Weißt Du was, …
… versuche doch, Dich zu mögen. Akzeptier Dich erst einmal. Ok, ist schwer. Immer wenn ich beim Schuhezubinden mechanischen Widerstand so in Höhe des Bauches spüre und mir die Luft knapp wird, dann weiß ich, dass es mal wieder Zeit ist, sich irgendwo einzukriegen.
Du hast einiges durch, der Körper musste sich mehrfach umstellen. Mir schiene es da doch logisch, dass er jetzt „knurrig“ ist. Oder vielleicht auch einfach nur irritiert. Zudem gibt es ja auch die Möglichkeit, dass Du halt eine Veranlagung zum Stabilen hast. Ok, wenn es so ist: Lerne, es zu akzeptieren.
Mag auch sein, Deinem Körper geht es wie meinem: Der könnte glatt auch noch aus Sägespänen Energie gewinnen, aus Angst, mal nichts oder zu wenig (was auch immer das sein mag) zu kriegen. Oder was auch immer das Kerlchen sich da so denken mag…
Da ich als Diabetiker ja nun in BE zu denken gelernt habe, hab ich mich auf Folgendes eingepegelt: Morgens eine Grapefruit ausgequetscht und den Inhalt vernascht. Dann auf den Weg machen, drei/vier Knäcke (so mit Ballastsoffe etc.; die Scheibe knapp 0,4 … 0,5 BE) mit leichten Sächelchen drauf. Trocken schmecken die Dinger ja gnadenlos!!
Macht also so 2 bis 3 BE.
Mittags pfeife ich mir so 3 bis 5 BE unterschiedlichster Art ein (wenns mich juckt auch ein Stück Kuchen, jawollJA).
Abends - tja, da bin ich meist zu faul oder hab mich so mit Wasser zugedröhnt, dass ich eh keinen Appetit mehr habe.
Und so nehme ich sachte Gramm um Gramm ab. Ist doch gut, oder?
WENN DAS BLOSS NICHT SO LANGE DAUERN WÜRDE!!! *schluchz*
(Haste den Schrei gehört?)
Ich wünsche Dir, dass Du es lernst, Dir Zeit zu geben; ich wünsche Dir, dass Du es lernst und vermagst, Dich selbst zu akzeptieren.
Zudem, sag: Ist es die Verpackung, die den Wert des Geschenkes macht oder ist es denn nicht mehr der Inhalt? 