Hallo zusammen,
wer kann mir kurz erklären oder mir eine gute Seite zum Einlesen nennen, wenn es um das Thema „getrennt veranlagen“ geht?
Hintergründe zu der Frage:
Ein Ehepaarleben zusammen: Gibt es hier Situationen, in denen sich eine getrennte Veranlagung lohnt?
Falls die genauere berufliche Situation wichtig ist:
beide sind angestellte Arbeitnehmer (1 x 100% Stelle; 1 x 80% Stelle + 400€-Minijob).
Kann man jedes Jahr neu entscheiden, ob man getrennt oder zusammen veanlagt wird?
Herzlichen Dank für eure Hilfe!
Blubb
Gibt es hier Situationen, in denen
sich eine getrennte Veranlagung lohnt?
In diesem Fall lohnt sich eine getrennte Veranlagung auf keinen Fall.
Kann man jedes Jahr neu entscheiden, ob man getrennt oder
zusammen veanlagt wird?
Ja
Petz
22. Oktober 2006 um 17:22
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In diesem Fall lohnt sich eine getrennte Veranlagung auf
keinen Fall.
Naja, es gibt eine Konstellation, wo die getrennte Veranlagung günstiger sein kann:
Ein Ehegatte ist angestellter Gesellschafter-Geschäftsführer „seiner“ GmbH und kommt in den Genuss des ungekürzten Vorwegabzugs, der andere Ehegatte nicht.
Gruß
der Petz
Ich bin hier auf den Fall vom Fragenden eingegangen und da gehe ich nicht davon aus, das die Person ein GmbH Geschäftsführer ist.