folgende Geschichte,an deren Authenzität ich keinerlei Zweifel habe, wurde mir zugetragen:
Ein ehemaliger mazedonischer Asylant, dessen Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland aufgrund der veränderten politischen Lage in dessen Heimatland widerrufen wurde und der daraufhin ausgewiesen wurde, kommt nach einem halben Jahr erneut hierher, diesmal mit einem offiziellen Visum zum Zwecke der „Familienzusammenführung“.
Seine Absicht ist jedoch nicht, verschollene Angehörige zu finden, sondern hier eine deutsche Staatsangehörige (die er zuvor noch nie gesehen hat !) zu heiraten, um sich dadurch ein dauerhaftes Bleiberecht und dei Option auf die deutsche Staatsbürgerschaft zu sichern.Es wird vorab ausgemacht, dass die Ehe geschieden wird, wenn dies erreicht ist.
Der Preis für diese Aktion soll bei ca. 10.000 Euro liegen, von
dem die „Braut“, aber vor allem die „Vermittler“ bezahlt werden.
Dieses Vorgehen scheint kein Einzelfall zu sein, sondern ist für Leute, die den erforderlichen Geldbetrag aufbringen können, Gang und Gäbe .
Warum kann dieser Vorgehensweise seitens der deutschen Behörden kein Riegel vorgeschoben werden bzw. bei Verdachtsmomenten eine genauere Prüfung angeordnet werden?
juristisch kann ich keine antwort geben, aber dennoch ein denkanstoß:
da gibt es bilderkataloge von jungen frauen aus dem ehem. ostblock und fernost, aus denen sich zahlungsbereite europäische männer eine untertänige ehefrau bestellen können. bei nichtgefallen geht die ware zurück. als gegenleistung darf sie im paradies europa leben. diese frauen werden oft mißhandelt, sexuell mißbraucht, eingesperrt usw. das ist aber alles legal, weil es ja unter dem stichwort „partnervermittlung“ oder gar „dating service“ läuft.
müßten nicht zuallerst DIESE „ehen“ angefochten werden, wo menschenhandel betrieben wird?
ein mensch aus einem armen land, der sich eine scheinehe per vertrag kauft ist dagegen wenigstens *menschlich* hochanständig, denn ausgebeutet, belogen und mißbraucht wird bei so einem vorgehen wenigstens niemand. geschäft ist geschäft, vertrag ist vertrag. staatsbürgerschaft in der tasche, scheidung. daß die vermittler am meisten kassieren ist logisch. ist aber bei einem makler nicht anders.
ich frage mich wirklich, welches das größere verbrechen ist.
grüße
lehitraot
ps: ich kenne zwei betroffene, eine bulgarin, die sich nach europa verkauft hat, und eine russin, die per scheinehe nach israel eingewandert ist. rate mal, wo das größere leid und verbrechen stattfand!
pps: das soll aber nicht heißen, daß ich scheinehen in ordnung finde!!
juristisch kann ich keine antwort geben, aber dennoch ein
denkanstoß:
da gibt es bilderkataloge von jungen frauen aus dem ehem.
ostblock und fernost, aus denen sich zahlungsbereite
europäische männer eine untertänige ehefrau bestellen können.
bei nichtgefallen geht die ware zurück. als gegenleistung darf
sie im paradies europa leben. diese frauen werden oft
mißhandelt, sexuell mißbraucht, eingesperrt usw. das ist aber
alles legal, weil es ja unter dem stichwort
„partnervermittlung“ oder gar „dating service“ läuft.
müßten nicht zuallerst DIESE „ehen“ angefochten werden, wo
menschenhandel betrieben wird?
Selbstverständlich auch diese. Aber in den von Dir geschilderten Fällen genießen die „Ehefrauen“ den Schutz des deutschen Staates,sich ihrer „Ehemänner“ erwehren zu können, natürlich dann mit der Folge, auf der Straße zu stehen oder in ihre Heimat zurückzukehren (was dem vorherigen Zustand nahekäme).
ein mensch aus einem armen land, der sich eine scheinehe per
vertrag kauft ist dagegen wenigstens *menschlich*
hochanständig, denn ausgebeutet, belogen und mißbraucht wird
bei so einem vorgehen wenigstens niemand.
