wir haben einen 17 Wochen alten Welpen,
der nun seit 6 Wochen bei uns lebt.
Da das am Anfang mit dem Spazierengehen ziemlich schwierig war,
haben wir ihn immer in den Garten gelassen,
wo er siene Erledigungen tätigen kann.
Seit 2 Wochen ist er ziemlich gut zu Fuß,
also sind wir klarerweise jetzt öfters unterwegs.
Kleinere Verrichtungen werden nun
sowohl innerhalb wie auch außerhalb des Gartens erledigt,
allerdings die großen Dinge des Lebens immer nur innerhalb
und wenn er direkt nach der Heimkehr in den Garten stürzt.
Hat jemand ´ne Idee wie ich meinem Hundchen klarmachen kann,
dass außerhab des Gartens die Welt vieel schöner ist,
zumindist für Geschäftliches?
Seid froh, dass er im Garten macht und nicht in der Wohnung. Es gibt schlimmeres als wenn ein Hund sein Geschäft im eigenen Garten verrichtet.
Nach 2 Wochen kann man nicht sagen, dass er dieses Verhalten weiterhin so zeigen wird.
Ändert den täglichen Ablauf. Macht doch mal einen Tagesausflug mit ihm. Wenn ihr den ganzen Tag weg seit, wird er notgedrungen sein Geschäft woanders verrichten müssen.
wir haben einen 17 Wochen alten Welpen,
der nun seit 6 Wochen bei uns lebt.
Hallo,
verlange noch nicht zu viel von dem kleinen Büschel Hund. Es kann noch nicht darum gehen, Erziehungsfehler zu korrigieren. Das verspielte Wesen muß seine Welt erst noch entdecken. Sei froh, daß er stubenrein ist und laß es zunächst damit gut sein. Im Moment muß es noch viel mehr darum gehen, daß sich seine Menschen klar machen, wie die Wahrnehmungswelt des Hundes aussieht, daß also entsprechend deutlich und konsequent, aber mit Geduld und den natürlichen Spieltrieb des Tieres nutzend, gehandelt wird. Aber das alles braucht Zeit, viiiel Zeit. Du wirst doch hoffentlich auch nicht ungeduldig, wenn ein 1jähriges Kind noch kein Abitur hat.
Viele Dinge des Sozialverhaltens muß Dein Hund von Artgenossen lernen. Gehe deshalb mit ihm in eine Hundeschule, aber nicht, um ihm etwas beizubringen. Dafür ist es noch viel zu früh. Es reicht, wenn der Welpe regelmäßig Kontakt zu Artgenossen hat. Später geht es darum, zu Leinenführigkeit und Hören auf einfache Kommandos zu kommen. Dann kannst und mußt Du mit dem Hund regelmäßig spazieren gehen. Aber erwarte nicht, daß der Hund sein Geschäft auf Asphaltwegen verrichtet. Auf einer Wiese muß Gras am Hundehintern kitzeln. Es sei denn, Du machst aus Deinem Hund ein armes, degeneriertes Stadtwesen, daß in der Not auf den Plattenweg kacken muß.
Merke: Erst müssen Herrchen und Frauchen lernen. Wenn die begriffen haben, kapiert’s auch der Hund.
Wir wohnen hier auf dem land,
und zum nächsten *öffentlichen Hundeklo* sind nur 5 Minuten und Landschaft hat´s hier auch, also Bürgersteig war als Ort des Glücks nicht in Planung.
Ich bin halt der meinung je früher gegensteuern umso besser,
später wird alles komplizierter
und der Kleine hat schon 50cm und knapp 25kg,
sind also größere Tretminen.
Hundschule werde ich nächste Woche versuchen was zu finden,
erst mal braucht er wohl so was wie Spielkameraden
und zweitens mal wird das kerlchen 60kg schwer,
so dass er sicher halbwegs parieren muß,
sonst hab ich ein Problem.
Ich werd´noch ein bißchen rumexperimentieren mit der Gartenreinheit, aber wahrscheinlich gibt sichs eh von selbst,
er fängt schon an in die hintere Ecke zu marschieren,
die Nähe seines Liegeplatzes meidet er schon.