Erziehungsmaßnahmen

Hi!

Also u25 bin ich schon seit 24 Jahren nicht mehr und habe
demgemäß noch einiges an Prügeln bezogen. Am Nachhaltigsten
hat sich mir das Verfahren „zu spät kommen, Prügel beziehen“
eingeprägt. Die Folge war, dass ich jedesmal, wenn die Uhr die
Heimkommzeit läutete, wusste, dass ich jetzt noch ganz viel
Zeit habe, weil ich sowieso Prügel bekam. Und das ist doch
sicher nicht der gewünschte Erziehungseffekt gewesen.

Das hab ich auch sicherlich nicht gemeint. Ich gebe zu, das Beispiel war etwas unglücklich gewählt. Kinder die schon ausgehen würde ich nur noch in allergrößten Notsituationen schlagen wenn ich der Meinung wäre, daß sie bestraft werden müssen (und wie will man große Kinder bestrafen???).

Also, wenn der/die Kleine sich an der Kasse aufführt, um
irgendetwas der „Spontanartikel“ zu kriegen, dann wirkt sehr
viel besser, dass bereits für das Kind ausgewählte
Sondereinkäufe nach Ankündigung aus dem Einkaufswagen entfernt
werden. Und glaube mir, ein Kind, das vor der versammelten
Einkäufergemeinde tobt, ist mindestens so stressig, wie ein
Essen werfendes.

Aber jetzt frage ich: was machst du mit diesem Kind? Das Szenario dürfte jedem bekannt sein, der schon einmal im Supermarkt oder Kaufhaus war. Irgendein Bald kreischt in ohrenbetäubender Lautstärke, weil es irgendetwas nicht bekommen hat.

Gruß

Marcus

Hast ja recht !!!

In die Ecke stellen ist genau so doof wie drauf haun!!!

Schönen Tag
Norbert

auch mal toben lassen…
Hi,

Aber jetzt frage ich: was machst du mit diesem Kind? Das
Szenario dürfte jedem bekannt sein, der schon einmal im
Supermarkt oder Kaufhaus war. Irgendein Bald kreischt in
ohrenbetäubender Lautstärke, weil es irgendetwas nicht
bekommen hat.

Nun, ich habe es schon weiter oben geschrieben: Man braucht manchmal gute Nerven. Das gilt auch für das Umfeld (und da gibt es in unserem Land noch gelegentliche Defizite).
Wenn das Kind mit seiner Schreierei keinen Erfolg hat (also nicht bekommt was es will, anderes sogar hergeben muß, oder auch z.B. nicht die Aufmerksamkeit erfährt die es will), wird es dieses Mittel immer seltener einsetzen.
Das Geheimnis ist, welches Feedback gebe ich meinem Kind (in der Regel) auf bestimmte Verhaltensweisen. Daraus, und nur daraus, wird es lernen. Und wenn Schläge ein oft und systematisch eingesetztes Mittel sind, wird sich das auch beim Kind festsetzen.
Generell gilt: Es kann keine pauschal gültige oder wirsame Methoden geben. Jedes Kind ist ein Individuum und muß auch als solches respektiert werden.

Gruß Stefan

Hallo,

Kinder die schon
ausgehen würde ich nur noch in allergrößten Notsituationen
schlagen wenn ich der Meinung wäre, daß sie bestraft werden
müssen (und wie will man große Kinder bestrafen???).

Also, es ging hier nicht um Ausgehen, sondern um raus zum Spielen gehen. Vielleicht kennst Du das in der autobezogenen Welt so gar nicht mehr? Da hieß es immer, ich solle um 6 zuhause sein. Wenn ich es seches läuten hörte, hatte ich wie gesagt alle Zeit der Welt, denn Prügel gab es immer.