Doch, es wird in den allermeisten Fällen die Allgemeinheit ge-
schädigt.Der Weg zum Sozialamt ist bei diesen Machenschaften so
gut wie vorprogrammiert, wenn nicht sogar von vornherein mit
einkalkuliert!
geschäft ist
geschäft, vertrag ist vertrag. staatsbürgerschaft in der
tasche, scheidung. daß die vermittler am meisten kassieren ist
logisch. ist aber bei einem makler nicht anders.
ich frage mich wirklich, welches das größere verbrechen ist.
grüße
lehitraot
ps: ich kenne zwei betroffene, eine bulgarin, die sich nach
europa verkauft hat, und eine russin, die per scheinehe nach
israel eingewandert ist. rate mal, wo das größere leid und
verbrechen stattfand!
pps: das soll aber nicht heißen, daß ich scheinehen in ordnung
finde!!
Aber in den von Dir
geschilderten Fällen genießen die „Ehefrauen“ den Schutz des
deutschen Staates,sich ihrer „Ehemänner“ erwehren zu können,
natürlich dann mit der Folge, auf der Straße zu stehen oder in
ihre Heimat zurückzukehren (was dem vorherigen Zustand
nahekäme).
im klartext sieht der „schutz“ jedoch so aus: „wenn du dich wehrst, schick ich dich zurück.“ zurück geht aber oft nicht, weil diese frauen von ihren familien nicht mehr aufgenommen werden. der „fall“ den ich kenne wurde monatelang im haus eingesperrt und vergewaltigt. „alles legal - sie sind ja verheiratet und sie ist selber schuld“ heißt es dann.
Doch, es wird in den allermeisten Fällen die Allgemeinheit ge-
schädigt.
im oberen fall werden menschen wie sklaven gehalten… ich finde das kann man in der schwere des verbrechens nicht vergleichen, auch wenn die geplante ausnützung sozialer maßnahmen unfair und illegal ist.
Hi Lehitraot,
ich stimme Dir in vollem Umfang zu. Leider machen sich die Eurokraten lieber mehr Gedanken über Steuergesetze oder aber über irgendwelche EU-Normen. Der Menschenhandel (und nichts anderes ist das Aussuchen von Frauen aus den Ostblockstaaten per Katalog) geht munter weiter. Zur Vorbeugung auf Argumente der Richtung „Die Frauen wissen, worauf sie sich einlassen“:
Genau das wissen sie eben nicht.
Gruss Sebastian
vorab, dies ist eien strafrechtlich zu bewertende Angelegenheit, wenn man beweisen kann, dass jemand Geld erhalten hast, um sich so ein Bleiberecht zu erschleichen.
Es ist bekannt, dass Mazedonier, vor allem aber Kosovo-Albaner so arbeiten. Die Frauen sind meist Sozialhilfeempfängerinnen mit in tiefer wirtschaftlicher Notlage hochverschuldete Damen. es wird jedoch selten in der Höhe Deiner Summe gezahlt, meist sind es zwischen 2000 und 3000 EURO.
Ein ehemaliger mazedonischer Asylant, dessen
Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland aufgrund der veränderten
politischen Lage in dessen Heimatland widerrufen wurde und der
daraufhin ausgewiesen wurde, kommt nach einem halben Jahr
erneut hierher, diesmal mit einem offiziellen Visum zum Zwecke
der „Familienzusammenführung“.
Seine Absicht ist jedoch nicht, verschollene Angehörige zu
finden, sondern hier eine deutsche Staatsangehörige (die er
zuvor noch nie gesehen hat !) zu heiraten, um sich dadurch ein
dauerhaftes Bleiberecht und dei Option auf die deutsche
Staatsbürgerschaft zu sichern.Es wird vorab ausgemacht, dass
die Ehe geschieden wird, wenn dies erreicht ist.
Der Preis für diese Aktion soll bei ca. 10.000 Euro liegen,
von
dem die „Braut“, aber vor allem die „Vermittler“ bezahlt
werden.
Dieses Vorgehen scheint kein Einzelfall zu sein, sondern ist
für Leute, die den erforderlichen Geldbetrag aufbringen
können, Gang und Gäbe .
Warum kann dieser Vorgehensweise seitens der deutschen
Behörden kein Riegel vorgeschoben werden bzw. bei
Verdachtsmomenten eine genauere Prüfung angeordnet werden?
Ganz einfach. Es muss sich jemand finden, der solche Vorgänge zur Anzeige bringt, wenn er sie kennt. Aber - zur Klarheit - mit diesen Heiratskandiaten ist nicht zu spassen, sie tauchen im Rudel auf und das Umfeld ist meist neben der deutschen Gesetzgebung angesiedelt.
Ist eine derart geschlossene Ehe unanfechtbar ?
