Ich habe (unter anderem) einen Pentium II 400 Mhz Rechner, mit 64 Mbyte. Dieser arbeitet im Moment zusammen mit dem „Hauptrecher“ an einer grösseren Computer- Animation (Bildberechnung), das heisst er ist zu 100 Prozent ausgelastet mit dem Rechnen von Bildern. Verbunden sind die beiden Rechner über ein Netzwerk.
Nach einer gewissen Zeit (so nach zwei bis 6 Stunden) habe ich regelmässig die folgende „Meldung“ in einem separaten Fenster:
Window-Management #2!
Man kann diese Meldung nur mit Ok bestätigen, aber das hilft nicht, sie bleibt vorhanden. Wenn sie ignoriert wird läuft in der Regel alles weiter, es ist aber auch schon vorgekommen (früher oder später eigentlich immer), das plötzlich alles „blockiert“ und nur mit RESET der Rechner neu gestartet werden kann.
Ich vermute nun, dass es möglicherweise am etwas knapp bemessenen RAM liegen könnte, weil die Berechnungen möglicherweise immer mehr davon beansbruchen.
Kann es sein, dass diese Meldung mit dem real vorhandenen Arbeitspeicher in Verbindung steht? Lohnt es eventuell auf 128 Mbyte hochzurüsten?
Nach einer gewissen Zeit (so nach zwei bis 6 Stunden) habe ich
regelmässig die folgende „Meldung“ in einem separaten Fenster:
Window-Management #2!
Die Meldung stammt mit Sicherheit von Deiner Grafiksoftware. Windows Meldungen sind zwar genauso bescheuert, sehen aber anders aus.
Ich vermute nun, dass es möglicherweise am etwas knapp
bemessenen RAM liegen könnte, weil die Berechnungen
möglicherweise immer mehr davon beansbruchen.
Kann es sein, dass diese Meldung mit dem real vorhandenen
Arbeitspeicher in Verbindung steht? Lohnt es eventuell auf 128
Mbyte hochzurüsten?
Schwer zu sagen, aber schaden kann es nicht. Noch dazu, weil die Speicherpreise dermaßen im Keller sind, das man lieber gleich zu einem 256MB Streifen greift.
Der nächste Schritt ist das Handbuch, Homepage oder Support des Herstellers Deiner Software, da nur er die Algorithmen der Berechnungen kennt. Rekursive Berechnungen können jede Größe Speicher sprengen.
Der Hinweis auf das Window-Management läßt zudem vermuten, das für die Berechungen zusätzliche Fenster generiert werden (die können auch unsichtbar sein). Evtl. kommt das Programm irgendwie durcheinander und versucht Fenster zu schließen, die schon geschlossen sind … oder ein falsches zu schließen …oder…
Auf jeden Fall dürfte es ein Bug (Programmfehler) sein, wenn der Hersteller 64MB RAM als ausreichend angegeben hat. In dem Fall helfen mehr MB wohl nicht.