Also, wenn der/die Kleine sich an der Kasse aufführt, um
irgendetwas der „Spontanartikel“ zu kriegen, dann wirkt sehr
viel besser, dass bereits für das Kind ausgewählte
Sondereinkäufe nach Ankündigung aus dem Einkaufswagen entfernt
werden. Und glaube mir, ein Kind, das vor der versammelten
Einkäufergemeinde tobt, ist mindestens so stressig, wie ein
Essen werfendes.

Aber jetzt frage ich: was machst du mit diesem Kind?

Eben das hatte ich beschrieben: Wir hatten die Lieblingspuddings meiner Tochter gekauft. An der Kasse fing sie an zu quengeln wegen Überaschungseiern. Ich sagte einmal nein, kündigte zweimal an, dass auch ihre Puddings verschwinden, wenn sie nicht aufhört und räumte diese dann auch eiskalt weg.

Ich habe danach nie länger als drei Sätze mit meiner Tochter über „Das will ich auch noch“ diskutiert.

Gruß, Karin

Hi Marcus,

Aber jetzt frage ich: was machst du mit diesem Kind? Das
Szenario dürfte jedem bekannt sein, der schon einmal im
Supermarkt oder Kaufhaus war. Irgendein Bald kreischt in
ohrenbetäubender Lautstärke, weil es irgendetwas nicht
bekommen hat.

das Spiel hab ich natürlich auch mitspielen dürfen, das geht sicher fast allen Eltern so. Die Methode die Katrin beschrieben hat, ist sicher ganz gut. Ich hab es so gehandhabt, daß die Jungs plärren konnten wie sie wollten, es wurde nicht nahcgegeben, aber erklärt warum. Dann muß man aber konsequent sein, weil Kinder sehr schnell rauskriegen, wie sie einen rumkriegen können. Daß ich giftige Blicke der Umherstehenden geerntet hab, ging mir ab wie Wasser an Paraffin. Nach dme zweiten dritten Spiel war der Käse gegessen. Quengeln hilft nicht - begriffen - kein Quengeln.
Vor dem Einkauf wird allerdings mit den Kindern bestprochen, was zu kaufen ist und Wünsche werden berücksichtig. Aber inzwischen haben die beiden (3 und 5) begriffen, daß Vereinbarungen eingehalten werden müßen, was aber auch heißt, daß ich mich an die Vereinbarungen halten muß(!), die ich mit den Kindern getroffen habe.

Bisher klappt es, nicht nur beim Einkaufen. Die Kinder fühlen sich ernstgenommen und reagieren entsprechend.

Was allerdings nicht heist, daß es nie Gequengel gibt, davon gibt es genug, wir haben schließlich keine Engel :wink:, aber es hält sich in Grenzen

Gandalf

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ebenfalls hallo,
um es kurz zu sagen, ich wollte meine Kids auch ohne Schläge erziehen, gebe aber zu, dass auch ich schon ausgeflippt bin und Ohrfeigen verteilt habe.
Wer mich jetzt als Rabenmutter hinstellen will, darf dies tun. Er sollte aber an diesen Spruch denken: Nur wer von euch ohne Schuld ist werfe den ersten Stein. Dem, der werfen mag, würde ich gern mal meine Minizicke für einige Wochen aufs Auge drücken *fg*.
Einem Kind mit 3 oder 4 Jahren kann ich noch was sagen. Aber mich würde echt interessieren, was ihr mit ner pubertierenden Minizicke anstellen würdet, die absolut immer ihren Kopf durchsetzten will und ständig abgesteckte Grenzen überschreitet.
Ich bin an dem Punkt, dass ich mir sag, dass sie in 4 Jahren 18 ist und ich dann nicht mehr für sie den Kopf hinhalten muß.
Wie die meisten wissen, hab ich 2 Töchter in der Pubertät. Und die Charaktere der beiden könnten nicht verschiedener sein trotz gleicher Erziehung.
Gruß
Daggi

Hallo Marcus

Ich selber kassierte als Kind auch diverse Ohrfeigen, die ich aber, wenn ich heute zurückblicke, durchaus verdient hatte. Meine Mutter hatte mich - wenn ich wieder mal Unfug angestellt hatte - immer mindestens 3x gewarnt, dass wenn ich so weitermachen würde, ich eine hinter die Löffel kriegen würde. Tja, und als Kind lotet man natürlich aus, wie weit man gehen kann, ob die „Drohung“ wahrgemacht wird oder nicht - und bei mir hat’s dann halt immer eine gesetzt. Meine Mutter gab mir nie(!) ohne Vorwarnung einen Klaps.

