[ESt] Minderjährige zahlt zuviel Steuern

eine Minderjährige zahlt zuviel Steuern, und ich finde das seltsam.

Jedes Jahr werden von den Ehepartnern und der Familie feste Beträge
für die Kinder angelegt, als Ausbildungsrücklage bzw für´s Studieren.
Das „eskalierte“ mittlerweile soweit, das die 16jährige Tochter schon
eine Steuererklärung machen muß, weil die Zinseinnahmen aus den
Beträgen zu hoch sind (ich glaube, über 1.000,- Zinsen im Jahr, wenn
ich mich Recht erinnere).

Seid wann zahlt denn ein Minderjähriger Steuern?
Und wie kann man sowas (Entschuldigung) umgehen?

Die ganze Familie hat sich bemüht den Kids was neben hin zu legen,
die Eltern waren sich einig bei der Scheidung das Geld für die Kinder
nicht anzugreifen, und nun grabscht Vater Staat danach.

Aufgrund der Lebensverhältnisse der Eltern wären die froh gewesen das
Geld zu nutzen bzw können die später den Kindern nichts mehr
mitgeben.
Schulden durch ein Haus, Scheidungs-Chaos, da kassiert der Anwalt und
sonst niemand.
Da will man natürlich versuchen möglichst viel für die Kids zu
erhalten.
Die zahlen schon, wenn die mal arbeiten gehen, genug Steuern, da soll
wenigstens die Ausbildungsrücklage erhalten bleiben.

Was kann man machen?

eine Minderjährige zahlt zuviel Steuern, und ich finde das
seltsam.

Ich nicht.

Das „eskalierte“ mittlerweile soweit, das die 16jährige
Tochter schon
eine Steuererklärung machen muß, weil die Zinseinnahmen aus
den
Beträgen zu hoch sind (ich glaube, über 1.000,- Zinsen im
Jahr, wenn
ich mich Recht erinnere).

Und wo ist da die Eskalation ?
Es wurden Kapitalertragsteuern einbehalten, die sie über die Steuererklärung zurückbekommt.
Wo ist das Problem?

Seid wann zahlt denn ein Minderjähriger Steuern?

Ausnahmen gibt es nicht:
http://bundesrecht.juris.de/estg/__1.html
Warum auch?

Und wie kann man sowas (Entschuldigung) umgehen?

Man könnte sich eventuell eine NV-Bescheinigung vom Finanzamt holen und die dann der Bank vorlegen.

Die ganze Familie hat sich bemüht den Kids was neben hin zu
legen,
die Eltern waren sich einig bei der Scheidung das Geld für die
Kinder
nicht anzugreifen, und nun grabscht Vater Staat danach.

Aufgrund der Lebensverhältnisse der Eltern wären die froh
gewesen das
Geld zu nutzen bzw können die später den Kindern nichts mehr
mitgeben.
Schulden durch ein Haus, Scheidungs-Chaos, da kassiert der
Anwalt und
sonst niemand.
Da will man natürlich versuchen möglichst viel für die Kids zu
erhalten.
Die zahlen schon, wenn die mal arbeiten gehen, genug Steuern,
da soll
wenigstens die Ausbildungsrücklage erhalten bleiben.

Das sind alles keine Argumente.

Was kann man machen?

Siehe oben.

Gruß

der Petz

Beträgen zu hoch sind (ich glaube, über 1.000,- Zinsen im
Jahr, wenn
ich mich Recht erinnere).

Seid wann zahlt denn ein Minderjähriger Steuern?

Für 1000 € Einkünfte im Jahr zahlt niemand Steuern, egal wie alt.