ich habe hier eine Pumpe die Flüssigeskältemittel fördert! Habe die elektrische Aufnahmeleistung sowie den cos phi gegeben.
Die Antriebskraft der Pumpe wird durch starke Permanentmagneten berührungslos auf das Flügelrad übertragen.
Jetzt benötige ich die mechanische Wellenleistung in Abhängikeit von der Drehzahl bzw. von dem Massenstrom. Kann mir da einer weiterhelfen? Wie groß könnte der gesamte Wirkungsgrad ca. sein?
Habe die elektrische Aufnahmeleistung sowie den cos phi
gegeben.
Also: P1 = U * I * cos(phi)
Jetzt benötige ich die mechanische Wellenleistung in
Abhängikeit von der Drehzahl bzw. von dem Massenstrom. Kann
mir da einer weiterhelfen? Wie groß könnte der gesamte
Wirkungsgrad ca. sein?
Ganz allgemein:
P4 = Q * h * rho * g
etagesamt = P4/P1
P1 = Eingangswirkleistung
P4 = Ausgangspumpenleistung
Q = Durchfluss in m^3/sec (evt. aus l/h oder m^3/h umrechnen)
h = Druckhoehe in m: entspricht in etwa Ausgangsdruck minus Eingangsdruck (Beispiel: 5bar*10 - 2bar*10 ungefaehr gleich 30m)
rho = Die Materialkonstante der Fluessigkeit in kg/m^3 (Ausdehnungskoeffizient vernachlaessigbar klein?)
g = Gravitationskonstante: etwa 9,81 m/s^2
eta = Wirkungsgrad
Die Antriebskraft der Pumpe wird durch starke
Permanentmagneten berührungslos auf das Flügelrad übertragen.
Ich kenne mich mit dieser Art von Pumpen nicht aus. Aber das hier hoert sich schon nach groesseren Verlusten an.
Die meisten Pumpen, die ich kenne, sind bei 70%…80% (0,7…0,8). Aber das sind schon die effektiveren handelsueblichen Pumpen.
Daher denke ich, der Wert koennte hinkommen.