hallo, ich habe auch ein ähnliches problem. ich trinke keinen alkohol und hatte vor 4 monaten noch einen GGT von 40 (von normal bis 40) jetzt habe ich jedoch einen wert von 117 und ich weiß nicht weiter. hat jemand eine idee woran das liegen kann? wirken sich bestimmte medikamente auf diesen wert aus?
Mehrere Ursachen möglich
wirken sich bestimmte medikamente auf diesen wert aus?
http://de.wikipedia.org/wiki/Γ-Glutamyltransferase
Auch die Querverweise lesen.
Gruß
Stefan
hallo, ich habe auch ein ähnliches problem. ich trinke keinen
alkohol und hatte vor 4 monaten noch einen GGT von 40 (von
normal bis 40) jetzt habe ich jedoch einen wert von 117
Gar nicht drum kümmern. Eigentlich sollte man meiner Meinung die gGT gar nicht mehr bestimmen, denn sie geht bei jedem „Furz“ hoch - etwas falsches gegessen bis zum Alkohol.
Vergessen Sie es!
hallo, ich habe auch ein ähnliches problem. ich trinke keinen
alkohol und hatte vor 4 monaten noch einen GGT von 40 (von
normal bis 40) jetzt habe ich jedoch einen wert von 117Gar nicht drum kümmern. Eigentlich sollte man meiner Meinung
die gGT gar nicht mehr bestimmen, denn sie geht bei jedem
„Furz“ hoch - etwas falsches gegessen bis zum Alkohol.
Hallo,
*puuups*
komisch mein gGT Wert ist gar nicht hochgegangen?!
Also pauschal weglassen würde ich den Wert nicht, aber sich alzugroße Sorgen bei kurzfristig erhöhtem gGT sollte man sich nicht machen.
Anja
Hi,
also … munter ignorieren, wie das andere Zeitgenossen postulieren … nee, das wär’ mir allerdings zu gefährlich.
Wenn ein „Rädchen“ eines großen Ganzen nicht mehr regulär greift, dürfte es wohl jedem klar sein, dass möglicherweise (auch mit Verzögerung) irgendwann auch das große Ganze ein Problem bekommt.
Die Leber, und der gammaGT gehört zu den Leberwerten, ist DAS Entgiftungsorgan des Körpers und hat hunderte chemische Prozesse zu erledigen.
Ja, es kann „nichts“ sein, und dann hätte ja erfreulicherweise der Mensch Recht, der von vorneherein hellsichtig wusste, dass es nichts ist.
Aber, es könnte ja nun auch „etwas“ sein.
Und wie ärgerlich wäre es, wenn man es zu Beginn noch ganz gut und schnell behandeln könnte - später aber eine chronifizierte Erkrankung mit sich rumschleppen müsste. Denn bei diesem Rumschleppen würden einem die Menschen, die (aus der Ferne!) ein „nichts“ diagnostizierten, kaum helfen.
Wäre es mein Wert … würde ich einen Facharzt „drauf gucken lassen“ (Gastroenterologe). Der wird abklären können, ob es ein „nichts“ ist oder ein „etwas“. Und er würde im zweiten Fall auch wissen, was zu tun ist.
Wünsche eine „gute Entscheidung“,
chris
also … munter ignorieren, wie das andere Zeitgenossen
postulieren … nee, das wär’ mir allerdings zu gefährlich.Wenn ein „Rädchen“ eines großen Ganzen nicht mehr regulär
greift, dürfte es wohl jedem klar sein, dass möglicherweise
(auch mit Verzögerung) irgendwann auch das große Ganze ein
Problem bekommt.
Und das ausgerechnet bei der gGT! Laien und junge Ärzte haben die schreckliche Angewohnheit, laborchemische Werte zu hinterfragen, schlimm wird es, wenn diese Ärzte auch noch anfangen, die Laborchemie zu behandeln. Und die Geschichte mit dem "kleinen Rädchen ist auch sehr zu hinterfragen, denn der Mensch ist keine Maschine.
Die Leber, und der gammaGT gehört zu den Leberwerten, ist DAS
Entgiftungsorgan des Körpers und hat hunderte chemische
Prozesse zu erledigen.Ja, es kann „nichts“ sein, und dann hätte ja
erfreulicherweise der Mensch Recht, der von vorneherein
hellsichtig wusste, dass es nichts ist.
Tja, ist die gGT isoliert erhöht, dann habe ich recht. Zudem, wir wissen doch gar nichts über den UP.
Ist er zu fett? Was macht beruflich? Nimmt er Medikamente ein? Drogen? Wie sehen die übrigen Lberwerte aus (GOT, GPT, LDH,GLDH usw.)
Wenn alles geklärt ist, kann man eine Ultraschalluntersuchung vornehnmen. Und wenn die, wie zu erwarten, nichts bringt, macht man eine Leberblindpunktion (Manchmal mit dem Ergebnis:„Es handelt sich um normales Nierengewebe“)
Und wenn der Mensch dabei den Löffel abgibt, können wir aus zufrieden zurücklehnen und sagen „Wir haben alles Menschenmögliche getan!“
Aber, es könnte ja nun auch „etwas“ sein.
Und was für ein „etwas?“
Und wie ärgerlich wäre es, wenn man es zu Beginn noch ganz
gut und schnell behandeln könnte - später aber eine
chronifizierte Erkrankung mit sich rumschleppen müsste. Denn
bei diesem Rumschleppen würden einem die Menschen, die (aus
der Ferne!) ein „nichts“ diagnostizierten, kaum helfen.
Punkt 1: Ich habe nicht diagnostiziert
Punkt 2: Welche „chronifizierte“ Erkrankung könnte das sein?