Erstes Problem mit Fußnoten beseitigt, aber das 2?

Durch den Tipp mit den Einstellungsänderungen funktioniert es
wirklich, dass all meine Fußnoten auf der Seite enden wo sie
hingehören. Schön :wink:
Aber dennoch habe ich bei zwei Fußnoten das Problem, dass
zwischen den beiden eine Leerzeile bleibt. Sieht nicht schön
aus. Vielleicht gibts da auch noch einen einfachen Kniff dieses
in den Griff zu bekommen (ohne eine Grundsatzdiskussion über die
Handhabbarkeit von Word zu führen :wink:

Grübelnde Grüße
katrin

Achtung, off topic!

(ohne eine Grundsatzdiskussion über die Handhabbarkeit von :Word zu führen :wink:

Grübelnde Grüße
katrin

Hallo Katrin,

ich will Dir die Verwendung von Word ganz sicher nicht ausreden. Auch habe ich leider keine Ahnung, wie Du das Problem in den Griff bekommen kannst. Aber eine „grundsätzliche“ Frage habe ich dennoch:

Ist es nicht fürchterlich ärgerlich, dass man sich als „Autor“ um solchen Scheiss wie den korrekten Satz von ALLEM – unter anderem Fußnoten – selbst kümmern muss? Wäre es nicht schöner, wenn man dem Computer einfach sagen könnte

„Schau mal, ich möchte gerne eine Diplomarbeit schreiben. Ich gebe Dir den Text mit ein paar Hinweisen, was eine Überschrift, was ein neues Kapitel und was eine Fußnote ist, Du machst den Rest“.

Schließlich lebt eine Diplomarbeit vom Inhalt, darauf sollte man sich konzentrieren. Für die perfekte Darstellung sollte ein Setzer oder ein Computer sorgen.

Gruß

Fritze

Hallo Fritze,

tja, wenn das so ginge wäre natürlich schön, aber wenn man das
weiterspinnt, könnte man auch sagen, hm, ich hätt heut gern was
leckeres zum Abendessen, simsalabim, schwupps steht das zehn
Gänge Menü auf dem Tisch :wink: ach, das wär schön.
Nein, aber im ernst. Klar geht es gerade bei ner Diplomarbeit um
den Inhalt und man hat sicher genug andere Sorgen als diese
doofen kleinen gemeinen F.N.
Ich hab auch wirklich schon überlegt ob ich die Arbeit nicht von
einem Profi schreiben lasse (o je, sollte das meine Mentorin
lesen könnte sie den gedanken haben ich lasse schreiben, ich
meine natürlich das Endprodukt, damit es so richtig toll
aussieht )
Aber ich weiß nicht ob das nicht ein bissel übetrieben ist???
Mal sehen wie das weitergeht mit mir, den F.N. und der Arbeit,
vielleicht lasse ich dann wirklich schreiben. Aber das ist auch
ganz schön dekadent, oder??? Obwohl ein bissel Dekadenz ja
manchmal auch schön sein kann, hm…

Hallo Fritze,

tja, wenn das so ginge wäre natürlich schön, aber wenn man das
weiterspinnt, könnte man auch sagen, hm, ich hätt heut gern
was
leckeres zum Abendessen, simsalabim, schwupps steht das zehn
Gänge Menü auf dem Tisch :wink: ach, das wär schön.

Ja, feine Sache das. Gibts aber schon. Nennt sich „Restaurant“. Ist aber auch teurer, als selber kochen. Manchmal ist doch aber das Kochen selbst schon ein Vergnügen, oder?

Nein, aber im ernst. Klar geht es gerade bei ner Diplomarbeit
um
den Inhalt und man hat sicher genug andere Sorgen als diese
doofen kleinen gemeinen F.N.
Ich hab auch wirklich schon überlegt ob ich die Arbeit nicht
von
einem Profi schreiben lasse (o je, sollte das meine Mentorin
lesen könnte sie den gedanken haben ich lasse schreiben, ich
meine natürlich das Endprodukt, damit es so richtig toll
aussieht )
Aber ich weiß nicht ob das nicht ein bissel übetrieben ist???

Nun, meine Eltern haben das damals ganz selbstverständlich so gemacht. Die haben aber auch weit vor der Zeit der Computer und Textverarbeitungen studiert. Damals wurde das Manuskript wirklich noch per Hand geschrieben und anschliessend von einer professionellen Schreibkraft abgetippt. Das Ergebnis war damals aber nicht optimal. Für einen richtigen Setzer und den teuren Druckprozess hatten nämlich damals die Studenten genauso wenig Geld, wie heute.

Mal sehen wie das weitergeht mit mir, den F.N. und der Arbeit,
vielleicht lasse ich dann wirklich schreiben. Aber das ist
auch
ganz schön dekadent, oder??? Obwohl ein bissel Dekadenz ja
manchmal auch schön sein kann, hm…

Wenn Du schon große Teile geschrieben hast, dann lohnt es sich nicht mehr, zu wechseln. „Outsourcen“ wäre eine Lösung, aber es gibt auch Alternativen zu Word, die dem von mir beschriebenen Ideal schon recht nahe kommen und obendrein nix kosten.

Schau doch mal rein:

http://www.dante.de/CTAN/info/lshort/german/l2kurz.pdf

wenn Du nach den ersten 10 Seiten nicht neugierig bist, dann entschuldige bitte meine Aufdringlichkeit.

Gruß und einen schönen Advent!

Fritze

Danke für den Tipp, aber mich jetzt in ein neues Terrain
einzuarbeiten, dafür fehlt mir echt die Muße
Ich werde den Word-Gott anbeten gnädig mit mir zu sein und
verspreche ihm im Gegenzug Nachts immer schön von kleinen
verrutschten F.N. zu träumen

Ebenfalls noch eine schöne (Vor) Weihnachtszeit
Katrin

Hallo,

ich bin bestimmt kein Freund von MS, denke aber, das Word entsprechende Diziplin bei der Erstellung der Formatvorlagen vorrausgesetzt zumindest nach meiner Erfahrung keine/wesentlich weniger Probleme mit Fußnoten und Layout macht (obwohl man sich an den Formatierungen (ich denke da mal an Seitenzahlen und Abschnitte) manchmal wirklich die Zähne ausbeißt.

Gruss
Nils

Mir hat es bei meiner DA immer geholfen, wenn ich am Ende der Seite einen Absatzwechsel (fortlaufend) eingefügt habe.
Der ist dann allerdings etwas missbraucht und es kann zu Folgeproblemen kommen.
Aber so kurz vor dem Druck…

Probiers mal (aber mit Vorsicht geniessen).
Grüsse

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