Folgendes Problem ich soll zuerst diefferenziert erläutern unter welchen Umständen die Ergänzung sinvoll ist und dann soll ich die Teilkostenrechnung als eEPK darstellen mit alllen Abläufen und Entscheidungen bei der Durchführung, dass alles auf der Grundlage einer Vollkostenrechnung.
Habt ihr eine Idee wie ich das machen kann bzw. könntet ihr mir einen Teil als Muster vorlegen oder so?
Hallo Jonas,
Die TKR ist eine sonnvolle Ergänzung zur VKR bei bestimmten Entscheidungssituationen. Z.b. Annahme von Zusatzaufträgen, Ermittlung der kurzfristigen Preisuntergrenze, opotimale Sortimentsgestaltung oder Make or Buy Fragestellungen. Bewschreibungen findest du in jedem guten Kostenrechnungsbuch.
Was meinst du mit eEPK?
Gruß JÜrgen
Erweiterte Ereignisgesteuerte Prozesskette (eEPK)
Was meinst du mit eEPK?
Hallo Jonas,
gib in Google folgendes ein:
epk übung
dann wird dir geholfen.
Mehr kann ich zu deiner Frage nicht beitragen,denn eine Lösung, geschweige denn ein Ablaufschema habe ich nicht und auch keine Zeit eines zu entwickeln.
Gruß
Arnd
hallo jonas,
bin zwar etwas vertraut mit kostenrechnung, aber mein schwerpunkt liegt auf aufbau und ablauforganisation. es gibt sicher bessere, die dir das beantworten können.
sichrio
Hallo,
mein Mann befindet sich zur Zeit im Krankenhaus und kann deshalb Ihre Frage nicht beantworten !
Gruß
D.Steinke
Hallo,
kann ich leider aus Zeitgründen momentan nicht beantworten. Falls das Thema 1-2 Wochen Zeit hat, bitte nochmals anschreiben. Sorry.
Gruß
Joachim
„Wann ist die Ergänzung der eEPK mit Teilkosten sinnvoll?“ Besser: Wann ist die Ergänzung der Vollkostenrechnung sinnvoll? Nur in Ausnahmefällen!!
Für Vollkostenrechner (und Prozesskostenrechnung gehört dazu!) ist die Teilkostenrechnung (=Deckungsbeitragsrechnung) nur sinnvoll, um „Zusatzaufträge an sonst nicht belieferte Kunden“ zu kalkulieren oder um in auftragsarmen Zeiten den „Mindestverkaufspreis“ zu bestimmen. In solchen Fällen drohr die Gefahr, dass der Ausnahmepreis vom Abnehmer zum Normalpreis herabgejubelt wird.
Mit eEPK habe ich keine Erfahrung, wohl mit den klassischen Prozessdarstellungen. Dabei habe ich Prozessdarstellungen von Detailfanatikern gesehen, die alle Möglichkeiten - inklusive Meteoriteneinschlag - vorausgedacht und programmiert haben. Solche Prozesse sind unlesbar und unbrauchbar. Man habe den Mut, in Sonderfällen „Management by Exception“ zu betreiben und „Einzellösung durch Herrn/Frau X“ vorzusehen.
Hallo,
leider kann ich Deine Anfrage zur Zeit nicht
beantworten.
Hallo Jonas,
zu dem Thema bin ich überfragt, das weiß ich leider nicht, Vielleicht das nächste Mal… sry!