Heute muss ich sagen, dass ich meine Kinder auch so erziehen würde. Ich bin zwar im allgemeinen auch gegen Schläge (und ich meine damit wirklich brutale Schläge), aber nicht gegen Klapse, wenn sie denn „verdient“ sind.

LG
Moni :smile:

Meine Schwester stellt einen Topf mit dem Essen mitten auf den
Tisch. Alle Familienmitglieder nehmen Platz, auch die
Erwachsenen. Außer dem Topf (Eintopfgericht) befindet sich
nichts auf dem Tisch.
In dem Moment hebt meine Schwester den Deckel. Langt mit der
Hand hinein, holt sich mit der Hand Essen heraus und fängt an
zu essen.

Das hatte eine unglaublich nachhaltige Wirkung.

vielleicht für größere Kinder.
Meine älteste ist 5 Jahre alt. Die würde das sicher lustig finden und mitmachen und dann schießt man sich ins eigene Knie.

Manfred

Hallo Dagmar,

um es kurz zu sagen, ich wollte meine Kids auch ohne Schläge
erziehen, gebe aber zu, dass auch ich schon ausgeflippt bin
und Ohrfeigen verteilt habe.

Wollen und Können sind eben zwei paar Schuhe, du schreibst ja nicht mit Überzeugung Ohrfeigen verteilt, sondern ausgeflippt!

Wer mich jetzt als Rabenmutter hinstellen will, darf dies tun.

Also ich tu des sicher nicht, ich kann mir vorstellen daß du dich nach einer verteilten Ohrfeige ned gerade sehr gut gefühlt hast.

Er sollte aber an diesen Spruch denken: Nur wer von euch ohne
Schuld ist werfe den ersten Stein. Dem, der werfen mag, würde
ich gern mal meine Minizicke für einige Wochen aufs Auge
drücken *fg*.

*lach* dann schick ich dir aber meine Mistbiene, die ist 17J. und sicher noch viel besser im Nerven.

Einem Kind mit 3 oder 4 Jahren kann ich noch was sagen.

Nicht nur sagen, man kann die Kleinen auch einfach schnappen und im Kinderzimmer abladen :wink:) außerdem schlafen die am Abend und stellen nichts mehr an.

Aber
mich würde echt interessieren, was ihr mit ner pubertierenden
Minizicke anstellen würdet, die absolut immer ihren Kopf
durchsetzten will und ständig abgesteckte Grenzen
überschreitet.

Ich habe zu mir immer gesagt „Gott sei Dank“ mit jedem Jahr werden die Kinder vernünftiger, meine war mit 14 noch echt brav, Stubenhocker und Mamakind.
Dafür bekomme ich es jetzt dick, nur sie ist fast Erwachsen den Jahren nach, sie ist nur etwas später mit der Pubertät dran…(pppssssst…so richtig klug is sie immer noch nicht, aber nicht weitersagen)

Ich bin an dem Punkt, dass ich mir sag, dass sie in 4 Jahren
18 ist und ich dann nicht mehr für sie den Kopf hinhalten muß.

