Ich schreibe gerade meine Facharbeit und ein Thema ist Ernährung in der Stillzeit. Habe etwas von einer Studie gehört die sich mit diesem Thema befasst und z.B. die Frage Blähstoffe in der Muttermilch beinhaltet. Würde in meiner Facharbeit gerne einige Märchen ausräumen und bin auf der Suche nach geeigneten Informationen. Wer hat einen Tipp für mich oder kann mir weiterhelfen
Viele Grüße Andrea
Hallo Andrea,
ich kann Dir leider keinen wissenschaftlichen Link liefern, aber mich würde interessieren welche Märchen Du meinst. Vermutlich meinst Du die verbotenen Zitrusfrüchte (roter Po), Peperoncini & Co (ebenfalls roter Po), Kohl & Co (Blähungen) etc. Die einen vertragen es, die anderen nicht (Veranlagung?). Die stillenden indischen Mütter essen auch weiterhin ihr spicy chicken curry und das tut auch der Nachwuchs sobald die Zähne da sind. Hier zu Lande gibt es Mütter, die alles „Bedenkliche“ aus dem Weg gehen ohne zu testen, ob es nicht vielleicht doch bekömmlich ist.
Dass Alkohol, Medikamente, Coffein und Nikotin in die Muttermilch übergeht ist erwiesen und deren Nebenwirkungen auch. Bei den Lebensmitteln kommt es darauf an wie die betreffende Person darauf reagiert.
Viele Grüße
Hi Andrea,
mir wurde erzählt, dass die Babies zu stärkerem Wundsein (in der Windel) neigen, wenn die Mutter zu viele Fruchsäuren zu sich nimmt.
Kann leider nicht bestätigen oder dementieren, ob da was dran ist.
Viele Grüße, Sonja