Huhu
So auf die schnelle krieg ichs auch nicht raus, aber schreib
doch Herrn Herrmann mal ne email und frag ihn. Der freut sich,
wenn er mal wieder jemandem das erklären kann 
Wenn’s sich lohnen würde. Mir ist der ganze Ansatz zu theoretisch.
Gilt die Formel sowohl bei Sonnenschein wie auch im Schnee? Dann müsste das Normauto vier voneinander unabhängig lenkbare Räder haben! So eines habe ich nicht.
Außerdem parke ich prinzipiell im Halteverbot. Dort sind die Lücken immer ein wenig größer.
Für mich wird die Sache erst wieder interessant, wenn die Bewegung des Autos als starrer Körper definiert wurde.
Es wird nur die Klasse der Kurven betrachtet, die den Krümmungsradius k-1 = +R oder -R haben, erlaubt ist aber |k-1| ≤
Es wird angenommen, dass sich das Fahrzeug um eine Achse durch die Mitte der Hinterachse dreht. Was aber, wenn es sich um eine Achse durch das innere Hinterrad dreht? Oder bei Eis um eine ganz andere Achse, da die Gleitreibung der Vorderreifen berücksichtigt werden muss? (Ich weiß nicht, wie groß die Effekte sind und wie man Drehachse und Krümmung bestimmt, kann mir aber vorstellen, dass das in vielen Diplomarbeiten realistisch behandelt wurde.)
Weiß jemand, wie man die exakte Bahn eines Autos als Funktion des (Vorder-)Radeinschlages, der rpm des Antriebsrades und der Reibung in erster Ordnung bestimmt? Wo liegt die Achse der Eigendrehung?
Da die Richtungen der Räder paarweise vorgegeben sind und die Abstände der Räder untereinander starr sind, geht die Bewegung ja nicht ohne Gleiten vonstatten (gerade bei Volleinschlag).
Gibt es eigentlich uP-gesteuerte Einparkhilfen, die Sommers wie Winters funktionieren? Das Gegebene, die Größe der Lücke und der Parallelabstand, kann man ja leicht während des Heranfahrens bestimmen, Sommer-/Winterbetrieb geht vielleicht per Knopfdruck. Es fehlt nur der audielle Ehemann-als-Beifahrer-Emulator…
Also, da ich oben 2-3 Male abgelenkt habe:
Wer kennt Lage der Drehachse und Krümmungsmittelpunkt bei Kurvenfahrten?
Gruß
diemaus