Erklärung Ansparabschreibung

Hallo,

wer von euch ist so nett und erklärt mir kurz, in einfachen Worten, wie die Ansparabschreibung funktioniert und was sie für Vorteile bringt(vor allem als Existenzgründer).

Vielen Dank

Tanja

Hallöchen,

wer von euch ist so nett und erklärt mir kurz, in einfachen
Worten, wie die Ansparabschreibung funktioniert

http://www.steuerlexikon-online.de/Ansparabschreibun…

und was sie
für Vorteile bringt(vor allem als Existenzgründer).

Du kannst schon im Vorfeld Deiner Investition Deine Steuerbelastung reduzieren und damit Deinen Liquiditätsbestand schonen.

Gruß,
Christian

Du kannst schon im Vorfeld Deiner Investition Deine
Steuerbelastung reduzieren und damit Deinen Liquiditätsbestand
schonen.

Danke erst mal…wenn ich im ersten Jahr keinen Gewinn habe und somit auch keine Steuern mindere erhöht sich quasi mein Verlust. Diesen Verlust nehme ich mit ins nächste Geschäftsjahr und mindere dann einen evtl. Gewinn.
Sehe ich das richtig?

Gruß
Tanja

Du kannst schon im Vorfeld Deiner Investition Deine
Steuerbelastung reduzieren und damit Deinen Liquiditätsbestand
schonen.

Danke erst mal…wenn ich im ersten Jahr keinen Gewinn habe
und somit auch keine Steuern mindere erhöht sich quasi mein
Verlust. Diesen Verlust nehme ich mit ins nächste
Geschäftsjahr und mindere dann einen evtl. Gewinn.
Sehe ich das richtig?

Wahrscheinlich schon, aber da weiß ich nicht genau bescheid. In den letzten Jahren hat sich gerade in Sachen steuerliche Verlustverrechnung einiges getan, so daß ich da lieber nix zu sage, um Falschaussagen zu vermeiden. Im Zweifel mal im Steuerbrett fragen und - als ohnehin beste Lösung - Steuerberater hinzuziehen.

Gruß,
Christian

hi tanja,

ja verluste sind vortragsfähig. jedoch ist dann eine § 7g Ansparabschreibung i.d.R. nicht sinnvoll. der verlustvor/rücktrag ist nämlich NACH sonderausgaben etc. anzusetzen, dadurch kann es passieren, das gerade bei kleinen gewinnen ein verlustvor/rücktrag steuerlich verpufft und keine auswirkungen zeitigt.

eine ansparrücklage als steuersparinstrument ist bei existenzgründern sehr beliebt, aber natuerlich nur bedingt sinnvoll, nämlich dann wenn positive einkünfte vorhanden sind (bsp. ehegatte ist arbeitnehmer) oder der betrieb schon gewinne macht. hier ergeben sich für existenzgründer (bestimmte voraussetzungen beachten) steuerstundungsmöglichkeiten über 11 jahre…

also: nachrechnen!

mfg vom

showbee

Alles klar, jetzt ergibt es Sinn für mich…

Danke und Gruß

Tanja