bisher heißt es ja, daß bei psychischen Erkrankungen die Erschöpfungssymptome nicht mit dem chronsichen Erschöpfungssyndrom gleihsetzbar bzw. parallel diagnostizierbar sind.
Gibt es da neuere forschungen, die diese Kombination doch in Betracht ziehen?
Kann Dir nicht direkt darauf antworten, aber neuere Forschungserkenntnisse nebenbei auch (aber nicht nur) dazu findest Du unter greatplainslaboratory.com
nein bin ich natürlich nicht , aber der Grund würde ich gerne wissen. Ist es zu mühsam es zusammenzusuchen? Es ist mühsam, da auch die Zusammenhänge nur indirekt bestehen und mühsam sind.
Oder hat es einen anderen Grund?
wenn du schöpfst, planst du aufwand und ressource. stößt du dabei an grenzen, sortierst du wichtiges und dringendes. engt sich dein handlungsspielraum ein, planst du neu. selten erlebst du einengen als halt. nutzt du den widerstand als wärme, gewinnst du zeit. zeit für wichtiges und dringendes. das macht dich frei. ein schwingkreis. manchmal findest du dabei mehr ruhe, als du gewohnt bist. da du deine möglichkeiten in dem moment spürst, schöpfst du neues…