Hallo ihr wissenden - ich hoffe mal ich habe mir die richtige Kategorie für mein kleines Problem ausgesucht 
Langsam wird es wieder kalt und das merkt man auch in der Wohnung, gerade meiner da es eine Souterrainwohnung ist. Eigentlich nicht weiter schlimm, man kann ja heizen. Das Problem ist, das ich an meinen Fenstern einen richtigen Zug verspüre, sprich je näher man den Fenstern kommt desto kühler wird es und auch das Material an sich ist richtig eiskalt. Und ja, die Fenster _sind_ zu 
Ich vermute mal das was mit der Abdichtung nicht stimmt oder so, die Fenster sehen für mich recht alt aus (also keine weißen Kunststoffteile) und scheinen mit einer Art bronzenes/goldenes Metall gemacht worden zu sein… Kenne mich da nicht so wirklich aus, leider… und passende Bilder konnte ich online auch nicht finden.
Jedenfalls habe ich keine Lust zu heizen ohne das es etwas bringt (ist nämlich wirklich fast so) und meine Katzen finden das Ganze auch nicht wirklich gemütlich - und die müssen die Temperaturen hier drin schließlich Tag & Nacht ertragen 
Jetzt endlich meine Frage (sorry wegen dem Roman hier
): Gibt es von meiner Seite aus etwas, was ich gegen diese Temperaturen tun kann (ohne mich pleite zu heizen) oder muss ioh dabei wirklich meinen Vermieter ansprechen das zum Beispiel sogar am Ende neue Fenster eingesetzt werden müssten?
Vielen Dank schonmal im Vorraus ihr Lieben. 
Die erste und praktischste Hilfe sind diese Dämmbänder von TESA und Co. Die Bänder werden in den Rahmen geklebt und sorgen dafür, dass die Rahmen wieder dicht schließen.
Dann habe ich auch schon mal irgendwo gesehen, dass man mit einer Folie quasie eine „doppelte Scheibe“ einziehen kann - gibt es auch von TESA. Ob man dann aber noch das Fenster öffnen kann???
Ansonsten hilft es noch die Wohnungs- oder Raumtür abzudichten - ebenfalls mit dem Band oder so einem Windfangtier oder einem schweren Vorhang.
Hatte selbst auch mal so ein zugiges Heim…und befürchte, dass mein aktuelles Haus auch nicht ganz dicht ist. Da hat dann ab gewissen Temperaturen auch nur geholfen die Rolläden abends runter zu lassen bzw. schwere Vorhänge vor die Fenster zu ziehen.
Hallo,
also beim Fenster gibt es 2 Arten der Energieverschwendung.
- Über die Entweichung der Wärme durchs Glas und den Rahmen
- Durch undichte Stellen an Fenster und Wand selbst.
Wenn du das Gefühl hast es zieht dann ist es eine undichte STelle. Diese musst du lokalisieren. Halt mal ne Kerze ans Fenster und geh mal den Rahmen damit entlang. Sollte flackern wenns wo zieht. Diese STelle musst du dir dann mal genau anschauen und versuchen im Baumarkt eine Lösung zu finden (Dichtbänder usw.).
Wenn das Fenster sehr alt ist wird es keine Thermopenverglasung habe, also wird einfach verglast sein. Der Rahmen wird warscheinlich auch nicht mit Dämmmaterial gefüllt sein. Das kriegst du nur durch ein neues Fenster hin.
Was du noch versuchen kannst ist einen dichten Vorhang auf zu hängen. Ist nicht schön, bringt nicht viel aber vielleicht wenigstens etwas.
mfg
Bert
Hallo!
Wenn die Fenster sehr alt sind und keine Thermopenverglasung haben, ist der Vermieter soviel ich weiß, verpflichte laut Energieverordnung für Mietwohnungen diesen Zustand zu beheben, in dem Fall müsste er neue Fenster einsetzen. Ich würde mich da mal bei der Verbraucherzentrale erkundigen.
Gruß sepp.
Dankeschön für die schnellen und informativen Antwortartikel - werde mich denn wohl doch mal bei meinem Vermieter und/oder Verbraucherzentrale erkundigen müssen, denn wirklich ‚ziehen‘ tut es wohl dank Kerzentest doch nicht. Hätte ich wohl auch selber drauf kommen können *g*
Aber ich habe ja noch Holzrolläden, die werde ich mal runterlassen, hilft vielleicht doch ein wenig.
Nochmals danke! 