Wenn eine Ehe nur zum Bleiberecht eingegangen wird kann durchaus die Annulierung der Ehe erfolgen. Voraussetzung ist aber hier auch, dass die Ehe nicht vollzogen ist.
diese Geschichte hat nichts mit Menschenhandel zu tun sondern mit kriminellen Methoden, mit denen deutsche Frauen, die oft tief verschuldet sind, ihre Schuldverhältnisse durch den Kauf der Ehe ändern wollen. Da gibt es keine Kataloge und auch sonst nichts. Da gibt es „organisierte Kriminalität“ Frauen gegen Geld zur Heirat zu bewegen, um teilweise, von der Justiz des eigenen Landes verfolgt in DE bleiben zu können. Erstaunlicherweise ist dieses Klientel stets mit den dicksten Autos unterwegs, arbeitet nicht und man lebt von der Stütze. Autos werden auf den Namen eines Strohmannes gekauft. Meist auch Deutsche, die gegen Geld alles tun.
Gruss Günter
ich stimme Dir in vollem Umfang zu. Leider machen sich die
Eurokraten lieber mehr Gedanken über Steuergesetze oder aber
über irgendwelche EU-Normen. Der Menschenhandel (und nichts
anderes ist das Aussuchen von Frauen aus den Ostblockstaaten
per Katalog) geht munter weiter. Zur Vorbeugung auf Argumente
der Richtung „Die Frauen wissen, worauf sie sich einlassen“:
Genau das wissen sie eben nicht.
Gruss Sebastian
soweit es Frauen aus dem Ostblock oder aus Asien betrifft, muss ich Dir teilweise zustimmen.
Nur ging der Ausgangsthread von den Manipulationen eines mazedonischen Asylanten aus. Und der Kriminalität deutscher Frauen, die dies mitmachen. Diese Frauen musst Du nicht verteidigen, denn sie gehen nicht nur über Leichen, sie tun für Geld alles, haben nur in dieser Form den Vorteil, dass sie nicht an der Strasse stehen müssen.
Aber in den von Dir
geschilderten Fällen genießen die „Ehefrauen“ den Schutz des
deutschen Staates,sich ihrer „Ehemänner“ erwehren zu können,
natürlich dann mit der Folge, auf der Straße zu stehen oder in
ihre Heimat zurückzukehren (was dem vorherigen Zustand
nahekäme).
Irrtum. Die Polizei hat bei uns das Recht, den Ehemann aus der ehelichen Wohnung zu verweisen und ihm zu untersagen, die Wohnung in einer bestimmten Zeit zu betreten. Es kann ihm sogar der Zutritt völlig versagt werden.
im klartext sieht der „schutz“ jedoch so aus: „wenn du dich
wehrst, schick ich dich zurück.“ zurück geht aber oft nicht,
weil diese frauen von ihren familien nicht mehr aufgenommen
werden. der „fall“ den ich kenne wurde monatelang im haus
eingesperrt und vergewaltigt. „alles legal - sie sind ja
verheiratet und sie ist selber schuld“ heißt es dann.
Vergewaltigung ist in DE auch in der Ehe strafbar. Die These „sie ist selber schuld“ wird auch kein normal denkender Mensch äussern.
Doch, es wird in den allermeisten Fällen die Allgemeinheit ge-
schädigt.
im oberen fall werden menschen wie sklaven gehalten… ich
finde das kann man in der schwere des verbrechens nicht
vergleichen, auch wenn die geplante ausnützung sozialer
maßnahmen unfair und illegal ist.
Im Hinblick auf den Anfang ist hier natürlich ein Vergleich mit den Frauen nicht möglich. Wer eine Frau aus dem Osten oder aus Südostasien holt muss deren Lebensunterhalt sichern können. Wer aber gegen Geld als deutsche Frau einen Asylanten heiratet, damit er ( über die Zahlung die Erlaubnis hat, hier zu bleiben ) muss - leider - nicht dessen Unterhalt nachweisen, sondern kann zum Sozialamt rennen.
Hier geht es wirklich um ausländische Männer, überwiegend in Bosnien, Albanien oder Mazedonien gesuchte Kriegsverbrecher, die sich deutsche Frauen kaufen, um der Verfolgung zu entgehen.
Missverständniss
Hallo Günter,
mein Posting bezog sich mehr auf die von Lehitraot genannten Beispiele, bei dem Deutsche Männer sich aus Katalogen oder dem Internet Frauen aus dem Ostblock „bestellen“.
Gruss Sebastian