Naja, den Kopf nicht mehr…aber dein Herz hängt auch weiter an den Bienen.
Du schreibst nicht in welchem Zusammenhang du ausflippst, aber mein Rat wäre…stell dir so manchen Erwachsenen vor, die machen auch sehr viel falsch, die kann man aber auch nicht schlagen sondern muß eine Lösung für sich selber finden mit ihnen umzugehen. Das ist im Grunde dass, was die Pubis wollen…
egal was sie machen, sie wollen Erwachsen sein und so behandelt werden. Ein Schlag, so sehr ich dich verstehe ist da kontraproduktiv und glaub mir bitte, ich würde meiner Mistbiene auch ab und zu gerne eine knallen.
Ich bin dazu übergegangen, nicht mehr IHR Wohl in den Vordergrund der Endlosdebatten zu stellen sondern meines, ja und da fährt jetzt der Zug drüber :wink:)
Ich muß am nächsten Tag arbeiten gehen und ausgeschlafen sein, also gehe ich um 22h schlafen, damit ich schlafen kann muß meine Tochter um 22h anwesend sein…dass es Eltern gibt die ihre Kinder unter der Woche trotz Schule länger fortgehen lassen mag sein…ich Kerbi kann das nicht weil ich dann eben nicht schlafen kann.(Pech gehabt…auch die Eltern sind nicht alle gleich)
Erwachsen sein, heisst auch Rücksicht nehmen in einer Familie, die Zeiten sind eben vorbei wo Mutter und Vater rund um die Uhr die lieben Kleinen betreuen und sich Sorgen machen. Das Zimmer meiner Tochter ist ihr Zimmer, der Rest der Wohnung ist Familienbesitz und da hat Jeder Rücksicht zu nehmen, die Zeiten sind vorbei wo Mama hinter einem Kind aufgeräumt hat…sie ist ja jetzt Erwachsen.
Erwachsen sein heisst Verantwortung tragen, ich laufe im Haushalt auch nicht immer wie ein Uhrwerk, aber ich tue meinen Teil…also hat Tanja auch ihren Teil zu tragen, der Spielraum wird nicht mehr diskutiert, der steht auf der Haushaltseinteilung. Ich bin aber auch so, dass ich nichts sagen wenn z.B. der Mist einen Tag stehen bleibt, selber verschieb ich auch manchmal eine Arbeit, aber ich mach es nicht mehr für sie.
Die „Anschmiererei“ und ihr Outfit ist ihre Sache solange sie nicht mit mir unterwegs ist, es dauert einige Zeit, aber dann habens die lieben „Erwachsenen“ kapiert und die Nerven können sich erholen.

Liebe Grüße an dich von
Kerbi

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Hallo Dagmar,

um es kurz zu sagen, ich wollte meine Kids auch ohne Schläge
erziehen, gebe aber zu, dass auch ich schon ausgeflippt bin
und Ohrfeigen verteilt habe.

Eine der großen Herausforderungen bei der Erziehung ist es, sich selbst die gemachten Fehler verzeihen zu können. Du kannst ja deine Kinder nicht ins Heim geben, nur weil du deinen eigenen Ansprüchen nun doch nicht genügst. *fg*

Wer mich jetzt als Rabenmutter hinstellen will, darf dies tun.
Er sollte aber an diesen Spruch denken: Nur wer von euch ohne
Schuld ist werfe den ersten Stein. Dem, der werfen mag, würde
ich gern mal meine Minizicke für einige Wochen aufs Auge
drücken *fg*.

Wird nicht helfen. Woanders sind sie immer ganz anders. Nett, höflich, kommunikativ und so wohlerzogen. Oder ist das nur bei meinen so ?

Einem Kind mit 3 oder 4 Jahren kann ich noch was sagen. Aber
mich würde echt interessieren, was ihr mit ner pubertierenden
Minizicke anstellen würdet, die absolut immer ihren Kopf
durchsetzten will und ständig abgesteckte Grenzen
überschreitet.

