Ein junges Paar, er Arbeiter, sie Studentin, überlegen zu heiraten. Ursprünglich für später geplant, überlegen beide es nun vorzuverlegen, um eventuell Steuern zu sparen. Sie bekommt ab Oktober kein BAFöG mehr, da sie den Studiengang erneut wechselt. Mit was für Vorteilen kann man in so einer Situation rechnen? Wenn die Studentin nun einen Minijob annimmt, wie wird das verrechnet? Wird es das überhaupt?
Mit was für Vorteilen kann man in so einer Situation
rechnen? Wenn die Studentin nun einen Minijob annimmt, wie
wird das verrechnet? Wird es das überhaupt?
Hallo,
grob gesagt: Man nimmt am Ehegattensplitting und der Steuerklassenwahl teil, wählt der Mann die Steuerklasse III statt I sind das bei z.B. 3000 Euro monatlich gut 300 Euro Netto mehr.
Grüße
EK