Neuigkeiten dürfen wir auf weitere Neuentdeckungen
gespannt sein.
im Rahmen meiner Diplomarbeit musste ich dünne metallische Folien langziehen und ihr elastisches Verhalten untersuchen. Dazu wurden die Enden der Metallstreifen in zwei Teile einer Fassung eingelegt und dort mit Schrauben festgeklemmt. Anschließend wurden die beiden Hälften der Fassung in eine Zugprüfmaschine eingehängt. Konstruiert wurde die Fassung von meinem Vor-Vorgänger namens Uwe Klemm. Da jeder von unsd gehalten war, einen kleinen joke in seine Diplomarbeit einzubauen, habe ich das Bild dieser Fassung mit folgender Bildunterschrift versehen: Von Uwe Klemm entwickelte und nach ihm benannte Fassung (vielleicht nicht so witzig, dafür aber wahr).
Ach ja, da gab es dann noch den Leiter des Landschulheimes Sankt-Peter-Ording, wo wir in der zehnten Klasse waren. Der hieß Fred Warn und beharrte penetrant darauf, dass die gleichnamigen Tafeln nach ihm benannt sind (auch das ist für einen Sechzehnjährigen natürlich dolle lustig).
Aber Hallo !
Unvergessen die großen Erfinderinnen der Familie Theo:
Luise Theo, seit ihrer Heirat mit Wilhelm Dorant heißt sie Luise Theo-Dorant
Karla Theo, verheiratet mit Chrono Logie, sie heißt heute Karla Theo-Logie
Eusebia Theo, sie ehelichte den Asketen Niewie Derkaffee und nahm den Namen Theo-Derkaffee an.
Brunhilde Theo, sie ließ sich von ihrem doch arg langweiligen Mann Büro scheiden, behielt aber den Ehenamen Theo-Kratie bei.
Fast vergessen: Herr Kartoffelpü hatte eine chinesische Konkurrentin Namens Hu, der Thailändische Zoologie Bah beansprucht ebenfalls Rechte and Kartoffelpü´s Entdeckung.
Wohl nicht nur in Chemikerkreisen rühmt man die Kräfte der kirgisischen Gebrüder Reduk und Oxida Tion, sie haben mit dem englischen Physiker Stan Dardpotential und der französischen Ingenieurin Norma L´ektrode bahnbrechendes geleistet.
Das war dem niederländischen Hobbyprogrammierer Win Dows leider nicht beschieden.