Erhöhte Müllgebühren

Im Gebührenbescheid war im April 2010 eine 85 € hohe Behälterentleerungsgebühr veranschlagt. Jetzt wird ohne Begründung eine Nachzahlung von 170 € verlangt, d. h. eine Erhöhung um 200 %. Für eine Genossenschaftswohnung, mit seit 8 Jahren unveränderten 4Personenhaushalt und unverändertem Müllaufkommen. Lediglich die Anzahl der Entsorgungsfahrten hat sich aufgrund der Containerumstellung durch den Entsorger geändert von vordem 10mal jetzt 26 mal im Jahr!!! Gegen wen muß sich der Widerspruch richten? Kommune oder Grunstückseigentümer? Wer ist zuständig, dass Container vor Fremdbefüllung abgesichert ist?

Danke im Voraus für Ihre Antworten

Im Gebührenbescheid war im April 2010 eine 85 € hohe
Behälterentleerungsgebühr veranschlagt. Jetzt wird ohne
Begründung eine Nachzahlung von 170 € verlangt, d. h. eine
Erhöhung um 200 %. Für eine Genossenschaftswohnung, mit seit 8
Jahren unveränderten 4Personenhaushalt und unverändertem
Müllaufkommen. Lediglich die Anzahl der Entsorgungsfahrten hat
sich aufgrund der Containerumstellung durch den Entsorger
geändert von vordem 10mal jetzt 26 mal im Jahr!!! Gegen wen
muß sich der Widerspruch richten? Kommune oder
Grunstückseigentümer? Wer ist zuständig, dass Container vor
Fremdbefüllung abgesichert ist?

  1. Gebührensatzung der Stadt anschauen
  2. Die Abholung erfolgt nun 26 x statt 10 x - könnte Erhöhung rechtfertigen
  3. Erst mal informieren, warum Erhöhung stattgefunden hat. Wer will denn Widerspruch führen? Wenn´s der Mieter ist, dann erstmal an den Vermieter wenden und Gebührenbescheid einsehen, da sind auch Hinweise enthalten, wie sich die Gebühr zusammensetzt - nach Volumen und Abholtage oder nur nach Volumen. Wenn Vermieter, dann ist die Kommune der Ansprechpartner.

Danke im Voraus für Ihre Antworten

bitte

und Gruß von Sid

Hallo !

Um welche Art Müll handelt es sich denn,wenn nur 10 Mal im Jahr abgefahren wurde? Das wäre ja nicht mal monatlich!
Das kann doch kein Hausmüll sein,oder ?

Bei mir wird auch 14-tägig abgefahren,also 26 Mal im Jahr.
Es gibt auch hier bei uns eine Sondertonne(mit farblich markiertem Deckel),die nur bei jeder 2. Anholung rausgestellt werden darf(also 1 x im Monat,statt 2 x). Damit kann man bei Minimüllmenge nochmals sparen.

Wenn nun immer öfters abgeholt wird,kann man doch sicher sparen,indem man kleinere Tonnen auswählt und so die Kosten auf fast das alte Maß senkt.
Für Tonnengröße und Kosten ist der Vermieter verantwortlich.
Wendet euch an ihn,damit er kleinere Behälter bestellt.

MfG
duck313