ich weiß doch nicht, in welcher Stadt Sie wohnen.
Jede Stadt hat nur einen Versorger und wenn der Vormieter nicht gekündigt hat, ist es einmal dessen Problem. Vielleicht hat der Vormieter einen „billigen“ Stromanbieter gehabt, dann wei? das aber auch der örtliche Stromversorger.
Falls Sie da überhaupt nicht weiterkommen, einfach einmal beim Nachbarn läuten und sich erkundigen.
Es kommt aber durchaus vor, dass Mieter beim Auszug vergessen, sich beim Stromversorger abzumelden.
Hallo,
in der Regel kommt der Strom vom örtlichen Stromversorger.
Die Rechnung dazu kommt auch noch, da braucht man sich keine Illusionen machen.
Der Nachteil daran, dass man sich nicht VORHER informiert hat, ist dass wenn man erst einmal einige Tage vom örtlichen Stromversorger Leistungen bezogen hat (in diesem Fall Strom) ist man automatisch mit denen im Vertrag und somit normalerweise 1 Jahr an diesem Stromversorger gebunden. In der Regel ist das auch noch ein „Standardtarif“, also kein günstiger Tarif. Wenn man einen Tarifwechsel in einen günstigere Tarif möchte, fängt die Vertragszeit wieder von vorne an (für 1 oder 2 Jahre)…
Klüger wäre es gewesen VOR Einzug den günstigsten Stromanbieter zu suchen und mit diesem einen Vertrag einzugehen.
Dazu hat man nun 1 Jahr Zeit , denn so lange ist man an den momentanen Anbieter gbunden.
Mein Rat: Schnell beim örtlichen Stromanbieter anrufen, die Sachlage klären, nach gümstigen Tarifen fragen. Die monatlichen Raten zahlen, denn sonst kommt eine saftige Nachzahlung die man vielleicht nicht bewältigen kann und dann sitzt man letzt endlich wirklich ohne Strom da. Denn bei nicht bezhalten Rechungen wird der Strom tatsächlich abgestellt. Zwar nicht so schnell, aber letztendlich doch …
Wenn man bereits 1, 2 oder 3 Monate nicht bezahlt hat, dann kommen schon mal 200-400 Euro sofort zusammen. Je nach dem, ob Warmwasser z.B. mit Durchlauferhitzer, Boiler oder per Öl/Gas usw kommt. Wenn man veraltetet Geräte (Waschmaschine, Kühlschrank, Trockner usw.) hat, kommt noch mehr dazu.
Der Stromverbrauch richtet sich nicht nur nach der Personanzahl per Haushalt, sondern auch nach den Geräten die genutzt werden. Mit Durchlauferhitzer und/oder alten Geräten kann man gerne mal doppelt soviel Strom verbrauchen als ohne.
seit dem 01.03.2011 bin ich mit meiner Freundin in die erste
Mietwohnung gezogen.
Beim Einzug in eine neue Wohnung a l l e Zählerstände ablesen/notieren - auch für Wasser ung ggfs. der Heizungsradiatoren. Vermieter fragen wo die Zähler sind.
Jetzt habe ich mal so beiläufig mit bekommen, das man sich für
den Strom anmelden muss.
Im Mietvertrag steht für welche Leistungen der der Mieter dem Vermieter Nebenkosten-Vorauszahlungen zahlt - Strom für eine abgeschlossene Wohnung zahlt der Mieter meistens selbst, dafür muß er sich bei einem der vielen Stromlieferanten anmelden, dafür zahlt er meist monatliche Abschläge an den Stromlieferanten.
Vermieter fragen ob er den Zähler umgemeldet hat aber: Mieter hat freie Wahl seines Stromlieferanten für die eigene Wohnung und sollte seinen Zählerstand beim Einzug abgelesen haben.
Es gibt viele verscheidene Stromanbieter mit vielen unterschiedlichen Tarifen - gut vergleichen !!!
Preisvergleich im internet: VERIVOX.
normalerweise 1 Jahr an diesem Stromversorger gebunden.
Dazu gehört selbstverständlich die Willenserklärung des
Stromabnehmers die hier nicht erfolgte !!!
Indem man seit Tagen/Wochen/Monate Strom bezieht, erklärt man seinen Willen, dass man von diesem Stromanbieter Strom beziehen möchte …
Sonst hätte man etwas dagegen getan. Entweder keinen Strom bezogen oder schon längt wiedersprochen und bei einem anderen Stromanbieter einen Vertrag…
Dazu hat man nun 1 Jahr Zeit , denn so lange ist man an den
momentanen Anbieter gbunden.
s.o. Willenserklärung des neuen Mieters bzw.
Endverbrauchers!!!
selber s.o.
Wenn man bereits 1, 2 oder 3 Monate nicht bezahlt hat, dann
kommen schon mal 200-400 Euro sofort zusammen.
Warum den Miet-Neulingen Angst machen anstatt sie korrekt über
das Procedere zu informieren?
Weil es im schlimmsten fall genau so kommen könnte wie ich es beschrieben habe.
Bist du die www Polizei, die jeden einzelnen Beitrag erst einmal prüfen und rügen muss?
Wenn der Vormieter seinen Stromvertrag gekündigt hat,mit wem er den auch immer hatte,dann fällt der Neumieter in den Grundversorger-Tarif des örtlichen Netzbetreibers(Stadtwerke z.B.) zurück.
Da gibts vor Ort nur einen,derjenige dem die Leitungen und die Zähler gehören.
Rührt sich der Neumieter nicht,aus Unkenntnis etwa,dann ist und bleibt er Kunde des Grundversorgers bis zu einer Kündigung(Frist) und Neuvertrag.
Das er z.Zt. noch keine Nachricht oder Rechnung bekommen hat,liegt nur daran,man kennt den neuen Mieter überhaupt nicht.
Woher denn auch ?
Ohne Anmeldung keine Kenntnis,aber trotzdem natürlich Zahlungspflicht für den gelieferten Strom.
Spätestens bei der Jahresablesung durch den Versorger kommt es heraus,das hier Strom verbraucht wurde.
Solange sollte man aber nicht warten,sondern sich schnell selbst anmelden.