Und ? Hilft es, wenn dir die Hand ausrutscht ?
Oder setzt du es wirklich kühlen Kopfes als Erziehungsmittel ein ? Das kann ich mir nicht vorstellen.
Und genau da liegt der Zinken begraben. Wenn du Schläge/Klapse überlegt verteilst, weil sie dir ein geeignetes Mittel erscheinen, dein Kind für das Leben zu rüsten - dann ist es ein Erziehungsmittel. Sonst ist es Notwehr, Verzweiflungstat, Hilflosigkeit oder was auch immer. Aber kein überlegtes, zielgerichtetes Handeln.
Andererseits ist das Schlagen mit Absicht und Überlegung pure Gewalt.
Schlagen kann (!) also kein Erziehungsmittel sein.
Was natürlich nicht heißt, dass es nicht doch geschieht. Wobei wir wieder beim Sich-Verzeihen-Können wären.

Ich bin an dem Punkt, dass ich mir sag, dass sie in 4 Jahren
18 ist und ich dann nicht mehr für sie den Kopf hinhalten muß.

Nein, es wird schon in 1, 2 Jahren besser. Dann kommen wie aus dem nichts plötzlich Momente, in denen ein ganz normales Gespräch möglich ist. Echt.

Wie die meisten wissen, hab ich 2 Töchter in der Pubertät. Und
die Charaktere der beiden könnten nicht verschiedener sein
trotz gleicher Erziehung.

Wie ist die zweite ?

Liebe Grüsse

Heike

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Hi Heike,

Wird nicht helfen. Woanders sind sie immer ganz anders. Nett,
höflich, kommunikativ und so wohlerzogen. Oder ist das nur bei
meinen so ?

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: Deine Kids sind da wie meine…

Und ? Hilft es, wenn dir die Hand ausrutscht ?
Oder setzt du es wirklich kühlen Kopfes als Erziehungsmittel
ein ? Das kann ich mir nicht vorstellen.
Und genau da liegt der Zinken begraben. Wenn du Schläge/Klapse
überlegt verteilst, weil sie dir ein geeignetes Mittel
erscheinen, dein Kind für das Leben zu rüsten - dann ist es
ein Erziehungsmittel. Sonst ist es Notwehr, Verzweiflungstat,
Hilflosigkeit oder was auch immer. Aber kein überlegtes,
zielgerichtetes Handeln.
Andererseits ist das Schlagen mit Absicht und Überlegung pure
Gewalt.

Heike, ich sagte, ich habs getan. Ich sage nicht, dass ich es immer nocht tu. Wenn dies der Fall wäre, würde ich mich hier nicht outen. Ich bin in der Situation, dass ich mich aufrege, aber eigentlich kapituliert habe vor so viel Sturheit und Eigensinn.

Ich bin an dem Punkt, dass ich mir sag, dass sie in 4 Jahren
18 ist und ich dann nicht mehr für sie den Kopf hinhalten muß.

Nein, es wird schon in 1, 2 Jahren besser. Dann kommen wie aus
dem nichts plötzlich Momente, in denen ein ganz normales
Gespräch möglich ist. Echt.

*SchweißvonderStirnwisch* *Tagerückwärtszähl* *Durchhaltemodusein*

Wie die meisten wissen, hab ich 2 Töchter in der Pubertät. Und
die Charaktere der beiden könnten nicht verschiedener sein
trotz gleicher Erziehung.

Wie ist die zweite ?

Das genaue Gegenteil (was aber auch nerven kann, wenn der Zwerg immer woanders Heimweh bekommt und ständig wissen will, obs mir gut geht und wie man mich erreicht).

Liebe Grüsse

Heike

Danke für deine aufmunternden Worte
Gruß *wink* Daggi

Hallo Kerbi,
danke für die aufmunternden Worte.
Beim Lesen deines Postings mußte ich immer wieder grinsen (so leids mir tut). Minizicke und Mistbiene könnten Schwestern sein.
Was mir aber doch zu denken gibt ist, dass der Zwerg (noch) ruhig ist. Und ich dachte immer, dass ich beide im Abstand von ca 2 Jahren aus der Pubertät hab.
Mitfühlende Grüße *wink*
Daggi