Ernährung in den Wechseljahren

Sehr geehrte Experten,
eine Freundin hat mir vor kurzer Zeit erzählt,dass man besonders in den Wechseljahren auf seine Ernährung achten soll. Man solle beispielsweise viel Soja und Milchprodukte zu sich nehmen. Stimmt das?
Lohnt sich eine Ernährungsumstellung, um mit den Wechseljahrsbeschwerden besser fertig zu werden?
Liebe Grüße und vielen Dank!Inka

Hallo Sunshine-Lady

Bevor ich darauf Antworte solltest du unbedingt mal folgenden Film sehen. Er gibt alles her was es dazu zu sagen gibt. Ein Fehler ist auch viele Milch-Produkte zu nehmen. Milch ist ein Kalziumkiller und macht deine Knochen porös:
Bitte nehm dir Zeit und schau erst mal, wenn du dann fragen hast, melde dich einfach.
http://www.alpenparlament.tv/playlist/449-ernaehrung…

Cruß Carlo

Leider bin ich auf dem Gebiet nicht so bewandert. Zum Glück gibt das Internet genügen nützliche Infos darüber her! Wie folgender LINK: http://www.gesundheit.de/familie/frauengesundheit/we…

Dort wird ihnen auch die Frage bezüglich Sojaprodukten beantwortet!

Gewichtsprobleme während der Wechseljahre

In den Wechseljahren haben viele Frauen das ungute Gefühl, stetig zuzunehmen, obgleich sie nicht mehr essen als früher. Das liegt an der Veränderung der Körperzusammensetzung mit der Abnahme von Muskelmasse. Damit sinkt der Grundumsatz allmählich und häufig lässt die körperliche Aktivität nach. Der Energieverbrauch ist deutlich verringert und trotzdem bleibt der Nährstoffbedarf unverändert, bei einigen Nährstoffen steigt er sogar. Darum sollten spätestens ab dem 50. Lebensjahr industriell unbearbeitete Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte wie frisches Obst und Gemüse, Kartoffeln und Vollkornprodukte sowie mageres Fleisch und Kaltwasserfisch (Makrele, Lachs, Hering und Sardinen) bevorzugt werden.
Eine fettbewusste Ernährung ist von einem geringen Angebot gesättigter Fettsäuren tierischen Ursprungs (Fleisch und Wurstwaren) und dem Umstieg auf ungesättigte Fettsäuren von Pflanzenölen wie Oliven-, Raps- und Walnussöl gekennzeichnet. Sie unterstützen die Anpassung an den geringeren Energiebedarf und sichern obendrein die Versorgung mit ungesättigten, gefäßschützenden Fettsäuren. Diese beugen der Arteriosklerose mit der Gefahr von Herzleiden und Schlaganfällen vor. Eine wichtige Ergänzung der Gewichtskontrolle findet durch regelmäßige Bewegung statt.
Hautfreundliche Ernährung

Äußerlich sichtbare Veränderungen während des Wechsels machen sich zuerst an der Haut bemerkbar. Diese wird trockener, verliert an Festigkeit und klarer Kontur. Zigarettenrauch und UV-Strahlen wirken als Beschleuniger. An erster Stelle einer hautfreundlichen Ernährung steht die tägliche Trinkmenge von 1,5-2 Litern in Form von energiearmem, mineralstoffreichem Wasser sowie Säften von Obst und Gemüse mit Wasser aufgefüllt und Tee je nach Belieben. Ebenso sind Molke und Buttermilch empfehlenswert. Diese enthalten biologisch hochwertiges Eiweiß, das die Zellerneuerung begünstigt. Mehr als 90 Prozent der Hautproteine bestehen aus Kollagenbausteinen und Elastin, das für die Elastizität der Haut verantwortlich ist.
Für die Stabilität der Haut wird eine zuverlässige Kalziumversorgung benötigt. Fettreduzierte Milchprodukte wie Käse, Quark und Joghurt sind ideale Proteinquellen. Übrigens: Vitamin C wird für die Kollagensynthese gebraucht und ist für die Regeneration der Haut unverzichtbar. Auch deshalb sollte der Haut zuliebe frisches Obst, Salat und Gemüse mehrmals am Tag verzehrt werden.

bin nicht gerade ein experte, bloss der augenzeuge meiner frau in den wechseljahren. ja, soja bohnen in all ihren formen - soja milch, tofu, edamame, etc. hilft sicherlich, sollte keine umstellung sein, sollte schon seit vielen jahren ein wichter bestandteil deiner ernaehrung sein; schmeckt auch koestlich. daneben gibt’s natuerlich auch noch eine reihe an wirkenden und helfenden/lindernden naturheilprodukten, vor allem „black cohosh root“ (weiss nicht wie das auf deutsch heisst.) es gibt noch mehr, werde mich spaeter nochmals mit einer liste melden.
alles gute,
gk

umstellen,ja.soja muß nicht sein.- viel Gemüse und Trinken.wenig Alcohol.Ich nehme Brottrunk.mit den Jahren hat sich Wasser eingelagert.Fastenkur hilft.